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Ausflug zum Obsthof Schneider
Die Bewohner des Pflegeheimes der Stiftung besuchten am Donnerstag, dem 23. Juli den Obsthof Schneider in Nieder-Erlenbach. Da das Wetter unbeständig war, wurde für uns "unterdacht" reserviert. Der Obsthof war auch zuständig für die Bepflanzung der neuen Apfelbäume auf dem Gelände der Stiftung.![]() |
Dieser Ziegenbock empfing uns bei unserer Ankunft. |
Den Bewohnern machte der Ausflug viel Spaß. Immerhin hatten sich 14 Bewohner angemeldet, davon elf mit Rollstühlen. Es ist immer wieder eine logistische Leistung die Bewohner mit zwei Fahrzeugen zu transportieren und zu begleiten.
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links sieht man den Hofladen, wo sich noch einige mit frisch gepflückten Beeren versorgten. |
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Jeder der Bewohner durfte sich etwas zu Essen und zu trinken aussuchen. Die Budge-Stiftung übernimmt hierfür die Kosten. Wir wurden mit schön dekorierten Kleinigkeiten freundlichst bedient. |
Freiwillige dringend gesucht

"Freiwillige dringend gesucht", diesen Titel trägt eine Veröffentlichung von Frau Sabine Dinges, der dieser Tage hier in der Budge-Stiftung der Öffentlichkeit vorgestellt wurde.
Die Arbeit von Freiwilligen in Pflegeeinrichtungen befindet sich im Focus der Autorin. Sie beschreibt umfassend das Zusammentreffen der Institution Altenpflegeheim mit dem freiwilligen Engagement von Frauen und Männern mit unterschiedlichsten Motivationen.
Kein auftretendes Problem wird in der wissenschaftlichen Betrachtung ausgeklammert. Deutlich werden die Schwierigkeiten der gegenseitigen Akzeptanz der Vertreter der Institution Pflegeheim und ihrer hauptamtlichen Mitstreiterinnen mit den Ehrenamtlern aufgezeigt. Der Leser muss sich jedoch nicht verlassen vorkommen, da es der Autorin gelingt ihre Erfahrung in hinweisende, nicht übertölpende Empfehlungen zu kleiden.
Es ist ein ermutigendes Buch sowohl für Pflegeheime wie für interessierte Freiwillige, da es einen klaren Blick auf die vielfältigen Möglichkeiten öffnet.
Die Budge-Stiftung, die von der Autorin in ihre Feldforschung einbezogen war, hat viele Freiwillige für eine Zusammenarbeit gewinnen können.Geschäftsführer Heinz Rauber sprach in seinen einführenden Worten von einem immateriellen Gewinn den niemand mehr missen möchte, weder die Bewohner noch die Mitarbeiter der Stiftung noch der Freiwillige selbst.
Die Freiwilligen, so Rauber weiter, pflegen in ihrem Engagement ein Zusammengehörigkeitsgefühl im Sozialgefüge der Stiftung, welches sich in gegenseitiger Hilfe und Unterstützung äußert. So erlebe der in unserer Gesellschaft oft belächelte Begriff der Solidarität eine ganz hervorragende Bedeutung. Die Budge-Stiftung freut sich auf jede Begegnung mit Freiwilligen und wird das Engagement der Freiwilligen weiter fördern.
Das Buch "Freiwillige dringend gesucht" von Sabine Dinges ist in der "Schlüterschen Verlagsgesellschaft" erschienen und im Buchhandel erhältlich.
Interessierte Freiwillige, die in der Budge-Stiftung tätig werden möchten wenden sich bitte an Frau Petra Fontaine (Telefon: 069 47 87 1- 933).
Koschere Küche
KOSCHERE KÜCHE BEKOMMT NEUES BESTECKWir haben für unsere koschere Küche neues Besteck in modernem und funktionalem Design erworben. Messer, Gabel und Löffel liegen nun nicht nur gut in der Hand – sie sind, wie in koscheren Haushalten und Restaurants üblich, unterteilt in solche, die zu Milchgerichten verwendet werden, und solche, die bei Fleischgerichten zum Einsatz kommen. Entsprechend ist jedes der insgesamt 2880 Einzelteile nicht nur markiert mit „M“ oder „F“ - zusätzlich sorgt unterschiedliches Design dafür, dass Verwechslungen vermieden werden.
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hier abgebildet ist das Besteck für die milchige Küche. |
Dies kommt der talmudischen Ethik nach, bereits im Vor- und Umfeld einer Pflicht („Sijag la-Torah“) jede mögliche Sorgfalt walten zu lassen. Die biblische Pflicht, sich bewusst zu ernähren, ist auch und gerade für den modernen Menschen aktuell.
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Der Rabbiner Andrew Steiman in der Küche. |
Koschere Küche ist eben (nicht nur) in der Budge-Stiftung ein Ausdruck einer ganzheitlichen und ethischen Lebensweise – bis ins Detail.
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Das neue Besteck wird nun durch Herrn Rabbiner Steiman und unseren Küchenleiter Herrn Groß in den Alltagsbetrieb eingeführt. Hier sieht man beide in der fleischigen Küche. |
Europ. Austausch
Seit dem 13. Juli sind Sara Guidici und Angela Solomita als Praktikantinnenin der Budge-Stiftung tätig. Die beiden Abiturientinnen absolvieren im Rahmen
des europäischen Austauschprogrammes Leonardo da Vinci ihren Aufenthalt.
In unserem Hause lernen sie die Spezialitäten des deutschen Sozialversicherungs-
rechtes kennen. Zur Zeit erfahren sie wie ein ambulanter Pflegedienst organisiert
ist und wie er verwaltet wird.
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von links, Sara Guidici, Angela Solomita, Christel Henkel und Nadja Golic |
Betreut werden die beiden Abiturientinnen von unseren Mitarbeiterinnen Christel Henkel und Nadja Golic.
Dal 13 luglio Sara Giudici e Angela Solomita stanno lavorando come praticanti nella Budge-Stiftung (casa per anziani). Entrambe le studentesse assolvono la loro permanenza nell'ambito del progetto Leonardo da Vinci emanato dall'Unione Europea.
Nella nostra ditta le praticanti imparano il linguaggio tecnico della previdenza e dell'assicurazione sociale tedesca.
Col tempo faranno esperienza di come e' organizzato un servizio di assistenza e come gestirlo.
Le due studentesse riceveranno assistenza dalle nostre collaboratrici Christel Henkel e Nadja Golic.
Burgfestspiele
Die Bewohner des Betreuten Wohnens fuhren am Dienstag, dem 14. Juli, zu den Burgfestspielen in Bad Vilbel. Mit großem Vergnügen lauschten wir "Minirock und Hitparade", einer Schlagerrevue der 60er Jahre.![]() |
Wir saßen in der 4. und 5. Reihe und konnten so die Geschehnisse sehr gut verfolgen. Frau Rosenthal brauchte nicht mal ihr Opernglas. |
Einige der jüdischen Bewohner kannten die Musik aus dem Radio, hatten jedoch die 60er Jahre noch nicht in Deutschland gelebt.
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In der Pause konnten wir uns mit Brezeln, Eis und Getränken versorgen. |
Zum Ende fing es doch noch an zu regnen. Die Veranstalter verteilten kostenlos Rgegencapes. Auf der späten Heimfahrt stellte Herr Dietrich nochmal fest, die Worte "All you need is love" gelten bis heute.
30 Jahre in der Budge-Stiftung
Unsere Altenpflegerin Andrea Domingo ist seit nunmehr 30 Jahren in der Henry und Emma Budge-Stiftung tätig.
Die auf den Philippinen geborene Mitarbeiterin lebt seit 1975 in Deutschland. Ihre Ausbildung in der Pflege hat sie noch in ihrem Heimatland absolviert. Im Budge-Heim hat sie in allen Bereichen schon gearbeitet. Zur Zeit arbeitet sie im Wohnbereich 7 des Pflegeheims.
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von links, Heinz Rauber, Frau Domingo und Frau Kuthan |
Die Budge-Stiftung dankt Frau Domingo für eine zuverlässige und stets freundliche Zusammenarbeit.
Mit einem Blumenstrauß brachte der Geschäftsführer Heinz Rauber im Beisein von Frau Kuthan den Dank zum Ausdruck.
Neue Hauszeitung
Unter "Angebot" ist die neue Hauszeitung zum Herunterladen und zum Lesen zu finden.Herunterladen
Folklore-Tanzgruppe
Im vollbesetzten Festsaal der Budge-Stiftung war am Mittwoch, dem 8. Juni, die Folklore-Tanzgruppe "Pyssanka" zu Gast. Durch das Programm führte Peter Gooß, vom Freundeskreis der Partnerstädte Darmstadts, der die Gruppe eingeladen hatte. Ihm geht es um den Erhalt dieser Volkskunst aus Transkarpatien.![]() |
Auf der Bühne die Sängerin "Oksana", hinter ihr die Musikanten mit Zymbal, Bayan, Violine und Flöte. |
Für Bewohner und Gäste gab es nach dem ersten Auftritt Kaffee und Kuchen.
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Die Tanzgruppe mit ihren bunten Kostümen. Pyssanka heisst auch buntgemalte Eier, daher die farbigen Kostüme. |
Ausflug mit der Pferdekutsche
Am Dienstag, dem 7. Juli, fuhren die Bewohner des Pflegeheimes und anschließend die Bewohner des Betreuten Wohnens mit dem Planwagen von Herrn Schwarz und seinen beiden Kaltblütern durch das Naturschutzgebiet des Enkheimer Rieds.![]() |
Links, Frau Ritz vom Sozialen Dienst des Pflegeheimes verteilte Wasser und Salzstangen. |
Bei wunderbarem Wetter konnten wir die herrliche Landschaft auf dem luftigen Wagen geniessen. Wir kamen vorbei an Koppeln mit Hafflingern, an wilden Orchideen und vielen Obstbäumen.
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Auf dem Kutschbock, Herr Schwarz, fröhliche Gesichter von Pflegeheimbewohnern. |
Etwas später am Nachmittag wurden die Bewohner des Betreuten Wohnens zur Kutschfahrt abgeholt. Der Abend endete dann in der Trattoria Culinaria in Bergen-Enkheim.
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Abfahrt der Bewohner des Betreuten Wohnens. |
















