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Das Senckenberg Museum zu Gast in der Stiftung

Dr. Renate Rabenstein vom Forschungsinstitut Senckenberg, Abt. Messelforschung, brachte den BewohnerInnen einige Exemplare unter anderem aus der Grube Messel, mit. Das Thema "Wie wird die Erde für unsere Urenkel aussehen?" interessierte die Besucher sehr. Wir erfuhren, wie die Erde vor 500 Millionen Jahren aussah, daß es einmal tropisch war aber auch eine Eiszeit gab.
Ein Modell der ältesten bekannten Fledermaus (Fundort Grube Messel).
Ein Exemplar dieser Art (hier ein Modell) flog als einzige Fledermaus (als Maskottchen) mit der Columbia 1993 ins Weltall.

 

 

Neue Pächter im Minimarkt der Stiftung

Ab dem 16.6.2008 hat der Mini-Markt in unserem Hause neue Pächter.
Monika und Roland Grasmann werden den Mini-Markt führen.

Monika und Roland Grasmann

Nach fast 9 Jahren verlässt uns die heutige Pächterin Frau Andrea Reichert-Peuster. Wir danken – dies auch im Namen unserer Bewohnerinnen und Bewohner – für das sehr vertrauensvolle Miteinander in diesen Jahren. Frau Reichert-Peuster hat es stets verstanden die Wünsche Ihrer Kunden aufzunehmen und zur Zufriedenheit aller auszuführen.
Monika und Roland Grasmann werden den Mini-Markt in der bekannten Form weiterführen.

Wir bitten Sie um das nötige Vertrauen für unsere neuen Pächter, die stets ein offenes Ohr für Sie haben werden.

 

 

Gartenprojekt

Ein Garten - ein kleines Paradies!

"Die schönen Außenanlagen unserer Henry und Emma Budge-Stiftung laden zur Betätigung ein!" sagte sich Frau Gerth-Dinter (Mitarbeiterin Pflegeheim) und lud am Mittwoch um 15.00 Uhr zu Kaffee und Kuchen am neu-angelegten Hochbeet ein.

Die "HobbygärtnerInnen" bei Kaffee und Kuchen.

Wir wollen eine Gartengruppe gründen, in der diejenigen, die sich aktiv engagieren wollen, mitarbeiten können.
Zuerst einmal geht es um die Bepflanzung und Pflege unseres neuen Hochbeetes.

Links auf dem Foto, Frau Gerth-Dinter mit Gießkannen "bewaffnet" vor dem neuen Hochbeet. Im Vordergrund zu sehen ist das Schachbrett.

 

 

Spargelessen

Das 3. Spargelessen und der Ausflug nach Wilhelmsbad fand am 4. Juni statt. Jedes Jahr wieder freuen sich die BewohnerInnen auf diesen Ausflug. Da es reichlich Anmeldungen gibt, war dies die dritte Gruppe. Leider fiel der Spaziergang in Wilhelmsbad sprichwörtlich "ins Wasser". Dafür wurde vom Bus aus die Altstadt von Hochstadt und die Stadt Hanau eingehender bertachtet.

Das Gasthaus "Zur Sonne" in Alzenau-Michelbach entschädigte uns für das schlechte Wetter mit wunderbarem Essen und Wein aus eigenem Anbau. Familie Glaab konnte bekannte Gesichter begrüßen.
Das Foto zeigt, mit welchem Ernst und großem Appetitt die Bewohnerinnen (auch ohne Spaziergang) bei der Sache waren.
Unser Busfahrer Herr Winterle, hier bei der Abfahrt, brachte uns sicher am Abend wieder nachhause.

 

Gartengruppe

Die schönen Außenanlagen unserer Henry und Emma Budge-Stiftung laden zur Betätigung ein!
Wir wollen eine Gartengruppe gründen, in der diejenigen BewohnerInnen von Ihnen, die sich aktiv engagieren wollen, mitarbeiten können.
Zuerst einmal geht es um die Bepflanzung und Pflege unseres neuen Hochbeetes.

Das bereits bestehende Hochbeet ist für Rollstuhlfahrer zu hoch.

Daher wurde ein neues Hochbeet angelegt. Wer gerne mitmachen möchte, melde sich bitte bei Frau Gerth-Dinter.

Susanne Gerth-Dinter (Mitarbeiterin Pflegeheim) am Mittwoch, den 4. Juni beim Bepflanzen des neuen Hochbeetes.

 

 

Ehemalige Frankfurter zu Gast

Am Dienstag, den 3. Juni waren die ehemaligen Frankfurter Bürger jüdischen Glaubens zu Gast in der Budge-Stiftung. Wie jedes Jahr hatte die Stadt Frankfurt ihre ehemaligen Bürger in ihre Heimatstadt eingeladen.

Die Gäste kommen im Foyer an und wurden von der Geschäftsleitung und den MitarbeiterInnen begrüßt.
Heinz Rauber, der Geschäftsführer (vorne rechts am Podium) und der Rabbiner Andrew Steiman berichteten über die Geschichte der Stiftung. Nach einer Führung durch das Haus, gab es im Paul-Arnsberg-Saal für BewohnerInnen und Gäste ein Abendessen.

 

 

Hauszeitung

Die aktuelle Hauszeitung "Budge News" - Ausgabe Juni 2009 - können Sie ab sofort herunterladen oder anschauen unter dem Link "Angebot" auf unserer website: www.budge-stiftung.de/http://budge-stiftung.de/uploads/hauszeitung.pdf target="_blank">Herunterladen.

100. Geburtstag von Rosl Arnsberg

Frau Rosl Arnsberg wird heute, Montag den 2. Juni 2008 hundert Jahre alt. Sie ist Vorstandsmitglied in der Budge-Stiftung. Heinz Rauber, der Geschäftsführer betonte erst kürzlich, dass Frau Arnsberg immer sehr gut vorbereitet in die Vorstandssitzungen kommt. (Unten im Text sein Brief an Frau Arnsberg)

Am gleichen Tag feiert Marcel Reich-Ranicki seinen 88 Geburtstag.

Rosl Arnsberg, fotografiert an Chanukka 5768 im Paul-Arnsberg-Saal der Budge-Stiftung.

Sehr geehrte Frau Arnsberg,

Ihr 100. Geburtstag ist für mich ein erfreulicher Anlass zu einer von Herzen kommenden Gratulation. Ihr Wirken in der Henry und Emma Budge-Stiftung kann an dieser Stelle mit Worten in keinster Weise hinreichend beschrieben werden.
Ohne Ihr Engagement und das Engagement Ihres leider früh verstorbenen Gatten Paul Arnsberg, würde diese Stiftung wohl kaum in der heutigen Form hier in Frankfurt bestehen.

Es imponiert den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stiftung mit welchem Elan und mit welcher für die Stiftung nützlichen Hartnäckigkeit Sie die Vorstandsarbeit bis zum heutigen Tage begleiten. An dieser Stelle darf ich daher die herzlichsten Glückwünsche aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter  zum Ausdruck bringen.

Ihr Beitrag zum gemeinsamen Leben von jüdischen und christlichen Frauen und Männern in der Budge-Stiftung verdient Anerkennung und Würdigung. Sie haben ein persönliches Beispiel gegeben, dass trotz der Grausamkeiten des Nazi-Regimes ein Miteinander langsam wieder möglich wurde. Sie wussten stets um die Gefährdung dieses Prozesses und haben mit Ihrer Persönlichkeit den Menschen in der Budge-Stiftung Mut gemacht, ein Zusammenleben mit Zuversicht zu gestalten.

Ich freue mich, dass ich Sie habe kennenlernen dürfen und bleibe Ihnen mit meinen besten Wünschen verbunden.

Herzlichst,

Heinz Rauber, Stiftungsdirektor

Frankfurt, den 2. Juni 2008

 

 

Sonntag, 1. Juni

Die jüdischen BewohnerInnen hatten heute am 1. Juni Gelegenheit in der Budge-Stiftung von 10.00 - 12.00 Uhr bei den Gemeinderatswahlen 2008, der Jüdischen Gemeinde Frankfurt, ihre Stimme abzugeben. 5.979 Wahlberechtigte in Frankfurt können aus 17 Bewerbern den neuen Vorstand wählen.

von links, Herr Lenny Lemler und Herr Efim Trachtenberg im Paul-Arnsber-Saal.

Der Nachmittag galt den "Oldtimern". Die BewohnerInnen und Gäste der Budge-Stiftung hatten die Gelegenheit bei strahlendem Sonnenschein mit Jaguar und MG Cabrios, sowie dem "ältesten" Auto, ein Buick Marquette, durch Seckbach zu fahren.

Frau Frieda Wolf, die 101 Lebensjahre zählt, machte die Fahrt sehr viel Spaß. Das Foto zeigt Frau Wolf mit Schirmmütze und "Chauffeur" nach dem Ausflug.
Das Ehepaar Henkel, die stolzen Besitzer des Buick Marquette, Baujahr 1929. Frau Henkel ist Mitarbeiterin der Budge-Stiftung.

 

 

 



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BUDGE-STIFTUNG • Wilhelmshöher Str. 279 • D-60389 Frankfurt am Main
Tel: 0049-69-47 87 10 • Fax: 0049-69-47 71 64 • E-Mail: info [at] budge-stiftung.de