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Wir trauern um Wolfgang Mewes
Wir trauern um unseren Freund Wolfgang Mewes geb. 29.11.1929 gest. 15.9.2009Wolfgang Mewes hat mit seinen Freunden vom Modelleisenbahnclub Frankfurt-Griesheim 1983 e. V. unserem Hause viel Freude gebracht. Wolfgang Mewes hat mit seiner Kraft und seinen Kenntnissen dafür Sorge getragen, dass die Errichtung der "Budge-Bahn" in unserem Hause verwirklicht werden konnte. Seiner schweren Krebserkrankung ist Wolfgang Mewes dieser Tage erlegen. Wir sind traurig darüber, dass er unser Haus nicht mehr betreten kann.
Wir werden ihm ein würdiges Andenken bewahren. Unser Mitgefühl gilt seiner Ehefrau und seiner Familie.
Heinz Rauber, Stiftungsdirktor
Stellenangebot: Studentische Hilfskraft
Stellenangebot Studentische Hilfskraft ab sofort gesucht
Die Henry und Emma Budge-Stiftung sucht ab sofort eine /einen Studentin/ Studenten oder Diplomanten/Diplomantin
zur Bearbeitung des innerbetrieblichen Ökomanagementes
In Frage kommen Absolventen der Studiengänge Umwelttechnik, Bauingenieurwesen u.ä. Facilitymanagement.
Wir bieten Ihnen:
- Eine geringfügige Beschäftigung auf 400,00 Euro Basis
- Ein angenehmes Arbeitsumfeld in einer neu errichteten Seniorenwohnanlage.
- Die Beschäftigung ist zunächst auf 12 Monate befristet.
Nehmen Sie bitte Kontakt mit unserer Personalabteilung unter Telefon 0 69/ 47 87 1 – 913 oder -937 auf.
Gerne können Sie uns auch vorab eine E-Mail senden unter info@budge-stiftung.de.
Stellenangebot Pflegefachkräfte
Wir suchen Pflegefachkräfte in Teil- und Vollzeit
Zum nächstmöglichen Zeitpunkt, sowohl für unser 160 Betten umfassendes Pflegeheim wie für Esra – unseren ambulanten Pflegedienst.
Im Namen unserer Bewohner bitten wir engagierte, an interkulturellem und interreligiösem Leben Interessierte, uns in unserem Alltag zu begleiten.
Sie haben eine abgeschlossene Ausbildung als examinierte/r, staatlich anerkannte/r Alten- oder Krankenpfleger/in
Sie verfügen über Erfahrung im respektvollen Umgang mit älteren Menschen
Sie bringen die Bereitschaft mit, im Schicht- und Wochenenddienst zu arbeiten
Sie möchten Ihr Können und Ihre Ideen in die Arbeit des gesamten Teams mit einbringen
- Wir bieten Ihnen eine Bezahlung nach TVöD. Dies entspricht zum Beispiel bei einer Vollzeitstelle und 7 Jahren Berufserfahrung einem Bruttogehalt von 2.608,51 Euro.
Hinzu kommen Zuschläge für Sonntags-, Feiertags- und Nachtarbeit sowie weitere Zuschläge. Außerdem erhalten Sieeine jährliche, tarifliche Sonderzahlung.
- Weiterhin erhalten Sie die Sozialleistungen des öffentlichen Dienstes, z. B. zusätzliche Altersversorgung
- Ein angenehmes Arbeitsumfeld in einer neu errichteten Seniorenwohnanlage
- Arbeit in einem multiprofessionellen Team
- Die Möglichkeit, sich durch regelmäßige Fortbildungen fachlich und persönlich weiterzuentwickeln
- Eine Personalwohnung kann evtl. zur Verfügung gestellt werden.
Für weitere Informationen steht Ihnen die Personalabteilung unter Telefon 0 69/ 47 87 1 -913 zur Verfügung.
Gerne können Sie uns auch vorab eine E-Mail senden unter info@budge-stiftung.de.
Ein gutes Neues Jahr 5770
Schanah Towa, wünschten sich Bewohner und Gäste am Freitag, dem 18. September, nach dem Gottesdienst in der Synagoge. Es war der erste Abend vor Rosch ha-Schana und zugleich Schabbat.![]() |
Rabbiner Andrew Steiman beim Gebet in der Synagoge. |
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Festlich gedeckt war der Paul-Arnsberg-Saal, auf dem Foto, die Vorspeise gefüllter Karpfen mit Sulz und rotem Meerrettich. Danach gab es doppelte Kraftbrühe mit Kräuternockerln, das Hauptgericht war gebratenes Entenbrustfilet auf Honig, Balsamicojus und gebratenes Kalbskotelette mit frischem Pilzragout und Herzoginkartoffel. |
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Der Geschäftsführer, Heinz Rauber, begrüßte die Bewohner und Gäste, neben ihm von rechts Rabbiner Steimann, der Maschgiach Imre Moscovic und dessen Frau. |
Fahrt zum Lohrberg
Am 10. und 17. September unternahmen die Bewohner des Betreuten Wohnens zwei Fahrten zum Lohrberg. Der Lohrberg, in unmittelbarer Nähe der Budge-Stiftung, ist auch für Bewohner mit Rollatoren geeignet und wird gerne zu einem Ausflug genutzt.![]() |
Wer noch gut zu Fuss war, wie diese drei Damen der Stiftung, machte einen Rundgang und genoss die Aussicht. |
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In der Lohrbergschänke konnten wir gestern bei herrlichem Sonnenschein unseren Kuchen im Freien zu uns nehmen. |
Musikalischer Nachmittag
Der Kulturverein Moldova e.V. spielte und musizierte am Montag im Festsaal der Stiftung. Der Kulturverein war nicht das erste Mal in unserem Haus zu Gast. Musikalisch und folkloristisch ging es dabei am Tag der offenen Tür im letzten Jahr zu. Es gefiel den Bewohnern und Gästen gleichermaßen gut.
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Viele Bewohner aus dem Pflegeheim und aus dem Betreuten Wohnen ließen es sich bei Kaffee und Kuchen gut gehen, bevor das Programm begann. |
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Die Gruppe war mit drei Sopranistinnen vertreten, die der Vorsitzende des Kulturvereins Herr Konstantin Pawljuk moderierte. |
Der Bagger ist da!
Am heutigen Tage haben die Erdarbeiten für unseren neuen Bewegungspark begonnen. Die neue Sport- und Spielfläche in unserem rückwärtigen Garten muß planiert werden, damit die seniorengerechten Sport- und Spielgeräte aufgestellt werden können. Die Geräte wurden uns duch die Hannelore Krempa Stiftung zur Verfügung gestellt. Dafür danken wir an dieser Stelle ausdrücklich.![]() |
Die bauausführende Firma Gartenbau Landau hofft auf gutes Wetter in den nächsten Tagen. Gutes Wetter ist nötig, damit die Erdarbeiten rasch zum Abschluss kommen. |
Wir wollen am Tag der offenen Tür, der am 18. Oktober stattfindet, den Bewegungspark einweihen. Die Sport- und Spielfläche ist auch für Rollstuhlfahrer erreichbar. Wir stellen diese Fläche gerne Seniorensportgruppen aus den angrenzenden Stadtteilen für deren Übungsbetrieb kostenfrei zur Verfügung.
Atzelbergfest
Am Sonntag, dem 13. September feierten die Seckbacher ihr Straßenfest auf dem Atzelberg. Alle teilnehmenden Veranstalter waren sich einig, so gut besucht war der Atzelberg selten. Es gab viele Angebote für Kinder, eine Hüpfburg, Malen und Spielen. Der Kleintierzuchtverein aus Seckbach zeigte seine Spezialzuchttauben. Aus dem Hintergrund hörten die Besucher internationale Klänge.![]() |
Viel Betrieb herrschte auch am Stand der Henry und Emma Budge-Stiftung, die gleichzeitig zum Tag der offenen Tür am 18. Oktober einlud. |
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An einem separaten Tisch wurde Apfelmost und Schmalzebrot angeboten. |
Der Stand der Stiftung war eingerahmt vom Stand der SPD und dem Stand des "Elsterblättche". Verhungern konnte man an diesem Sonntag nicht. Das Angebot war gross, es gab Kuchen, Kaffee, Waffeln, ein Weinstand, Bratwurst und vom Kochclub, grüne Sosse mit Tafelspitz.
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Kommunikation war angesagt: von rechts Heinz Rauber, der Geschäftsführer der Stiftung, Frau Nissen, SPD Kandidatin, und die Mitarbeiter der Stiftung, Frau Fontaine, Herr Gehrmann und Frau Gällweiler. |
Altersteilzeit
Im Kreise von Kollegen/innen und Ihren Kindern konnte Frau Majcunic den Schritt in die Freistellungsphase Ihrer Altersteilzeit gehen.Bei einem guten koscheren Essen, zubereitet in kollegialer Zusammenarbeit, dankte Geschäftsführer Heinz Rauber für eine mehr als zwanzig Jahre währende Zusammenarbeit. Der anwesende Mashgiach Imre Moskowitsch und seine Gattin betonen, dass Frau Majcunic mit großer Gewissenhaftigkeit die Einhaltung der koscheren Zubereitungsregeln des Essens beachtet und den jüngeren Kolleginnen dieses Wissen weitergegeben hat.
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Frau Majcunic mit Heinz Rauber, dem Geschäftsführer der Stiftung. |
Der Geschäftsführer Herr Rauber bezeichnete Frau Majcunic als einen Garanten für das von jüdischer Seite in unsere koschere Küche investierte Vertrauen.
Einen gesunden und heiteren Ruhestand wünschten alle anwesenden Gäste.
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links im Bild, der Maschgiach Imre Moskowitsch und seine Gattin. |
Zwetschgenkuchen für das Pflegeheim
Zwetschgenkuchen für das PflegeheimIn der Budge-Stiftung verarbeiteten dieser Tage die Mitarbeiter eine größere Menge Zwetschgen für wohlschmeckenden Kuchen.
Der frische Hefeteig, fein ausgerollt und mit frischen Zwetschgen aus dem Garten unseres Geschäftsführers Heinz Rauber belegt, stellte eine willkommene Abwechslung im Speiseplan dar.
Das Küchenteam um Herrn Groß und Herrn Werner konnte sich über die positiven Reaktionen zu dieser Aktion freuen.
Die aufwendige Arbeit war nur leistbar weil alle Kolleginnen und Kollegen in der Küche an dieser Aktion beteiligt waren. Am Backofen, Zivildienstleistender Marcel Schaack.

"Der eingebildete Kranke"
Die Philharmonie Fechenheim präsentierte Molières letzte Komödie am Sonntag auf der Bühne der Stiftung. Im Programm war zu lesen: Molière war kein angenehmer Zeitgenosse - zumindest nicht für die Leute, die sich in seinen Stücken wiedererkannt haben. Er ließ in seinem Stück "Der eingebildete Kranke" kein gutes Haar an der gesamten Ärztewelt. (Wie aktuell kann ein Stück von 1673 sein)!![]() |
Gruppenbild in der Garderobe, vor der Aufführung. |
Bewohner und Gäste aus Fechenheim wurden vom hintersinnigen Humor angesteckt und hatten einiges zu lachen. In der Pause gab es Laugengebäck und Getränke.
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von links, Toinette, das Dienstmädchen, Cléante, Geliebter von Angélique, Angélique, Tochter Argans, Thomas Diafoirus, Sohn des Arztes, Argan und Monsieur Diafoirus, Arzt. |
Besuch der Westend Synagoge
Für die Mitarbeiter der Stiftung gibt es regelmäßige Infoveranstaltungen über jüdisches Leben und jüdische Geschichte. Dazu gehören auch die Besichtigung der Westend Synagoge in Frankfurt.Die Synagoge wurde von dem gleichen Architekten aufgebaut, der auch für den Neubau der Budge-Stiftung verantwortlich war.
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Die Gruppe der Mitarbeiter sowie ein Zivildienstleistender und ein Jahrespraktikant, die am 3. September die Synagoge besuchte, zweiter von links, der Rabbiner der Stiftung Andrew Steiman. |
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Rabbiner Steiman vor dem Tisch auf dem die Thorarollen ausgebreitet und gelesen werden. |
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Dies ist die obere Etage, die für die Frauen reserviert ist. An der Wand, angedeutete Fische.
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Pfarrer(!)-Kabarett
Das "Erste Allgemeine Babenhäuser Pfarrer(!)-Kabarett stellte am Donnerstag, dem 3. September, sein Programm "Schlange stehen im Paradies" im Festsaal der Budge-Stiftung vor.![]() |
Hans-Joachim Greifenstein und Clajo Herrmann |
Die Bewohner und Gäste amüsierten sich köstlich und zeigten dies immer wieder durch Zwischenapplaus. In der Pause stellte die Küche der Stiftung Brezel und Käsestangen mit Getränke aller Art gegen geringes Entgeld bereit.
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In diesem Augenblick könnten die beiden Kabarettisten gerade über die Intelligenz von Adam und Eva gesprochen haben. |
Krankenschwester Heidrun Ahlberg
Unsere Pflegefachkraft Heidrun Ahlberg verlässt uns. Nach knapp dreizehnjähriger Mitarbeit in unserem Hause musste Frau Ahlberg wegen voller Erwerbsminderung nun in den Ruhestand eintreten.Es zeigt sich am Beispiel der Krankenschwester Heidrun Ahlberg, dass dieser Beruf physisch und psychisch sehr belastend ist. Wir hätten mit Frau Ahlberg gerne weiter gearbeitet und danken an dieser Stelle herzlichst für die Mitarbeit.
Wir wünschen Frau Ahlberg einen angenehmen und möglichst langen Ruhestand.
10-jähriges Jubiläum
Zehnjähriges Betriebsjubiläum
Seit nunmehr 10 Jahre ist Frau Nada Glawasevic Mitarbeiterin in der Budge-Stiftung.
In dieser Zeit hat sie mehrere Jahre in der hauswirtschaftlichen Abteilung im Reinugungsdienst gearbeitet Zur Zeit ist Frau Glawasevic in der Küche unseres Hauses eingesetzt. Dort arbeitet sie als Küchenhelferin.
Mit einem Strauß gemischter Blumen bedankte sich der Geschäftsführer Heinz Rauber für die Betriebstreue. Gerade der Dienst in der Küche umfasse regelmäßigen Wochenend- und Feiertagsdienst und daher sei die Betriebstreue ein besonderes Zeichen der Verbundenheit mit der Stiftung stellte der Geschäftsführer abschließend fest.
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Frau Nada Glawasevic mit dem Geschäftsführer der Stiftung, Heinz Rauber. |
Frau Cäcilia Erken
Wir trauern um Cäcilia Erkengeb. 22.09.1939, gest. 29.08.2009,
die in unserem Hause seit Jahren im Ehrenamt tätig gewesen ist.
Frau Erken hat mit ihren Aktivitäten vielen Bewohnern unseres Hauses Freude bereitet. Sie hat das Vertrauen der Bewohner genießen dürfen und deren Anerkennung als Lohn für ihr Engagement gesehen.
Die nie nachlassende Freundlichkeit und nie nachlassende Kraft des Zuhörens waren für uns Alle eine bewundernswerte Fähigkeit.
Wir sind einfach traurig und spüren schon jetzt die Lücke, die der Tod von Frau Erken in unserem Haus hinterlässt.
In tiefer Trauer
H. Rauber, Geschäftsführer
Grillnachmittag
Bei strahlendem Sonnenschein konnten die Bewohner des Betreuten Wohnens am Montag ihren Grillnachmittag genießen. Es gab Getränke aller Art, sowie Würstchen mit Kartoffelsalat. Für die jüdischen Bewohner gab es koschere Würstchen mit separatem koscheren Besteck.![]() |
Auf der Terrasse des Cafés waren alle Plätze besetzt. |
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Eine ehemalige Nachbarin unserer Bewohnerin Frau Anni Bober, Frau Eisenberg, auf dem Foto mit ihrer Drehorgel, bekam viel Applaus. Demnächst wird Frau Eisenberg in die Budge-Stiftung einziehen. |
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Es gab auch einen Männertisch, der sich im Laufe des Nachmittags noch weiterer Bewohner erfreuen konnte. |
Modelleisenbahn
Seit mehreren Jahren betreuen die Modelleisenbahner aus Griesheim unsere Budge-Bahn.Jeden Donnerstag in der Zeit von 14:30 Uhr bis 16:30 Uhr stehen zwei Mitglieder im Apartment Nr. WG 84 bereit um Ihnen eine Freude zu machen.
Gerne können auch andere Besucher die Bahn aufsuchen. Kinder sind immer gern gesehene Gäste.
Sollten Enkel, Kinder, Eltern und Großeltern Spaß an der Bahn haben, so sind Sie stets herzlich eingeladen, das Angebot in Anspruch zu nehmen.
Sollten Bewohner/innen außerhalb der üblichen Öffnungszeit die Budge-Bahn aufsuchen wollen, so sprechen sie bitte den Sozialdienst an.
62. Hochzeitstag
Das Ehepaar Kalesse, wohnhaft im Betreuten Wohnen der Stiftung feiert am Samstag, dem 5. September seinen 62. Hochzeitstag. Wir wünschen weiterhin alles Gute.![]() |
Das Ehepaar Kalesse im Café der Budge-Stiftung |
Sonntags-Brunch
Sonntagsbrunch zum Sommer-Ausklang in der Budge-Stiftung
Der Sommer geht zu Ende. Aus diesem Anlaß lud die Deutsch-Israelische-Gesellschaft Frankfurt mit ihrer Vorsitzenden Claudia Korenke zu einem Sonntagsbrunch ein; die Budge-Stiftung richtete die Veranstaltung in ihrem grossen Saal aus, und alle kamen: Freunde der WIZO, der B’nai-B’rith-Loge, der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, der Makkabi.
Zur einzigartigen Atmosphäre trug nicht nur das reichhaltige Buffet bei: zum kulinarischen Genuß kam auch der musikalische.
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Die Gäste wurden von der Klarinette von Roman Kuperschmidt bereits auf der Galerie des Hauses begrüßt, und Konzert-Einlagen der israelischen Pianistin Ofra Yitzhaki rundeten das Programm ab. Besonders ihr „Tel Aviv-Medley“, ein Eigen-Arrangement aus Anlass des hundertjährigen Jubiläums der Partnerstadt, wurde begeistert applaudiert. |
Der Tradition des Hauses Budge entsprechend fanden sich zuvor einige christliche und jüdische Teilnehmer bei jeweiligen Gottesdiensten in der Kapelle bzw. Synagoge des Hauses ein. So brachten zum Brunch einige jüdische Teilnehmer auch ihre T’filin (Gebetsriemen) mit. Unter ihnen der Maschgi’ach der Budge-Stiftung, Imrich Moskovic, der für die strenge Kaschruth dieser Veranstaltung sorgte, und der Musiker Roman Kuperschmidt, der die T’filin mit der Klarinette tauschte, um musikalisch zum Buffet zu bitten.
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Die Küche der Budge-Stiftung bewies erneut, zu welchen Höchstleistungen sie im Stande ist. Die Anwesenden waren sich jedenfalls einig: ein solcher Brunch (noch dazu koscher) in einer solchen gediegenen Atmosphäre ist selbst in einer Metropole wie Frankfurt ein wahres Ereignis und sollte öfters stattfinden. |
Der Jahreszeit entsprechend blies Rabbiner Steiman dazwischen ins Widderhorn.
Jung und Alt, Israelis und Deutsche, Juden und Christen beim gemeinsamen Gourmet- und Musik-Genuss. Ein Sommer-Ausklang der besonderen Art, der so eben nur in der Budge-Stiftung möglich ist – und hoffentlich so auch zur Tradition wird.
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Die Pianistin Ofra Yitzhaki |





























