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Laubhüttenfest

Am ersten Abend von Sukkot trafen sich die BewohnerInnen um 18.00 Uhr in der Synagoge. Anschliessend war der Kiddusch in der Sukkah und Singen bei Tee und Kuchen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die beheizte Laubhütte war mit Obst und Herbstlaub geschmückt.

 

 

 

Programm für Sukkoth 5768

(Laubhüttenfest,15. – 22. Tischri) und  Simchat Torah (Torah-Freudenfest, 23. Tischri) 26. September (abends) bis 5. Oktober 2007.

DIESES JAHR BEGINNT SUKKOTH AM MITTWOCH, DEN 26. SEPTEMBER 2007 (ABENDS,  LICHTZÜNDEN IST DANN SPÄTESTENS UM 18.45 UHR).

Unsere Sukkah (Laubhütte) ist heizbar und steht allen Bewohnern während des Festes selbstverständlich zur Verfügung. Ein Feststrauß mit Lulav und Etrog steht ebenfalls zur Verfügung (mit Ausnahme an Schabbat).

Mittwoch,  26. September 2007
Am ersten Abend von Sukkot treffen wir uns um 18.00 Uhr in der Synagoge. Anschliessend ist der Kiddusch in der Sukkah. Dort sagen wir die Brachot(Segenssprüche) und singen bei Tee und Kuchen einige Lieder, um das Fest freudig einzuleiten.

Donnerstag, 27. September 2007. Erster Tag Sukkoth. Morgengebet ab 10 Uhr.
Mittagessen wie immer im Speisesaal. Nachmittags (ab 15 Uhr) Tee in der Sukkah (beheizt).

Freitag, 28. September 2007. Zweiter Tag Sukkoth. Abends Kabbalath Schabbat um 18 Uhr in der Synagoge. Anschliessend ist der Kiddusch in der Sukkah.

Samstag, 29. September 2007. Schabbat Chol HaMo’ed Sukkoth
Mittagessen wie immer im Speisesaal.

Sonntag, 30. September 2007. Chol HaMo’ed Sukkoth. Mittagessen wie immer im Speisesaal. Nachmittags (ab 15 Uhr) Tee in der Sukkah (beheizt).

Montag, 1. Oktober 2007. Chol HaMo’ed Sukkoth (Sukkoth-„Zwischentag“).
Mittagessen wie immer im Speisesaal.

Dienstag, 2. Oktober 2007. Chol HaMo’ed Sukkoth (Sukkoth-„Zwischentag“).
Mittagessen wie immer im Speisesaal. Um 15.30 Uhr findet in der Synagoge eine Lesung statt: „Geschichte und Geschichten rund um die Laubhütte“ mit Esther Ellrodt.
Frau Ellrodt ist als ehemalige Leiterin des Kindergartens der Jüdischen Gemeinde eine
begnadete Vorleserin. Nach der Lesung gibt es Tee und Gebäck in der Laubhütte.

Das weitere Programm für den 3.10. bis 5.10.
(Hoschana Rabba, Schmini Atzeret und Simchat Tora): Mittwoch, 3. Oktober 2007
(Nationalfeiertag). Hoschana Rabba (Laubhütten-Abschluß). Mittagessen wie immer im Speisesaal.

Donnerstag, 4. Oktober 2007. Schmini  Atzeret (Abschluß-Versammlung):Morgengebet ab 10 Uhr, Jiskor gegen 11 Uhr, Mittagessen wie immer im Speisesaal.

Abends: Simchat Tora. Erste Tora-Umzüge ab 18 Uhr in der Synagoge,anschliessend Kiddusch

Freitag,  5. Oktober 2007. Simchat Tora, Tora-Umzüge ab 17 Uhr in der Synagoge,
anschliessend Kabbalat Schabbat und Kiddusch

 

 

 

 

 

Die Polizei im Haus

Der Vortrag der Schutzpolizei, der jährlich in der Stiftung stattfindet, hatte diesmal unter anderem die Themen der Verkehrssicherheit und der Trickbetrügereien und Haustürgeschäfte.

 

 

 

 

 

 

 

 

auf dem Foto (links) stellt Frau Annette Ritz, Dipl.-Sozialarbeiterin des Sozialen Dienstes des Pflegeheimes, Frau Polizeioberkommissarin Schwalba von der Frankfurter Polizei vor.

Viele Fragen wurden von den BewohnerInnen des Betreuten Wohnens gestellt. Eine wichtige Frage dabei handelte sich um die Ampelanlage direkt vor der Stiftung. Hier wünschen sich die BewohnerInnen, die nicht mehr so gut sehen können, eine Ampel, die Laut gibt.

 

 

Polizeioberkommissarin Schwalba gab Tips, wie sich die BewohnerInnen im Dunkel kleiden können und welche kleinen Hilfsmittel es gibt.

 

 

 

auf diesem Foto im Hintergrund, Polizeioberkommissar Herr Reichenbach, den Bewohner schon seit Jahren bekannt, brachte seinen Hund "Wauzi" mit.

 

Ortsbeiratssitzung

Die 15. Sitzung des Ortsbeirates 11 fand am 24. September um 19.30 Uhr im Paul-Arnsberg-Saal der Budge-Stiftung statt. Zur allgemeinen Bürgerfragestunde lagen zwei Anträge der CDU und ein Antrag einer anderen Partei vor.

 

 

 

 

Der Saal füllte sich gegen acht Uhr mit interessierten Bürgern besonders aus Fechenheim und Riederwald.

 

 

 

 

 

Die ersten Gäste kamen mit Verstärkung!

Herr Detlef Stange von der FDP, Mitglied des Ortsbeirates, wird sich um die Fußball-Jugend-Mannschaften in Seckbach bemühen. Das Thema sind die antisemitischen Beschimpfungen, die in Seckbach ein Makkabi-Spieler zu hören bekam. (Artikel "Wir sind da" FAZ vom 11.09.07)

 

Fastenende-Jom Kippur

Zum Fastenende von Jom Kippur mit anschließendem Kiddusch und Anbeißen kam als Ehrengast die neue Vorsitzende des Stiftungsvorstandes der Stiftung und Sozialdezernentin, Frau Prof. Dr. Daniela Birkenfeld. Bevor es zum Essen in den Paul-Arnsberg-Saal ging, hatte Sie noch Gelegenheit die letzten 20 Minuten in der Synagoge am Gottesdienst teilzunehmen. Die anschließende Feier glich einem entspannten und familiären Beisammensein.

 

 

 

 

 

Auf dem Foto Frau Birkenfeld beim Anschneiden des Brotes mit dem Rabbiner Andrew Steiman.

 

 

Die BewohnerInnen genossen sichtlich nach dem Fasten zu Beginn Kaffe und Kuchen, das warmen Essen anschließend wurde mit einem Kürbissüppchen eröffnet.

 

 

Die Küchen der Stiftung

So urteilt die Fachpresse zum Thema "Italienische Wochen" in der Budge-Stiftung. Die Seiten sind der Fachzeitschrift "VerpflegungsManagement", Ausgabe 9/ 07 mit Genehmigung entnommen.

 

Jom Kippur 5768

Programm für Jom Kippur am Samstag, 22. September in der Budge-Stiftung:

10.00 Uhr Morgengebet - 10.45 Uhr Thora-Vorlesung - 11.30 Jiskor Totengedenken), anschließend Mussaf-Gebet - 17.30 Uhr Nachmittagsgebet und Schlußgebet, Ne' ilah 19.25 Uhr Fastenende anschließend Kiddusch und Anbeißen im Paul-Arnsberg-Saal.

Gäste und Besucher sind herzlich willkommen. Unkostenbeitrag 22.50 Euro. Bitte melden Sie sich verbindlich an bis zum 19. September unter Telefon 069/ 47 871-0.

Falls Sie Ihre verstorbenen Angehörigen  seligen Andenkens im Rahmen von Jiskor in Erinnerung bringen möchten, bitten wir Sie bis dies zum 20. September dem Rabbiner, Andrew Steimann, zur Kenntnis zu geben.

Liebe Freunde,

Jom Kippur ist bekannt als das höchste Fest im Judentum. Auch „Versöhnungstag“ genannt, ist in der Tat Versöhnung das Hauptthema des Fests.

Unsere Waisen lehren, dass es unterschiedliche Arten der Versöhnung gibt – weil es auch unterschiedliche Arten der Sünde gibt. An Jom Kippur bitten wir als Gemeinschaft vor Gott um Vergebung unserer Sünden vor dem Schöpfer – wie Gott einst dem Volk die Sünde des Goldenen Kalbs am zehnten Tag des Monats Tischri vergab. Seither feiern wir Jom Kippur an ebendiesem Datum. Der zehnte Tischri ist Höhepunkt und Abschluss zugleich der „Hohen Feiertage“ (Jamim Nora’im).

Die Sünden allerdings, die wir im zwischenmenschlichen Alltag begangen haben, müssen wir untereinander versöhnen. Erst wenn wir uns gegenseitig vergeben haben, können wir als Gemeinschaft vor Gott treten und zusammen um Vergebung bitten.

Der Jom Kippur ist also erst mit seinem Vorfeld vollkommen. Sein Vorfeld ist die Versöhnung durch Vergebung zwischen Mensch und Mensch. Erst eine versöhnte Gemeinde ist also dazu in der Lage, als Gemeinschaft bei Gott um Vergebung zu bitten für die Sünden, die wir vor Gott begangen haben.

Eine solche Gemeinde ist wie eine Gemeinde von Engeln. Natürlich sind wir keine Engel – wir alle haben gesündigt, und sind nun bereit, zusammen vor G“tt unsere Sünden zu bekennen.

Engel sündigen nicht, da sie keine Bedürfnisse haben.Wir dagegen sind Menschen. Einmal im Jahr allerdings wollen wir den spirituellen Höhenflug der Engel erleben. Dies ist einer der Gründe, weshalb an Jom Kippur gefastet wird. Engel kennen keinen Appetit, also auch keinen Neid – und Neid steht oft am Anfang einer Sünde gegen den Mitmenschen. Erst ohne Neid können wir also am Jom Kippur als Gemeinde vor Gott treten – und erst in diesem Engel-nachahmenden Zustand können wir unsere Sünden erkennen und bekennen.

Dieses Bekennen ist eine wichtige Voraussetzung für den Vorsatz, im nächsten Jahr, also in Zukunft, sich zu bessern. Das Ideal ist dann eben eine bessere Welt.
  
Darum geht es an diesem Tag – um die Welt! Deshalb also ist Jom Kippur der höchste Feiertag. Schliesslich ist die Welt ja alles, was wir haben und alles, was wir sind.
Unsere Weisen sagen : Handle, als ob die ganze Welt von Dir abhängt, und bete, als ob die ganze Welt von Gott abhängt!
G’mar Chatima Towa
Wünscht Rabbiner Steiman

 

 

 

Schanah Towa

Das jüdische Neujahr "Rosch Haschana" 5768 begingen BewohnerInnen und Gäste der Budge-Stiftung am 12. September mit dem Abendgottesdienst in der Synagoge der Stiftung.

 

 

 

 

Jüdische und christliche BewohnerInnen und Gäste waren zum Gottesdienst eingeladen.

 

 

 

 

 

 

Der Rabbiner der Stiftung Andrew Steimann beim Blasen der Schofar.

 

 

Nach dem festlichen Abendessen im Paul-Arnsberg-Saal, ließ es sich der Geschäftsführer Heinz Rauber (im Foto links) nicht nehmen, das Küchen-Team zu loben und vorzustellen.

 

5. Informationsfest

Das Informationsfest der Altenpflegeheime auf der Konmstabler Wache stand unter der Schirmherrschaft der Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth. Das diesjährige Motto hieß: Einsichten - Aussichten, Alle Sinne schärfen. Für musikalische Unterhaltung sorgte eine Band mit Dean Martin Songs.

 

 

 

 

 

rechts auf dem Foto die Pflegedienstleiterin Schirin Homa im Gespräch

 

 

 

 

Viele Interessenten ließen sich die kleinen Spieße und das Fingerfood schmecken und nahmen auch dankend kleine Saftflaschen mit.

 

 

 

 

 

Frau Gerth-Dinter vom Sozialen Dienst (Bildmitte)hatte ein Spiel für die Sinne vorbereitet.

 

Lesung mit Reinhard Kaiser

Herr Kaiser las aus seinem Buch "Königskinder, eine wahre Liebe". Bevor er aus dem Buch las, erzählte er die spannende Geschichte wie es zu diesem Buch kam. Herr Kaiser war angenehm überrascht von der Stiftung, die er nur vom Vorbeifahren kannte.

 

 

 

Auf dem Foto stellt Michael Dietrich, links(Sozialdienst Betreutes Wohnen) Reinhard Kaiser den BewohnerInnen vor. 

 

 

 

Tiger-Palast

Ein Abend im Varieté

Als Dankeschön für ihr Mitwirken an einer neuen Broschüre für die WISAG, hatten die Werbeagentur K2 und die Firma WISAG in den Tiger-Palast eingeladen. Auch für die Anreise war gesorgt und so machten sich am Donnerstag, den 6. September 2007 einige Bewohnerinnen und ein Bewohner, nebst Begleitung durch die Sekretärin der Geschäftsführung sowie Mitarbeitern der Firmen, die eingeladen hatten, auf den Weg ins Varieté.
Durch den besonderen Charme des kleinen Raumes im Tiger-Palast und die wunderbare Artistik wurde es ein unvergesslicher Abend, da man wirklich hautnah dabei sein konnte.

 

 

 

Seckbach feierte

Seckbach feierte am Sonntag auf dem Atzelbergplatz. Vereine, Institutionen und Parteien stellten sich den Bewohnern vor. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt, u.a. kochten die Männer der Freiwilligen Feuerwehr Seckbachs.

Am Stand die netten Damen v.links: Schirin Homa, Pflegedienstleitung - Pflegeheim, Petra Fontaine und Angela Friedrich, Sozialdienst Pflegeheim und Jutta Gällweiler, Sekretariat
Der Geschäftsführer Heinz Rauber (rechts im Bild) bei der Kontaktpflege

 

 

Lesung

Wie immer, war die Kapelle auch bei der Lesung "Baron Münchhausen, der größte Lügner aller Zeiten, von den BewohnerInnen gut besucht. Es war eine Veranstaltung des Projektes "Lesen - für`s Leben gern" vom Bürgerinstitut "Soziales Engagement in Frankfurt".

 

 

 

 

 

 

Auf dem Foto, Herr Gustav G. Pressel, der die Veranstaltung leitete.

 

 

 

Pflegeheim

Wie in jedem Jahr, wird auf den Wohnbereichen des Pflegeheimes mit den Bewohnern zusammen Pflaumenkuchen gebacken und am Nachmittag mit Kaffee zusammen genossen. Der Soziale Dienst hat die weiteren Termine schon bekannt gegeben: WB 6 am 11.09, WB 5 am 19.09 und WB 4 am 26.09.

 

 

 

Auf dem Foto sehen  Sie den Wohnbereich 7 des Pflegeheimes, wo gestern bereits das Pflaumenkuchenessen statt fand.

 

 

 

Diamantene Hochzeit

Das Ehepaar Ursula und Gerhard Kalesse konnte gestern, am 5. September, ihren 60.ten Hochzeitstag in der Budge-Stiftung feiern.

 

 

 

 

 

Zu diesem besonderen Ereignis ließ es sich der Geschäftsführer, Heinz Rauber, nicht nehmen, persönlich zu gratulieren.

 

 

 

Besuchergruppe aus Bukarest

Besuch aus Bukarest in der Budge-Stiftung

Ehrenamtliche Helfer und professionelle Pflegefachkräfte eines jüdischen Altenheimes aus Rumäniens Hauptstadt Bukarest waren zu Gast in der Budge-Stiftung.
Eine große Freude bereitete unseren Gästen Frau Weisz, Bewohnerin der Stiftung, die in Rumänien aufgewachsen war und durch die Verfolgung der Juden im Dritten Reich zur Flucht gezwungen wurde.

 

 

Das Bild zeigt die Besuchergruppe mit Herrn Nils Neidhart (Leiter des Betreuten Wohnens/Betreuungsdienst Nord) und Frau Aviva Goldschmidt, die den Kontakt zwischen der Gruppe und unserem Hause ermöglichte.

Die Besucher/innen konnten sich ein Bild vom gemeinsamen jüdischen und christlichen Alltag in unserem Hause machen.
Der Besuch, der durch die finanzielle Unterstützung der Bundesstiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ und der jüdisch-amerikanischen Wohlfahrtsorganisation „Joint“ ermöglicht wurde, brachte für beide Seiten neue Einsichten. Unter anderem wurde deutlich, dass jüdisches Leben sowohl in der Budge-Stiftung als auch im jüdischen Altenzentrum Bukarest täglich neu positioniert werden muss.

 

 

Tag der offenen Tür am 2. September

Die Budge-Stiftung ließ sich "hinter die Kulissen gucken" und viele interessierte Besucher waren gekommen. Großen Andrang und Interesse gab es bei den Führungen und Besichtigungen der Appartements und der Pflegezimmer.

 

 

 

 

Die Physiotherapie (Stand vorne im Bild) bot Gutscheine für Massagen und Trainingseinheiten an.

Gut angenommen wurden die Vorträge und Führungen in die drei Küchen, die Koscherküche (milchig und fleischig) und die Hauptküche, das Budge-Bahn-Zimmer, der Film, der das alte Budge-Heim nähe Dornbusch zeigte und der Vortrag über die Geschichte der Stifter. Herr Wefers von der technischen Abteilung konnte viele Fragen beantworten.

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Rabbiner Andrew Steiman hatte für diesen Tag die Thora-Rollen hervorgeholt und erklärte die jüdischen Gebräuche in der Synagoge.

Zwischen den Besichtigungen konnten sich die BesucherInnen mit Fingerfood aus der Küche, oder im Cafè Klatsch mit Kaffe und Kuchen stärken.

 

 

 



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