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"Hartmut" ein neuer Bewohner
Ungewöhnlicher Gast in der BudgestiftungSeit einigen Tagen befindet sich Hartmut in der Tagespflege der Budgestiftung. Für Hartmut mussten wir keine Formalitäten klären, weder ein Heimvertrag noch eine Kostenübernahmeerklärung waren nötig. Auch das hiesige Amtsgericht musste nicht bemüht werden um eine rechtlich einwandfreie Betreuung zu ermöglichen.
Unsere Mitarbeiterin Frau Doris Heinz-Zink hat den verletzten und geschwächten Hartmut in Pflege genommen. Frau Heinz-Zink hat die ganz persönliche 24 Stunden währende Pflege übernommen.
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"Hartmut" |
Schon nach wenigen Tagen ist eine deutliche Erholung im befinden unseres Gastes festzustellen. Sowohl die persönliche Zuwendung wie auch das kräftigende Futter werden es Hartmut hoffentlich bald ermöglichen unser Haus zu verlassen.
Übrigens "Hartmut" ist ein junger Sperling.
Politischer Diskurs
Gepflegter politischer Diskurs in der Budge-StiftungKnapp 100 Besucher konnten eine durchaus ansprechende und sachliche Diskussion zu den Themen "Deutsch-israelisches Verhältnis", Antisemitismus, Rassismus, Umgang mit den Palästinensern und vielen anderen Themen in der Budge-Stiftung erleben.
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Die Bundestagskandidaten Gregor Amann (SPD) 2. v. rechts, Omid Nouripour (Bündnis 90/Grüne) rechts, Hans-Joachim Otto (FDP)links und Dr. Matthias Zimmer (CDU) stellten sich unter Leitung von Sascha Stawski (Vorsitzender und Chefredakteur von Honestly Concerned e. V.) Mitte, einem interessierten und sachverständigem Publikum. |
Alle vier Bundestagskandidaten ließen keine Zweifel daran, dass es ein besonderes Verhältnis der Bundesrepublik zum Staate Israel gebe. Es sei in deutschem Interesse wenn der Friedensprozess im nahen Osten möglichst rasch und umfassend in Gang komme.
Alle Debattenbeiträge waren von der Auffassung getragen, dass die Souveränität des Staates Israel von niemandem in Zweifel gezogen werden dürfe.
Die Gäste der Podiumsdiskussion, darunter viele jüdische Bewohner unseres Hauses, konnten sich davon überzeugen, dass die demokratischen Parteien im Deutschen Bundestag auch nach der Bundestagswahl am 27.08.2009 eine Fortsetzung des freundschaftlichen Verhältnisses zum Staate Israel pflegen werden.
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Am Rednerpult, Heinz Rauber, Geschäftsführer, bei seiner Begrüßung. |
Breiten Raum nahm die Diskussion um die reale Bedrohung Israels durch die Machthaber des Iran ein. Dem Grunde nach herrschte auch hier Einigkeit, dass es der Diplomatie gelingen müsse, den Konflikt friedlich beizulegen. Unterschiedlich bewertet wurde lediglich die Bedeutung und Wirkung von Wirtschaftssanktionen gegenüber dem Iran.
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Blick in den Paul-Arnsberg-Saal. |
Nach knapp 3 Stunden Diskussion unter der kompetenten Moderation von Sascha Stawski waren die Besucher sicherlich klüger, da vielfältige Gedanken durch die vier Bundestagskandidaten vorgetragen worden waren.
Politik hat in der Budge-Stiftung um sachliche Aufklärung schwieriger Fragen gerungen. Geschäftsführer Heinz Rauber zeigte sich überzeugt, dass es durchaus eine vertrauensbildende Veranstaltung war und die anwesenden Politiker gezeigt haben, dass es einen Horst Schlämmer nicht braucht.
Nachtcafé
Das Nachtcafé lud am 24. August zur Lesung aus dem Roman "Felix Guttmann" von Peter Härtling ein. Frau Melanie Mai las ausgewählte Textstellen, die auf großes Interesse der Bewohner stießen.![]() |
Frau Mai (in schwarz) zwischen den Bewohnern. |
Peter Härtling beschreibt in seinem Roman einen lieben Freund, der ihm den Vater ersetzt hatte, gab ihm allerdings einen anderen Namen. Es ist der Lebensroman eines jüdischen Rechtsanwaltes, der 1904 im preußischen Breslau geboren wurde.
Die Lesung fand im Clubraum statt, wir wurden mit belegten Broten und Cocktails verwöhnt.
Oldies für Oldies
Am Sonntag, den 23.08.2009 eröffneten wir in unserem Hause die Ausstellung
"arte-ventura - sonnige Fachwelten auf Seidensatin".
Frau Marie-Luise Rieger stellt ihre Kunstwerke in der Zeit vom 23.08.2009 bis Anfang November 2009 hier im Hause aus. Interessierte können täglich in der Zeit von 09:00 Uhr bis 20:00 Uhr die Werke in der Galerie im zweiten Obergeschoss besuchen.
Geschäftsführer Heinz Rauber sprach in seiner Eröffnung von einem beeindruckenden Feuerwerk der Farben. Dieses Feuerwerk stimme heiter und optimistisch. Er, so Rauber weiter, verrate kein Geheimnis, wenn er bereits bei der Eröffnung der Ausstellung feststelle, dass diese Ausstellung von Frau Rieger die Bewohnerinnen und Bewohner der Budge-Stiftung begeistere. Viele Besucher der Vernissage zeigten sich begeistert von der Wirkung der Bilder in der lichtdurchfluteten Galerie.
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von links, Geschäftsführer Heinz Rauber, Frau Marie-Luise Rieger und der Kunstpädagoge Holger Friedrich. An der Wand über Ihnen ein weiteres Bild von Frau Rieger. |
Die Bewohner der Stiftung und die Gäste konnten sich im Anschluss an die Vernissage gemeinsam an den Oldtimern die zur Rundfahrt um den Lohrberg bereit standen erfreuen. Die Oldtimer, so GF Heinz Rauber, stellen technische Meisterwerke dar und erfreuen mit ihren chromblinkenden Felgen das Auge des Betrachters.
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Bewohner und Gäste bei der Ausstellungseröffnung |
Die Stiftung bedankt sich bei ihrer Mitarbeiterin Christel Henkel, die es geschafft hatte, ihren Ehemann Volker Henkel und seine Freundinnen und Freunde für diese Rundfahrten zu gewinnen.
Unser Bewohner Herr Bernhard Davidson bezeichnet diese Rundfahrt im MG-TA des Baujahres 1953 als ein besonders schönes Erlebnis. Diesem Urteil schlossen sich eine große Zahl unserer begeisterten Bewohner/innen an.
Für die Freunde der alten Automobile hier noch die Aufstellung der zu Gast gewesenen Fabrikate.
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Zu Gast waren: Herr Dieter Wagner mit einem MG-TC des Baujahres 1946, Herr Dietrich Hasse mit einem MG-TD des Baujahres 1953, Frau Patsy Berger mit einem MG-TF des Baujahres 1957, Herr Karl Becker mit einem MG_TA des Baujahres 1936 sowie seine Gattin Christa Becker mit einem MG-3 des Baujahres 1973. |
Volker Henkel betonte, dass es Ihm, seinen Freundinnen und Freunden besondere Genugtuung sei, an der Freude der Bewohner der Budge-Stiftung teilhaben zu dürfen.
Oldies für Oldies war wieder ein großer Erfolg.
Lucius Avery ist geboren
3580 g schwer und 52 cm lang sind die bedeutenden Maße des kleinen Erdenbürgers Lucius Avery Roßbach, der am 19. August 2009 seine Mutter Sabrina Roßbach um 12:38 Uhr mit seinem ersten weltlichen Atemzug und Schrei erfreuen konnte.![]() |
Der kleine Lucius Avery mit seinen glücklichen Eltern. |
Wir - die Kolleginnen und Kollegen der Budge-Stiftung freuen uns, dass Mutter und Kind wohlauf sind und bereits in unserem Hause zu Besuch sein konnten.
Möge es so positiv weitergehen.
Einladung zum Kabarett am 3. September
ERESTES ALLGEMEINES BABENHÄUSER PFARRER(!)-KABARETT in der Budge-Stiftung
Am Donnerstag, dem 3. September 2009, um 19:00 Uhr im Paul-Arnsberg-Saal, werden Hans-Joachim Greifenstein und Clajo Herrmann ihr Programm "Schlange stehen im Paradies" vorstellen.
Die Menschheit ist ein einziger großer Vertriebenenverband. Es herrscht allüberall eine diffuse Sehnsucht nach einem verlorenen Garten Eden; deshalb gehen wir am Wochenende ins Möbelparadies, ins Einkaufsparadies, ins Matratzenparadies. Scheint die Sonne, spricht man von paradiesischem Klima, selbst wenn er mit Brandblasen aus dem Urlaub heimkehrt.
Wir reisen deshalb ins Ferienparadies, zu himmlischen Preisen. Was zeigt, dass Himmel und Paradies gerne verwechselt werden. Aus dem Ort, woher man zu kommen glaubt, wird der Zielort. Die Leute sind schon darauf geeicht, im Kreis zu fahren. Wollen wir wirklich zurück ins Halb-Nirwana, wo unsere unreifen Anfänge lagen? Dahinter mag der Wunsch nach kindlicher Verantwortungslosigkeit, Weltflucht stecken: zurück in den Uterus, statt erwachsen zu werden. Zumindest aber Beamter auf Lebenszeit
Eine infantilisierte Menschheit, die teuer zahlt. Die Schlange wartet schon: vor der Supermarktkasse, auf der Autobahn, sogar auf dem Kreuzschiff wird gedrängelt. Es werden leere Versprechungen gemacht, Erwartungen geweckt, die über menschliches Maß gehen. Wir denken: man muss nicht jedes Obst zu jeder Jahreszeit fressen. Manche Bäume sollten auch weiterhin verboten bleiben. Allwissenheit und Unsterblichkeit sind Angebote, die doppelt drohend sind. Denn stell dir vor, du verstehst plötzlich alles, wie Gott aber du musst auf ewig Sendungen sehen, die für Idioten gemacht sind! Das hält nur Gott aus. Echt!
Wir machen da nicht mit. Wir leben im Hier und Jetzt. Unser Leben mag bisweilen in Schlangenlinien verlaufen, aber wir haben unsere Richtung noch. Nach vorne, nicht zurück. Es gibt einen Glauben, der das nachgeäffte Paradies der Lebensvereinfacherer, der "Einfachen Lösungen in Komplizierten Zeiten" nicht braucht.
Wer sich nun angesprochen fühlt und einen Abend lang soziologische Kurzschlüssen vorgetragen bekommen möchte, stelle sich bitte an beim „Schlange stehen im Paradies“.
Da wir nur eine begrenzte Anzahl an Sitzplätzen haben, bitten wir Sie um eine verbindliche Anmeldung unter der Telefonnummer 069 47 8 71 935 (Herr Dietrich).
Lesung im Nachtcafé
Einladung zu einer Lesung aus dem Roman "FELIX GUTTMANN" von Peter Härtling
im Nachtcafé der Budge-Stiftung am 24. August 2009 um 19.00 Uhr
Über Ihr Interesse und zahlreiches Erscheinen würden wir uns sehr freuen!
Dieser Lebensroman eines jüdischen Rechtsanwalts war 1986 eines der meistbesprochenen Bücher. Der Rechtsanwalt A.B., geboren 1904 im preußischen Breslau, ein kleiner Sonderling im Milieu des väterlichen Tuchgeschäfts, Jude, deshalb 1933 von den Nationalsozialisten mit Berufsverbot belegt, 1937 nach Palästina emigriert und so in letzter Minute dem Lebensverbot entgangen, 1948 mit israelischem Pass nach Deutschland zurückgekehrt, in das Land, das für ihn immer Heimat geblieben war, später seine Wiedereinbürgerung betreibend, stirbt im Juni 1977 bei einem Verkehrsunfall auf dem Platz der Republik in Frankfurt am Main. Wenn Felix Guttmann am Ende des Romans Opfer eines Unfalls wird, sind Generationen von Juden ihm längst vorausgegangen. Opfer ganz anderer Art. Und mit ihm verschwindet für uns die Welt von gestern.
Der 29 Jahre jüngere Schriftsteller Peter Härtling (geb. 1933 in Chemnitz) verliert mit ihm, auch wenn er es ihm, wie er sagt, nie gestanden hätte, einen Freund, einen, den er geliebt hat, mehr noch, einen, der ihm "nach einer langen vaterlosen Zeit, den Vater ersetzt hat.”
Einladung
EINLADUNG ZUR PODIUMSDISKUSSION MIT FRANKFURTER DIREKTKANDIDATEN ZUR BUNDESTAGSWAHL 2009
am 25. August 2009 um 19.00 Uhr in die BUDGE-STIFTUNG,
Wilhelmshöher Str. 279, in 60389 Frankfurt/M.
Es freut uns Sie zu einer - in dieser Form bislang einmaligen - Podiumsdiskussion mit vier Frankfurter Kandidaten für die Bundestagswahl 2009 von CDU, SPD, FDP und Bündnis 90 / Die Grünen, in die Henry und Emma Budge-Stiftung einzuladen.
Um Antwort wird gebeten, die komplette Einladung sowie der Anmeldebogen kann als pdf heruntergeladen werden.
../../uploads/Einladung-Wahlspecial-Budge-Stiftung.pdf
Einladung musikalischer Brunch am 30. August
Sonntags-Einladung zu musikalischer Matinee und koscherem Brunch
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,
Genuss in jeder Hinsicht – das ist, was wir Ihnen zum Ferienausklang bieten wollen. Die Pianistin Dr. Ofra Yitzhaki am Klavier, Roman Kuperschmidt mit seiner Klarinette, ein koscheres Buffet als Sonntagsbruch – das ist die Veranstaltung, zu der wir Sie einladen möchten
Die akustischen und kulinarischen Leckerbissen werden serviert
am Sonntag, 30 August um 11.00 Uhr in der Budge-Stiftung
Wilhelmshöher Strasse 279 60389 Frankfurt
Die komplette Einladung können Sie mit dem pdf herunterladen.
../../uploads/Einladungmusikalischer Brunch.pdf
Kunst und Technik
Kunst und Technik sollen an einem Tag Bewohner, Gäste und Freunde in der und um die Budge-Stiftung begeistern.
Am Sonntag, dem 23. August 2009 wird sich dieser unterhaltsame „Doppelpack“, der aus der Eröffnung der Kunstausstellung „arte ventura - Sonnige Farbwelten auf Seidensatin“ – der Frau Marie-Luise Rieger und der Oldtimer-Ausfahrt besteht, stattfinden.
Die Vernissage beginnt um 15:00 Uhr im Foyer der Henry und Emma Budge-Stiftung, Wilhelmshöher Straße 279 in Frankfurt-Sackbach.
Im Rahmen der Ausstellung ist es möglich die Künstlerin, Frau Rieger, persönlich kennen zu lernen. Der Kunstpädagoge Holger Friedrich wird in die Werke der Frau Rieger einführen.
Hoffentlich werden die am gleichen Tage stattfindenden Oldtimer-Ausfahrten, die wir unserer Mitarbeiterin Frau Henkel und ihrem Mann verdanken, bei strahlendem Sonnenschein stattfinden können. Bewohner und deren Angehörige werden Gelegenheit haben in Oldtimern der unterschiedlichsten Baujahre ausgefahren zu werden.
Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt. Das hauseigene Café bietet Kaffee und Kuchen an. Wir freuen uns auf viele Besucher.
Mit freundlichen Grüßen
Heinz Rauber, Geschäftsführer
20-jähriges Jubiläum
Seit nun 20 Jahren ist Herr Gerhard Greulich in unserem Haus tätig. Noch in der alten Budge-Stiftung startete er als Badehelfer im Pflegeheim seine Tätigkeit, wo er mehr als 12 Jahre durch seine ruhige und besonnene Art für die Kolleginnen und Kollegen in Pflege eine große Unterstützung war.
Im April 2001 stellte Herr Greulich sich innerhalb der Stiftung einer neuen Herausforderung und wechselte in unsere Hauptküche. Unser Küchenleiter Herr Swen Groß sieht ihn als zuverlässigen und treuen Mitarbeiter, der auch bei seinen Kollegen sehr geschätzt ist.
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Herr Gerhard Greulich, rechts im Bild mit Swen Groß. |
Wir gratulieren dem Jubilar und wünschen ihm noch viele weitere gesunde und schöne Jahre bei uns.
15-jähriges Jubiläum
Frau Angelika Schulz ist seit 15 Jahren Mitarbeiterin in der Budge Stiftung. Durch Ihre Tätigkeit in der Bewohnerverwaltung lernen unsere Bewohner Frau Schulz schnell als ruhige, zuverlässige und hilfsbereite Mitarbeiterin kennen. Auch für den kleinen Plausch nach Dienstschluss mit Bewohnern, Angehörigen und Betreuern hat Sie immer ein offenes Ohr. Mit ihrer Kollegin Frau Jacobi-Balb teilt sie sich seit dem ersten Tag ein Büro und beide sind schnell zu einem perfekt eingespielten Team zusammengewachsen.
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Ein kleiner Blick in unsere Verwaltung. Frau Schulz unsere Jubilarin wird hier von Ihrer Kollegin Frau Henkel aus der Finanzbuchhaltung und unserer Verwaltungsleiterin Frau Heinz-Zink in die Mitte genommen. Ihre langjährige Kollegin Frau Jacobi-Balb nimmt sie herzlich in den Arm – die Chemie könnte nicht stimmiger sein. |
Für uns als Einrichtung ist ihr langjähriges Wissen ein unverzichtbares Muss. Hierfür möchten wir Frau Schulz auf diesem Wege nochmals unseren Dank zum Ausdruck bringen und freuen uns auf weitere Jahre der Zusammenarbeit.

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