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Einladung zum Sommerfest am 17. August
Sommerfest in der Henry und Emma Budge Stiftung
Am Sonntag, den 17.08.2008 findet das beliebte Sommerfest der
Henry & Emma Budge Stiftung statt.
Sicherlich wird bei strahlendem Sonnenschein in der Zeit von
14.30 Uhr – 17.30 Uhr für jede Besucherin und jeden Besucher etwas Unterhaltsames geboten werden.
Musik und Tänze sorgen für eine heitere und fröhliche Stimmung.
Das leibliche Wohl wird durch hauseigene Küche wohlschmeckend sichergestellt werden.
Gerne steht unser Haus für Kind und Kegel den mit uns befreundeten und wohlmeinenden Gäste offen.
Mit freundlichen Grüßen
Heinz Rauber, Geschäftsführer
Ehrung der Veteranen von 1948/49
Am Sonntag, den 27.07.2008 konnten wir im Kreise unserer BewohnerInnen verdiente Veteranen des Israelischen Unabhängigkeitskampfes, der sich in diesem Jahr das 60. mal jährte, ehren.Im mit blau-weiß geschmückten Saal hatten sich über 120 Frauen und Männer eingefunden, um an die erfolgreichen Kämpfe für die Unabhängigkeit des Staates Israel zu erinnern. Gleichermaßen erinnerten sich die Teilnehmer an Diejenigen, die den Kampf um Israels Unabhängigkeit mit dem Leben bezahlten.
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In der Kapelle der Stiftung waren die BewohnerInnen und Gäste eingeladen, sich zum Thema Israel von 1948 bis heute zwei Filme anzuschauen. |
Naomi Staczewski, vom Treffpunkt für Überlebende der Shoah und ihre Familien, berichtete vom segensreichen Wirken des Keren Hayesod, der zu dieser Ehrung in die Budge- Stiftung eingeladen hatte.
Bereits seit 1920 sammelte Keren Hayesod Spenden, um jüdischen Frauen und Männern die Umsiedlung nach Palästina bzw. Israel zu ermöglichen. Die Spendenmittel des Keren Hayesod haben in der Zeit des Holocaust vielen deutschen und europäischen Juden die Flucht vor Hitlers Angriff erst ermöglicht.
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Auf der Bühne des Paul-Arnsberg-Saales (Foto während der Urkundenverleihung) hatten Zeitzeugen die Gelegenheit von ihren Erlebnissen zu berichten. Die Zeitzeugen v.l.n.r. sitzend: Jacob Horowitz, Jacob Naaman, Frieda Levy (Bewohnerin der Budge-Stiftung) und Ruth Hacohen |
Heute verfolgt Keren Hayesod mit seinen Aktionen Maßnahmen zur Integration jüdischer Einwanderer in Israel. Soziale Projekte und Bildungsprojekte stehen im Vordergrund.
Herr Wolfe, Repräsentant der Keren Hayesod in Deutschland, ließ es sich nicht nehmen die Veteranen in der Budge-Stiftung persönlich zu ehren und ihnen persönlich für ihren Einsatz im Unabhängigkeitskampf Israels zu würdigen.
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Das Küchenteam der Stiftung hatte einen koscheren Imbiss vorbereitet. |
Heinz Rauber, Stiftungsdirektor, freute sich, das der Keren Hayesod der Budge-Stiftung die ehrenvolle Aufgabe zugedacht hatte, einen würdigen Rahmen für diese Veranstaltung anzubieten. Er hieß die anwesenden Studenten der JWC herzlich willkommen, die den Besuch in der Budge-Stiftung nutzten sich mit Zeitzeugen des Unabhängikeitskampfes zu diskutieren.
Unser Rabbiner hat geheiratet
Die Hochzeit von Rabbiner Andrew Steiman wurde unter freiem Himmel gefeiert. Ausser vielen Gästen aus Israel waren auch Freunde und Verwandte aus Deutschland und den USA angereist - sogar die Bewohnerschaft der Budge-Stiftung war repräsentiert durch Frau Ruth Hecht. Die Tanzfläche war direkt vor dem Hochzeitsbaldachin, der sogenannten "Chuppa". Die gesamte Hochzeitsgesellschaft fand sich darauf mit lustigen Volkstänzen ein, wobei die vor allem die israelischen Gäste mit der Klesmer-Kombo derart harmonierten, dass es alle auf die Tanzfläche magisch zog. Die Stimmung unter dem freien Himmel Jerusalems war, wie sie himmlischer nicht sein konnte - mitsamt dem Duft von Pinien und anderer Bäume vor Ort.
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Die eigentliche Trauung einer jüdischen Hochzeit findet unter der Chuppa statt: dort wird der traditionelle Ehevertrag, die "Ketuba", zwischen den Ehepartnern, verlesen, der Ehering der Braut gegeben und sieben Segen über das Brautpaar gesungen. |
Die Zeremonie endet mit Scherben: der Bräutigam zertritt ein Glas. Die Scherben erinnern an den zerstörten Tempel, denn auch am glücklichsten Tag sollen die Brautleute wissen, es gibt auch Trauer - und die Zerstörung des Tempels war der Beginn aller Trauer für das jüdische Volk.
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Das Unterhaltungprogramm, das wir hatten: original chassidische Tänzer, die nach chassidischem Brauch Brautpaar und Gäste durch akrobatische Tänze unterhalten. Die Tänzer in ihrer Tracht verraten: die Feier war in Jerusalem, wo solche chassidischen Juden zum Strassenbild gehören. |
Die Zeremonie unter der "Chuppa" wurde vom ehemaligen Oberrabbiner der US-Streitkräfte, Kenneth Chaim Leinwand geleitet, dem letzten Vorgesetzten des Bräutigams während seiner Zeit als Religionslehrer und Vorbeter beim Militär. Unter der Chuppa richtete Rabbiner Leinwand eine ans Herz gehende Ansprache an das Brautpaar und die Gäste.
Angehörige sagen Danke
In der Geschäftigkeit unseres Alltages freuen wir uns über jedes Zeichen der Verbundenheit mit unserem Haus. Leider ist oft der Tod eines Bewohners der Anlass für die Angehörigen, eine Bilanz zum Aufenthalt von Vater, Mutter, Opa, Oma oder anderen Nahestehenden in unserem Hause zu ziehen.Wir freuen uns, dass oft Anerkennung für unser Haus in schriftlicher Form (persönliche Dankschreiben, Hinweise in Traueranzeigen) ausgesprochen wird.
Gerade dieser Dank ist es, der unsere MitarbeiterInnen spüren lässt, dass ihre Arbeit geschützt wird, Beachtung und Anerkennung findet. Sehr gefreut hat uns, dass dem Wunsch der in unserem Hause verstorbenen Frau Erika Vogel folgend, statt Blumengrüßen zur Trauerfeier eine Spende an die Budge-Stiftung erbeten wurde.
Ganz im Sinne der Verstorbenen, werden wir diese Spende unserem Bewohner-Betreuung-Fond zu führen.
Heinz Rauber, Geschäftsführer
Ausstellung - Heinz Zingel
Heinz Zingel stellt im Café Anschluss aus.Der Geschäftsführer der Budge - Stiftung Heinz Rauber durfte als geladener Gast der Vernissage des 82- jährigen Künstlers Heinz Zingel beiwohnen.
Vor nahezu 8 Jahren hat Herr Zingel, im Anschluss an eine schwere Krebserkrankung, die Malerei für sich als Heilmittel entdeckt.
Mittels der Malerei hat Herr Zingel es geschafft sich aus alten Gewohnheiten zu lösen und seine innere Mitte zu finden. Bewundernswert ist die Präzision die in seinen gegenständlichen Acryl Bildern deutlich wird.
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Herr Zingel ist der lebende Beweis das Kreativität keine Altersgrenze kennt, sagte Heinz Rauber bei der Vernissage. Herr Zingel lasse deutlich werden, dass ein Ausbau der kreativen Fähigkeiten im Alter möglich ist. So ist es ihm gelungen, Farbe nicht nur als technisches Hilfsmittel wahrzunehmen, sondern als aussagekräftiges Medium zu begreifen, mit welchem sich Empfindungen, Stimmungen und Wahrnehmungen ausdrücken lassen. |
Der in unserem Hause tätige Kunstpädagoge Holger Friedrich, der Herrn Zingel seit 2001 begleitet, hat die Ausstellung gestaltet.
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Herr Friedrich zeigte sich erfreut, dass Herr Zingel es gewagt hat mit seinen sehenswerten Bildern in die Öffentlichkeit zu gehen. |
Die Ausstellung ist im Café Anschluss, Hansaallee 150, während den täglichen Öffnungszeiten von 9.00 Uhr - 17.00 Uhr zu sehen.
Pressemitteilung, Veranstaltung am 27. Juli
Am Sonntag, den 27. Juli 2008 werden in der Henry & Emma Budge Stiftung Veteranen des Israelischen Unabhängigkeitskrieges von 1948/1949 geehrt.Gemeinsam veranstalten die Budge – Stiftung, Keren Hayesod und The Jewish Experience FFM diese Veranstaltung die zugleich an die 60.te Wiederkehr der Unabhängigkeitserklärung erinnert.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Ehrung der Veteranen.
Die Veranstaltung beginnt um 16.30 Uhr. Es wird in der Kapelle des Hauses ein Film gezeigt, an den sich Zeitzeugenberichte anschließen.
Die Veranstaltung wird musikalisch umrahmt.
Für die Presse dürften Bilder von der Ehrung und der Urkundenverleihung von Interesse sein.
Mit freundlichen Grüßen
Heinz Rauber, Geschäftsführer
Programm: Kol Hakavod! Alle Achtung!
eine Ehrung für unsere Veteranen des israelischen Unabhängigkeitskrieges 1948/49
Wann: Sonntag, Juli 27. 2008, Wo: Budge Stiftung
Ablauf: Studenten-Workshop 15:30, Empfang 16:30
Begrüßung 17:00, Ende: 19:00
Moderator: Andy Steiman
• 15:30 –Studenten Workshop (Raum neben der Synagoge)
action: Anastasia, David
• 16: 30 – Empfang im Foyer 2. Etage (nur Getränke) – Hintergrundmusik
• 17:00 – Begrüßung (In Kapelle), 1. Rep. Budge – Herr Rauber
2. KH Film (5 min.) , 3. Rep. KH – Frau Noemi Staszewski
• 17:15 – Palmach Film (12 Min.) , • 17:30 - Alle gehen von der Kapelle in den Saal, • 17:45 –Zeitzeugenberichte (2) – action: Andy, • 18:00 – Essen im Saal - Israeli style finger food - action: Andy, • 18:15 – Tanzgruppe – 2 Stücke – action: Andy
• 18:30 – Urkundenverleihung – action: David, • 18:45 – Musikalische Unterhaltung – action: Andy, • 19:00 - Ende
Teilnehmende Organisationen: Budge Stiftung, Keren Hayesod
The Jewish Experience FFM
VETERANEN
DES ISRAELISCHEN UNABHÄNGIGKEITSKRIEGS
VON 1948/49
BEWOHNER DER BUDGE-STIFTUNG
1. Anni BOBER
2. Elfriede ELSBACH
3. Ruth ENOSCH
4. Fritz GOLDSCHMIDT
5. Rivka GROSS
6. Ruth HECHT
7. Frieda LEVY
8. Alfred ROSENTHAL
9. Gerda ROSENTHAL
10. Rosemarie SHELLIEM
11. Adrienne TICHAUER
12. Paul ZUTA
Ehepaar PELEG (Mascha und Manfred) war in der Budge-Stiftung zur Kurzzeit-Pflege
Ehepaar WILDER (Hanna und Schlomo) möchte in das Betreute Wohnen aufgenommen werden
Ausserdem: Jakob HOROWITZ („Har El“-Brigade); emeritierter Verwalter des Jüdischen Friedhofs
Erzählungen aus Bergen-Enkheim
"Alte Geschichten", ein Bergen-Enkheimer Lesebuch, nannte Walter Reul die Geschichten, die er gesammelt und aufgeschrieben hat. Das war die erste Veranstaltung von insgesamt dreien, die mit dem Vorstand des Heimatmuseums vereinbart wurden.![]() |
rechts am Pult, Walter Reul, links neben ihm Heinz Rauber, Geschäftsführer der Budge-Stiftung. |
Wir lernten die Schulgeschichte und die Lehrerschicksale kennen, ebenso die Geschichte über die ritterlichen Schelme von Bergen, über den Zwist der Berger und Enkheimer. Einige der Bewohner erinnerten sich sofort an ihre Jugend als es um "Eis am Stiel" ging.
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Aus einer geplanten 3/4 Stunde Lesezeit wurden 1 1/2 Stunden. Die Bewohnerinnen und Bewohner mussten Herrn Reul nicht lange bitten, weitere Geschichten vorzulesen. |
Ein Ausflug zum Heimatmuseum (ehemaliges Rathaus) ist schon geplant und wurde freudig angenommen. Zwei Exemplare des Buches hat die Stiftung für die hauseigene Bibliothek gekauft, mit Widmung für die Bewohnerinnen und Bewohner.
Atzelberg Apotheke
Atzelberg Apotheke unter neuer LeitungUnser Haus arbeitet seit Jahren mit der Apotheke am Atzelberg zusammen.
Diese Apotheke beliefert zur Zeit den Wohnbereich 7 unseres Pflegeheimes. Sowohl wir als auch unsere Bewohner/innen konnten uns auf die gute Zusammenarbeit stets verlassen. Nun hat der Inhaber Herr Plischke die Apotheke aufgegeben. Wir bedauern dies und bedanken uns an dieser Stelle für die gute Zusammenarbeit.
Die Atzelberg Apotheke wird nun durch Herrn Thomas Lehmann, den Inhaber der Sonnen-Apotheke in Bergen-Enkheim, geführt.
Wir gehen davon aus, dass wir die gute Zusammenarbeit fortsetzen können. In der Apotheke steht Ihnen die Apothekerin Frau Claudia Paul als Ansprechpartnerin zur Verfügung.
Telefonnummer: 069-47881968.
Ausflug mit den Bewohnern des Pflegeheimes
Die Bewohnerinnen und Bewohner des Wohnbereiches 4 und 5 des Pflegeheimes waren heute im Palmengarten. Viele dieser Bewohner genießen solche Ausflüge, die sie selbst nicht mehr von zu Hause aus machen konnten oder sich trauten ohne Begleitung.![]() |
Eine logistische Meisterleistung ist es mit 10 Rollstuhlfahrern und zwei Rollatorenbenutzern einen solchen Ausflug zu machen. Wir waren mit vier Fahrzeugen und Betreuern für jede Bewohnerin und jeden Bewohner gut versorgt. |
Es ist an dieser Stelle einmal zu erwähnen, daß die Kosten für einen solchen Ausflug die Budge-Stiftung trägt.
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Das Gruppenbild im Palmengarten gehörte natürlich dazu. |
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Auf dem Foto, Frau Pieper mit 100 Jahren war sie als Frankfurterin das erste Mal im Palmengarten. Eine Premiere, die es festzuhalten wert war. |
Grillnachmittag
Am Sonntag, 6. Juli fand das erste Grillfest in diesem Sommer in der Budge-Stiftung statt. Das Wetter hielt und viele Bewohnerinnen und Bewohner mit Gästen waren gekommen.![]() |
Die Tische waren sehr schön eingedeckt mit Sonnenblumen. |
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Die Küche hatte Bratwürstchen (koscher und nicht koscher) mit Kartoffelsalat vorbereitet. Dazu gab es Bier und nicht alkoholische Getränke. Auch die Cafeteria hatte geöffnet. |
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Für gute Stimmung sorgten die Musiker von "No Vecchia a Musica" mit Pop, Musical und Soul und bekamen viel Beifall. |
Ausflug mit den Bewohnern des Betreuten Wohnens
47 Bewohnerinnen, Bewohner und Betreuer brachte das Busunternehmen Lossa auf bewährte Weise mit Rollstühlen und Rollatoren zur Schiffsanlegestelle Wertheim. Die Fahrt führte uns rechterhand am Spessart und auf der linken Seite am Odenwald entlang. Pünktlich um 15.00 Uhr brachte uns unser Schiff "Astoria" mit seiner Mannschaft mit viel Geduld und guter Laune an Bord.![]() |
Eine Schifffahrt die ist lustig..... |
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Das untere Deck war für die Stiftung reserviert. Dort erwartete uns Kaffee und Kuchen für unsere fast drei Stunden dauernde Fahrt nach Miltenberg. |
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Auf dem Oberdeck konnten wir das herrliche Wetter genießen. Eine Bewohnerin der Budge-Stiftung hatte 200.- Euro für Eis spendiert. Das war an diesem Tag der richtige Nachtisch. |
In Miltenberg erwartete uns wiederum der Busfahrer der uns nach Seckbach zurück brachte.



















