Archiv
| 2010 |
| August - Juli - Juni - Mai - April - März - Februar - Januar - |
| 2009 |
| Dezember - November - Oktober - September - August - Juli - Juni - Mai - April - März - Februar - Januar - |
| 2008 |
| Dezember - November - Oktober - September - August - Juli - Juni - Mai - April - März - Februar - Januar - |
| 2007 |
| Dezember - November - Oktober - September - August - Juli - Juni - Mai - April - März - Februar - Januar - |
| 2006 |
| Dezember - November - Oktober - September - Juli - Juni - Mai - April - März - Februar - Januar - |
| 2005 |
| Dezember - November - Oktober - September - Juli - Juni - Mai - April - März - Februar - |
Rosch Haschana 5769
Um 18.00 Uhr begann am Montag, den 29. September der Abendgottesdienst (Ma`ariw) zu Rosch Haschana in der Synagoge der Budge-Stiftung. Nach den Gebeten wünschten sich alle Bewohner und Gäste "Schanah Towa" ein gesundes, glückliches und friedliches Neues Jahr.![]() |
Am Pult der Rabbiner der Stiftung, Andrew Steiman. |
Das Hauptthema von Rosch Haschana ist die Vorstellung, dass zu Beginn des Neuen Jahres alle Menschen von Gott beurteilt werden. In dem Buch des Lebens (Sefer HaChajim) finden sich die Zeugnisse. Gott beurteilt, daher ist das auch der Tag des Gerichts (Jom HaDin).
![]() |
Auf dem Bild erklärt uns der Rabbiner die feststehenden Regeln des Essens an diesem Abend. Begonnen wird traditionell mit Apfelscheiben, die in Honig getunkt werden, damit das neue Jahr ein süßes Jahr wird. |
Am Dienstag, den 30. September wird der erste Tag Rosch Haschana mit einem Morgengottesdienst begonnen. Am Mittwoch, den 1. Oktober, dem zweiten Tag, wird ein Mittagessen serviert. Am Nachmittag finden nochmals zwei Gottesdienste mit Schofarblasen statt.
![]() |
An wunderschön gedeckten Tischen wurde von der Küche der Stiftung das Abendessen serviert. |
Rund um den Apfel
Neue Äpfel braucht die Budge-StiftungDie Budge-Stiftung muss in ihrem Garten Obstbäume neu pflanzen. An den stürmischen Tagen, die uns Kyrill bescherte, sind einige unserer alten Obstbäume so stark geschädigt worden, dass sie gefällt und durch Neuanpflanzungen ersetzt werden müssen.
Wir haben uns nun überlegt "alte Obstsorten" anzupflanzen. Bevor wir dies veranlassen, wollen wir unseren Bewohnerinnen und Bewohnern die Chance geben an der Auswahl der Apfelsorten mitzuwirken.
Der stadtbekannte Obsthof Schneider (Nieder-Erlenbach) wird am 16.10.2008, um 15:00 Uhr, im Paul-Arnsberg-Saal der Budge-Stiftung alte Apfelsorten präsentieren. Die Bewohnerinnen und Bewohner können schmecken, was künftig auf dem Gelände der Budge-Stiftung wachsen soll. Nach erfolgter Präsentation werden wir gemeinsam mit den BewohnerInnen entscheiden, welche Neuanpflanzungen für unseren Garten in Frage kommen.
Eine gehaltvolle wie auch geschmackvolle Präsentation lohnt Ihren Besuch.
Neue Mitarbeiter
Neue Gesichter in der Technischen Abteilung der Budge-StiftungZum 1.10.2008 werden zwei neue Mitarbeiter in der Technischen Abteilung ihren Dienst aufnehmen.
Der seit 29 Jahren als Maler und Anstreicher in unserem Hause tätige Herr Lothar Ammermüller wird in die Freistellungsphase seiner Altersteilzeit einzutreten. Herr Ammermüller hinterlässt ein wohlbestelltes Arbeitsfeld. Wir werden Herrn Ammermüller an an anderer Stelle noch ausführlich würdigen.
![]() |
Herr William Strott |
Neu begrüßen wir in unserem Hause Herrn William Strott, der die Aufgaben des Herrn Ammermüller übernimmt. Herr Strott ist ein sehr erfahrener Anstreicher und Maler, dessen Unternehmen, in dem er sehr lange beschäftigt war, keinen Nachfolger in der Firmenleitung gefunden hat. Daher wurde er für uns frei.
Ebenfalls neu in der Abteilung ist Herr Dirk Klingenstein, der vielen MitarbeiterInnen und BewohnerInnen bereits bekannt ist, da er seit Jahren unsere Brandmeldeanlage wartet.
Wir bitten um Ihr Vertrauen für unsere neuen Mitarbeiter.
Modenschau in der Budge-Stiftung
Eine Modenschau der ganz besonderen Art fand heute, Dienstag, den 23. September in der Budge-Stiftung statt. Die "Models" waren Bewohnerinnen der Stiftung, Frau Bruchfeld, Frau Exner und Frau Lenz.
![]() |
Im Foyer präsentierten die Damen die Mode von "Senioren-Mode Hohmann" für Herbst/ Winter 2008/ 09. |
Erstaunlich viele Bewohner und Gäste hatten sich eingefunden um sich inspirieren zu lassen.
![]() |
Michael Dietrich vom Sozialdienst Betreutes Wohnen begleitete mit Hund der Familie Hohmann, Frau Bruchfeld auf dem "Laufsteg". |
![]() |
Herr Hohmann bedankte sich bei den "Models" für die professionelle Darbietung und schenkte den Damen als Dank je einen Pashmina Schal. Zum Schluß übergab Frau Jutta Gällweiler (die die Idee der Modenschau hatte) den Damen eine Sonnenblume. |
Tag der offenen Tür
Unter dem Motto: "Steigen Sie uns auf´s Dach" fand am Sonntag , dem 21. September, der Tag der offenen Tür in der Budge-Stiftung statt. Ein besonderes Vergnügen bereitete Bewohnern wie Gästen der Ausflug auf das Dach der Stiftung wo wir von zwei Alphornbäsern begrüßt wurden.![]() |
Das Alphornduo "Echo vom Eiger" auf dem Dach der achten Etage, die extra für die Besucher an diesem Tag gesichert wurde |
Am Sonntag zuvor, am "Straßenfest in Seckbach" hatten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Flyer für den Tag der offenen Tür verteilt. So waren viele Besucher aus Seckbach und Umgebung in die Stiftung gekommen.
![]() |
Im Foyer präsentierten sich die einzelnen Abteilungen des Hauses, außerdem die beiden Apotheken aus dem Stadtteil, die kostenlose Knochendichtemessung und Blutdruckmessungen anboten. |
Unter Anderem gab es Führungen vom Betreuten Wohnen in die Probewohnung und zum Raum der Stille, Führungen des Pflegeheimes durch das Haus und in den Wohnbereich 5.
![]() |
Die Synagoge wurde von Rabbiner Andrew Steiman für Interessierte vorgestellt, die erfahren konnten, dass nicht nur jüdische Bewohner an den Gebeten teilnehmen. |
Neben Wettkegeln und Folklore im Festsaal, in der Kapelle eine Filmvorführung "Das Land aus dem Jesus kam", war auch für das leibliche Wohl gesorgt. Die Küche bot selbstgepressten Apfelsaft, von den Bäumen im Garten der Stiftung, das Café Klatsch bot Obstkuchen mit Kaffee und der Minimarkt hatte belegte Brötchen vorbereitet.
Vom Mut des Erinnerns
Er sei überzeugt, dass die "Bibliothek der Alten" die im Historischen Museum der Stadt Frankfurt angesiedelt ist, ein guter Platz für die Lebenserinnerungen der Bewohner der Henry und Emma Budge-Stiftung sei, sagte Geschäftsführer Heinz Rauber.
Im Rahmen einer sehr persönlichen Übergabezeremonie konnte der Leiter des Projektes "Bibliothek der Alten" Herr Wolf von Wolzogen von weiteren sechs Bewohnerinnen und Bewohnern der Budge-Stiftung dokumentierte Interviews in das dortige Dokumentenfach der Stiftung einlegen. Herr von Wolzogen zeigte sich überzeugt, dass in der "Bibliothek der Alten" sorgsam und respektvoll mit den Erinnerungen der Bewohner umgegangen werde und zugleich angemessen das Interesse der Öffentlichkeit befriedigt werde.
![]() |
Vor dem von einer Künstlerin entworfenen Wandregal mit den Dokumentenfächern, v. l. Wolf von Wolzogen, Volker Hütte und Heinz Rauber. |
Geschäftsführer Heinz Rauber dankte dem Historiker Volker Hütte für seine einfühlsame Mitarbeit, die es den teilnehmenden Bewohnern der Budge-Stiftung ermöglicht habe den gefassten "Mut des Erinnerns" in Worten auszudrücken.
Keine der Erinnerungen sind frei von Schmerz, Trauer und Schrecken, daher sei eine besondere Sorgfalt und Einfühlsamkeit erforderlich, die Herr Hütte eingebracht habe.
![]() |
Anwesend bei der Übergabe der Dokumente waren Bewohner, die am ersten Projekt 2004 teilgenommen hatten, ebenso Bewohner des 2. Projektes. Im Hintergrund der Rabbiner der Stiftung, Andrew Steiman (links) und Michael Dietrich, der das Projekt begleitete. |
Neben den Interviews von Felice Judith Grosner sel. A., Lia Siesel, Anni Bober, N.N., Anna Elisabeth Bodanowski, Alfred Rosenthal sel. A., Gerda Rosenthal, Edith Fraenkel sel. A., Walter Best, die seit 2005 in der "Bibliothek der Alten" zu finden sind, konnten nun die Interviews von Ruth Sperber, Dr. Franz Hebel, Christa Hebel, Erika Vogel (verstorben), Katharina Mai-Kümmel, Etta Elsbach und Elenai Predski-Kramer eingebracht werde.
![]() |
Links im Bild, Wolf von Wolzogen, der den Bewohnern zeigte, dass es auf einem Plan notiert ist, wann und welche Dokumente eingeliefert werden, mit Volker Hütte. |
Das zweite Projekt in der Budge-Stiftung ging mit einem gemeinsamen Essen beim Italiener in Bergen-Enkheim zu Ende, an dem nicht nur die Bewohnerinnen und Bewohner teilnahmen, sondern auch Herr von Wolzogen, der Historiker Volker Hütte, der Rabbiner Andrew Steimann und Herr Michael Dietrich.
Ziel sei es, so der Geschäftsführer Heinz Rauber, in vier bis fünf Jahren eine erweiterte Interviewstaffel in die "Bibliothek der Alten" einzubringen.
Straßenfest in Seckbach
Am Sonntag, dem 14. September feierten die Seckbacher ihr Straßenfest auf der Wilhelmshöher Straße. Es war kühl, dennoch strahlte die Sonne vom Himmel. Nach dem Mittagessen kamen dann auch die Gäste, unter ihnen auch viele Bornheimer.![]() |
Heinz Rauber, der Geschäftsführer, lud die Besucherinnen und Besucher zum "Tag der offenen Tür" am Sonntag, dem 21.9.2008, von 14.00 - 17.00 Uhr ein. |
Vom Kinderflohmarkt bis zur Feuerwehr waren alle Vereine vertreten mit Informationsmaterial, Kaffee und Kuchen, Deftigem vom Grill, Asiatisches aus der Pfanne bis zum Tafelspitz mit grüner Soße.
![]() |
Der Budge-Stand war schräg gegenüber der evangelischen Mariengemeinde aufgebaut. |
Viele Besucher versprachen zum "Tag der offenen Tür" in die Budge-Stiftung zu kommen, lockt das Motto: "Steigen Sie uns auf`s Dach". P>
![]() |
Die Küche der Stiftung hatte frische Säfte und Rohkost mit Dip in einer Waffel. |
Betriebsausflug
In diesem Jahr führte uns der Betriebsausflug für die Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und ehrenamtlichen Helfer in die schöne Stadt Wetzlar. Es gab zwei Termine zur Wahl: der 3. September und der 11. September. Bei dem ersten Termin hatten die Mitarbeiter die Möglichkeit sich in der Grube Fortuna - unterirdisch - umzuschauen. Beim zweiten Termin gab es eine Altstadt- oder Kostümführung.![]() |
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Budge-Stiftung auf dem Weg zum Domplatz von Wetzlar durch die schöne Altstadt. |
![]() |
Jungfer Lotte fesselte uns bei der Kostümführung mit wahren und unwahren Geschichten über Johann Wolfgang Goethe, den sie in Wetzlar traf und klärte uns über "die Leiden des jungen Werther" auf. |
Zum Abendessen begrüßte uns Heinz Rauber in seiner Heimatstadt Wetzlar. Wir erfuhren, daß die Spuren der Budges bis dorthin reichten, u.A. mit einer Kinderheimgründung der Emma Budge.
![]() |
Im ehemaligen Offizierscasino der Bundeswehr (heute Tasch`s Wirtshaus) gab es für alle Hungrigen ein italienisches Büffet. |
Gegen dreiundzwanzig Uhr waren wir wieder zurück in der Budge-Stiftung.
Besuch aus Bergen-Enkheim
Die zweite Veranstaltung mit dem Heimatmuseum Bergen-Enkheim drehte sich rund um den Apfel. Herr Becker, dem Leiter des Heimatmuseums gelang es die Bewohner mit seinen Geschichten nicht nur zu fesseln, sondern auch zu amüsieren. Er führte uns von Hessen in die ganze Welt und wir erfuhren dass z. B. die Engländer mehr als 10mal pro Kopf so viel Apfelwein trinken wie wir in Hessen.![]() |
Herr Becker bei der Vorstellung einiger Apfelprodukte wie z. B. einem Apfelsekt. |
Auch der Mundartdichter Friedrich Stolze hat sich dem "Stöffche" eifrig gewidmet. Herr Becker erinnerte an den Frankfurter Oberbürgermeister Walter Kolb (erster demokratisch gewählter Oberbürgermeister nach dem 2. Weltkrieg), der ein Freund des Äppelweins war. Von ihm stamme der Spruch: "Der Sachsenhäuser Appelwein ist famos, dem Einen geht er in den Kopf, dem Anderen in die Hos`".
![]() |
Bewohnerinnen und Bewohner bei der Verkostung der Apfelprodukte. Der Favorit war eine Art Likör aus Apfel und Birnen. |
Vortrag mit General a. D. Dr. Yossi Ben Ari
Die zunehmende Bedeutung des israelischen Geheimdienstes für die Politik Israels war der Titel des Vortrages von Dr. Yossi Ben Ari am Montag in der Budge-Stiftung. Er blickt auf eine 30-jährige Erfahrung in der Arbeit des israelischen Geheimdienstes zurück.![]() |
Anhand der Titelseite der Lokalausgabe der Jerusalem Post erklärte der Gastredner welchen Einfluß der Mossat auf die israelische Politik hat. Es war der Geheimdienst, der über den Austausch von Gefangenen der israelischen Soldaten und der Hisbollah die Presse informierte. |
Somit war die Öffentlichkeit in die Debatte integriert ohne das bereits politische Entscheidungen getroffen waren.
Anhand verschiedener Beispiele erläuterte Dr. Yossi Ben Ari die Erfolge und Mißerfolge des israelischen Geheimdienstes. Er sprach u.a. über den Sechs-Tage-Krieg 1967, an den sich die Bewohner der Budge-Stiftung erinnerten. Viele von Ihnen haben Familie in Israel.
Übersetzt wurde Dr. Yossi Ben Ari von Frau Claudia Korenke von der Deutsch Israelischen Gesellschaft (DIG).
Neue Bewohnerinnen und Bewohner
Kennenlernen ermöglichen und Begegnungen initieren, so lautet das Motto der regelmäßigen Treffen von neuen Bewohnern unseres Hauses und des Bewohnerbeirates des Betreuten Wohnens sowie der Mitarbeiter.![]() |
Die zwanglose Atmosphäre dieser Treffen ermöglicht ein aufeinander Zugehen. Bei Kaffee und Kuchen gelingt es meist erste Kontakte erfolgreich zu knüpfen. |
Das breite Angebot erklären und die neuen Frauen und Männer in unserem Hause zur Teilnahme am vielfältigen Angebot gewinnen ist das Ziel der gemütlichen Zusammentreffen. Die Budge-Stiftung ist ein Treffpunkt sehr unterschiedlicher Menschen, denen es gemeinsam ist, sich im Hause auf ein gemeinsames Zusammenleben verständigen zu wollen.
Veranstaltung:
Am 19. August fand in der Stadtteilbibliothek Seckbach (neben der Friedrich-Ebert-Schule gelegen) ein Vortrag zur Ernährung für ältere Menschen statt.![]() |
Frau Rita Handwerk-Sieker vom Stadtgesundheitsamt der Stadt Frankfurt bei ihrem Vortrag. |
Wie wir uns mit Ernährung Gutes tun können zeigte uns Frau Handwerk-Sieker anhand verschiedener Grafiken, die sie mitgebracht hatte. So manches Vorurteil konnte sie aus dem Weg räumen und uns überzeugen, daß auch abnehmen nicht unbedingt bedeutet nichts zu essen. Nach dem Vortrag hatte die Küche der Budge-Stiftung Kostproben von seniorengerechten und leckeren Kle4inigkeiten anzubieten.
Neuer Mitarbeiter
Die Geschäftsleitung und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begrüßen den neuen Mitarbeiter in der technischen Abteilung, Herrn Dirk Klingenstein.![]() |
Jubiläum
Frau Christine Dutz feierte am Dienstag, den 2. September ihr 10-jähriges Dienstjubiläum in der Budge-Stiftung. Frau Dutz ist Krankenschwester im Pflegeheim auf dem Wohnbereich 6.![]() |
Frau Dutz, hinter ihr Frau Homa (Pflegedienstleitung des Pflegeheimes) und Heinz Rauber, der Geschäftsführer. |
Stellenanzeige
Das Pflegeheim
und
Esra – Der ambulante Pflegedienst
der
Henry und Emma Budge-Stiftung
suchen Pflegekräfte (mit und ohne Examen)
auf 400 € - Basis
Bei Interesse kontaktieren Sie bitte unsere Qualitätsbeauftragte Frau Bandlow
069 / 4 78 71 244



























