Archiv
| 2010 |
| August - Juli - Juni - Mai - April - März - Februar - Januar - |
| 2009 |
| Dezember - November - Oktober - September - August - Juli - Juni - Mai - April - März - Februar - Januar - |
| 2008 |
| Dezember - November - Oktober - September - August - Juli - Juni - Mai - April - März - Februar - Januar - |
| 2007 |
| Dezember - November - Oktober - September - August - Juli - Juni - Mai - April - März - Februar - Januar - |
| 2006 |
| Dezember - November - Oktober - September - Juli - Juni - Mai - April - März - Februar - Januar - |
| 2005 |
| Dezember - November - Oktober - September - Juli - Juni - Mai - April - März - Februar - |
Franz Frey verabschiedet sich
Bewohnerinnen und Bewohner der Budge-Stiftung verabschiedeten heute den, aus dem Amt ausgeschiedenen Sozialdezernenten und Stiftungsvorsitzenden Franz Frey (SPD) mit einem herzlichen Dankeschön.
.
Franz Frey, der 5 Jahre dem Stiftungsvorstand vorsaß, konnte den von Alfred Rosenthal im Namen der Bewohner vorgetragenen Dank entgegennehmen, dass sein persönliches Engagement für die Budge-Stiftung stets wohltuend erlebt worden sei. Alfred Rosenthal verband seinen Dank mit der Aufforderung an Franz Frey der großartigen Idee der Budge-Stiftung verbunden zu bleiben.
Beeindruckend, so Franz Frey, seien für ihn die Begegnungen mit den Bewohnerinnen und Bewohnern der Stiftung gewesen. Es war eine ehrenvolle Aufgabe für ihn in dieser Stiftung als Vorsitzender arbeiten zu dürfen.
Er, so Franz Frey abschließend, bleibe sicherlich sein Leben lang der Budge-Stiftung von Herzen verbunden.
Impressionen vom Sommerfest
"Von St. Petersburg nach Berlin", die musikalische Revue mit dem Tanzensemble Slawia und der FamilieKaljushny fand in der Halle der Stiftung großen Beifall.



Auf der Terrasse war für das leibliche Wohl gesorgt. Trotz 30 Grad und Sonne gab es eine rege Nachfrage bei Kaffe und Kuchen, Waffeln und Würstchen mit Kartoffelsalat.Auf dem Foto unten (Frau Gällweiler mit dem Roten Korsar) kann man die gute Stimmung ablesen die an diesem Sonntag herrschte.
Ehemalige
Die Stadt Frankfurt lädt jedes Jahr ehemalige Frankfurter Bürger jüdischen Glaubens ein um ihre Heimatstadt zu besuchen. Zu den Programmpunkten gehört auch immer eine Besichtigung in der Budge-Stiftung.

Im Paul-Arnsberg-Saal gab es nach dem Rundgang ein warmes Buffet und die Gelegenheit für die Gäste aus Israel, Argentinien und den Vereinigten Staaten, sich mit den Bewohnern zu unterhalten.

Herr Moskovic, der Maschgiach der Stiftung, der über die Koscherküche wacht, ist auch immer dabei. (Auf dem Bild mit Frau Friedrich vom Sozialdienst Betreutes Wohnen.
Filmdokumentation

„Wo wohnen alte Leute?“ eine filmische Dokumentation aus dem Jahre 1931 über das damalige Leben in der Budge-Stiftung, stiess in der Kapelle der Stiftung auf rege Anteilnahme. Die Dokumentation der Künstlerin Ella Bergmann-Michel (1895-1971), die sich der modernen Architektur der ehemaligen Budge-Stiftung zuwandte, zeigt das Altersheim als „eine lebendigen Organismus in seinen Funktionen.“
75 Jahre nach Entstehen dieses zeitgeschichtlich wertvollen Filmdokumentes, konnten sich nun erstmals die heutigen Bewohner der Budge-Stiftung einen authentischen Einblick in das Leben der Budge-Stiftung der Entstehungsjahre verschaffen.
Die Vorführung des Filmdokumentes wurde durch einführende und begleitende Worte der Kuratorin der zur Zeit im Historischen Museum laufenden Ausstellung „Ella Bergmann-Michel, Fotografien, Filme, Freundinnen“, Frau Martha Caspers gestaltet.
Im Rahmen dieser Veranstaltung wurde in der Budge-Stiftung ebenfalls der Film „Fliegende Händler“ von Frau Elle Bermann-Michel gezeigt. Dieser Film gilt als ein von experimentellen Bewegungs- und Lichtstudien begleitetet, avantgardistischer Film; der tiefe Einblicke in das städtische Leben gewährt.
Grillabend des Pflegeheimes
An vier Terminen im Juli findet der Grillabend für die 4 Wohnbereiche des Pflegeheimes auf der Terrasse des Cafes statt.

Bei Würstchen, Kartoffel- und Nudelsalat sowie Life-Akkordeon-Musik und Gesang liessen es sich die Bewohner des Wohnbereiches 4, hier auf dem Foto, gutgehen.

Diese drei Freundinnen aus dem Betreuten Wohnen, hatten es sich an diesem schwülen Nachmittag auf der Bank im Schatten gemütlich zum Schwatz getroffen.
Besuch von der kath. Gemeinde Seckbach
Die Seniorengruppe der katholischen Gemeinde war zu Gast in der Stiftung.

Der Geschäftsführer der Stiftung, Herr Rauber (in der Mitte) erzählte Interessantes über die Geschichte der Stiftung und das Stifterehepaar Emma und Henry Budge. Die Veranstaltung diente auch dazu, die Stiftung im Stadtteil bei den Senioren bekannter zu machen und die Hemmschwelle bei den Senioren zum Betreten eines Heimes abzubauen.

