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2. Stellenanzeige/ Examinierte Pflegekraft

Entsprechend des Stiftungsgedankens der Eheleute Henry und Emma Budge betreut die Stiftung in ihrer Einrichtung Menschen jüdischen und christlichen Glaubens. Sie unterhält ein Pflegeheim mit 160 Pflegeplätzen und 172 Wohnungen für Betreutes Wohnen sowie einen ambulanten Pflegedienst.

Wir suchen für unseren ambulanten Pflegedienst ESRA zum nächstmöglichen Zeitpunkt

eine examinierte Pflegekraft (w/m) in Voll- oder Teilzeit, die auch die stellvertretende Pflegedienstleitung wahrnehmen kann.

SIE

  • haben eine abgeschlossene Ausbildung als Alten- oder Krankenpfleger/in
  • verfügen bereits über eine Weiterbildung zur Leitung eines Pflegedienstes bzw. sind bereit, diese zu erwerben
  • sind engagiert und an interkulturellem und interreligiösem Leben interessiert und   verfügen über Erfahrung im respektvollen Umgang mit älteren Menschen
  • bringen die Bereitschaft mit, im Schicht- und Wochenenddienst zu arbeiten
  • möchten Ihr Können und Ihre Ideen in die Arbeit des gesamten Teams einbringen
  • denken und handeln betriebswirtschaftlich
  • weisen umfangreiche EDV- Kenntnisse vor

WIR  BIETEN

  • eine Bezahlung nach TVöD
  • Sozialleistungen des öffentlichen Dienstes, z. B. zusätzliche Altersversorgung
  • ein angenehmes Arbeitsumfeld in einer neu errichteten Seniorenwohnanlage
  • die Arbeit in einem multiprofessionellen Team
  • die Möglichkeit, sich durch regelmäßige Fortbildungen fachlich und persönlich weiterzuentwickeln

Für weitere Informationen steht Ihnen die Personalabteilung unter Telefon 0 69/ 47 87 1 -913 zur Verfügung.
Gerne können Sie uns auch vorab eine E-Mail senden unter info@budge-stiftung.de.

Stellenanzeige/ Examinierte Pflegekraft

Nach dem Stiftungsgedanken betreut die Henry und Emma Budge-Stiftung in ihrer Einrichtung, als einzige in Europa, alte Menschen jüdischen und christlichen Glaubens gemeinsam. Sie unterhält ein Pflegeheim mit 160 Pflegeplätzen, 172 Appartements für Betreutes Wohnen sowie einen Ambulanten Pflegedienst.

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt

Examinierte Pflegekraft (w/m) in Voll- oder Teilzeit

SIE

  • haben eine abgeschlossene Ausbildung als Alten- oder Krankenpfleger/in
  • sind engagiert und an interkulturellem und interreligiösem Leben interessiert und   verfügen über Erfahrung im respektvollen Umgang mit älteren Menschen
  • bringen die Bereitschaft mit, im Schicht- und Wochenenddienst zu arbeiten
  • möchten Ihr Können und Ihre Ideen in die Arbeit des gesamten Teams einbringen

WIR  BIETEN

  • eine Bezahlung nach TVöD.
    Dies entspricht zum Beispiel bei einer Vollzeitstelle und 7 Jahren Berufserfahrung  
    einem Bruttogehalt von 2.608,51 Euro. Hinzu kommen Zuschläge für Sonntags-,
    Feiertags- und Nachtarbeit sowie weitere Zuschläge. Außerdem erhalten Sie eine
    jährliche tarifliche Sonderzahlung.
  • Sozialleistungen des öffentlichen Dienstes, z. B. zusätzliche Altersversorgung
  • ein angenehmes Arbeitsumfeld in einer neu errichteten Seniorenwohnanlage
  • die Arbeit in einem multiprofessionellen Team
  • die Möglichkeit, sich durch regelmäßige Fortbildungen fachlich und persönlich weiterzuentwickeln
  • die Möglichkeit, eine Wohnung in dem angrenzenden Personalwohnhaus anzumieten

Unter der Telefonnummer 0 69/ 47 87 1 -913 steht Ihnen für weitere Informationen die Personalabteilung zur Verfügung.
Gerne können Sie uns auch vorab eine E-Mail senden unter info@budge-stiftung.de.

Henry und Emma Budge-Stiftung
Wilhelmshöher Str. 279 – 60389 Frankfurt am Main
info@budge-stiftung.de - www.budge-stiftung.de



 

 

Neue Tischsets

Heute Mittag, am 18. Mai, wurden im Restaurant der Budge-Stiftung die neuen Tischsets vorgestellt. Sie werden den Alltag heiterer und freundlicher gestalten. Der Entwurf wurde von unserer Bewohnerin Frau Kitty Podolak gemalt und von Geschäftsführer Heinz Rauber und dem Kunstpädagogen Holger Friedrich vorgestellt.

von rechts, Geschäftsführer Heinz Rauber mit Holger Friedrich
Die Künstlerin, Frau Kitty Podolak
Das Motiv: Tomaten in einer Glasschale.

 

Rückblick: Marimotz

Am Sonntag, dem 9. Mai, gab die Amateur-Theatergruppe Marimotz eine Sondervorstellung in der Budge-Stiftung. „Und ewig rauschen die Gelder“, eine Farce von Michael Cooney, erfreute Bewohner und Gäste an diesem Nachmittag.

Das Publikum erlebte von der ersten Minute an einen auf einem Drahtseil balancierenden Protagonisten, der immer heftiger mit beiden Armen rudern muss, um das Gleichgewicht nicht zu verlieren. (Aus der Ankündigung der Theatergruppe).
Dem Autor Michael Cooney ist es gelungen, eine Sozialgroteske zu schaffen, die spannend wie ein Krimi und gleichzeitig urkomisch ist.

MARIMOTZ spielt seit 1981 Theater. Begonnen hat alles mit Märchendarbietungen und selbstverfassten Stücken für die Kindergartenkinder der Evangelischen Mariengemeinde in Frankfurt-Seckbach.

Ökoprofit

ÖKOPROFIT – legitimer Profit zur Sicherung und Bewahrung der Schöpfung

Die Geschäftsführung hat den Bewohnern der Budge-Stiftung dieser Tage die Maßnahmen zum Umweltschutz, welche von der Budge-Stiftung ergriffen wurden, vorgestellt.
Im Mittelpunkt der Maßnahmen steht das Einsparen von Energie und somit das Einsparen von CO2-Emmissionen.
Diese CO2-Emmissionen zu reduzieren ist ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz. An einem kleinen Beispiel verdeutlichte der Leiter der Technischen Abteilung Dirk Hande das Einsparpotenzial beim Stromverbrauch.
Im Hause befinden sich cirka 150 Fluchtweghinweise, die 24 Stunden beleuchtet sein müssen. Bisher wurde ein Leuchtmittel mit einem Stromverbrauch von ca. 12 Watt je Stundeverwendet. Neuerdings werden LED-Leuchten mit einem Verbrauch von 4 Watt je Stunde eingesetzt.
Die bisherigen Leuchtmittel verbrauchten je Lampe im Jahr 104,83 kwh, die neuen Leuchten nur noch 34.94 kwh. Pro Lampe ergibt sich eine Ersparnis von 69,89 kwh im Jahr. Für alle Lampen ergibt sich im Jahr eine Ersparnis von 10.483,50 kwh. Die Kilowattstunde kostet uns zurzeit cirka 15,5 Cent. Die materielle Ersparnis beträgt cirka 1840 Euro pro Jahr. Cirka 6.000 kg CO2 werden dank dieser Maßnahme weniger in die Luft geblasen, sagte der Geschäftsführer Heinz Rauber.

von rechts, Frau Richter, Herr Hande und Geschäftsführer Heinz Rauber sowie die Bewohner der Stiftung.

Ein weiterer Schwerpunkt im ÖKOPROFIT-Projekt ist und bleibt der Reduzierung des Abfallvolumens. Im Pflegeheim des Hauses haben Frau Katrin Wuttke, Wohnbereichsleiterin, und ihre Kollegen die Getrenntsammlung von Umverpackungen der Medikamente umgesetzt. Diese Aktion führt dazu, dass  wir nun pro Woche 1,1 cbm Abfall im Bereich des „Grünen Punktes“ entsorgen können. Dieser Abfall ist für uns in der Entsorgung kostenfrei. Frau Wuttke betonte, dass bei allen MitarbeiterInnen die Überraschung groß gewesen sei. Niemand, so Frau Wuttke, hätte mit dieser großen Menge Abfall gerechnet.
Frau Wuttke, Herr Hande und Herr Rauber waren sich einig, dass die größte zu entsorgende Abfallfraktion die des Inkontinenzabfalls sei.
Cirka 40 Tonnen dieses Abfalls müssen jährlich in der Budge-Stiftung entsorgt werden.
Ziel aller ÖKOPROFIT-Maßnahmen sei es, so Geschäftsführer Heinz Rauber, ohne Einbuße der Lebensqualität der Bewohner, die Umwelt spürbar zu entlasten.
Herr Dr. Nowak, Mieter in der Budge-Stiftung, bezeichnete die Suche nach dem ÖKOPROFIUT salopp als erfolgreiches „Mäusemelken“. Viele kleine Maßnahmen brächten offentsichtlich positive wirtschaftliche und ökologische Erfolge.

 

 

Lesung und Gespräch

„Frankfurt liest ein Buch“
In dieser Veranstaltungsreihe konnten die Bewohner der Stiftung der Lesung von Thomas Karlauf zuhören und mit ihm ins Gespräch kommen. Sein Buch: „Nie mehr zurück in dieses Land“ setzt sich mit den Übergriffen und Schrecken der Reichspogromnacht auseinander. Im Mittelpunkt steht dabei der Frankfurter Jude Carl Hecht, der von seinen Erlebnissen in Frankfurt berichtet. Er überlebte im Exil in London.

Am Pult, Thomas Karlauf.

Thomas Karlauf, dessen Mutter in der Budge-Stiftung lebt, ist selbstständiger Autor in Berlin. Er ist der Autor einer viel beachteten Biographie von Stefan George.

 

Nachtcafé

Nachtcafé wird gut angenommen
 
Seit mehr als 12 Monaten hat unser Café Klatsch einmal pro Woche bis 21.30 Uhr geöffnet. Wir waren zunächst sehr verhalten optimistisch im Bezug auf die Inanspruchnahme dieses Angebotes.
 
Links am Bildrand Herr Marco Gebert.

 Inzwischen können wir feststellen, dass das Nachtcafé unser Angebot bereichert und sehr gut angenommen wird. Im Nachtcafé bieten wir in regelmäßigen Abständen Lesungen, Musik, u. a. Veranstaltungen an. Aber auch als Treffpunkt hat sich das Nachtcafé etabliert. Bei Lesungen und Musikveranstaltungen sind 30 - 40 Besucher zugegen. Wir freuen uns auf den Besuch von Angehörigen unserer Bewohner und anderen interessierten Gästen. Schauen Sie doch einmal bei dem Team des Nachtcafés, bei Herrn Marco Gebert, Herrn Theo Lukic, Frau Melanie Mai und anderen, vorbei.

Bar Mitzwah

„Eltern haften für ihre Kinder“  - das kennt man von jedem Bauzaun. In der Tat sind Eltern für das, was ihre Kinder tun, verantwortlich. Irgendwann aber sind die Kinder keine Kinder mehr und sind für sich selbst verantwortlich. Wann ist ein Kind aber kein Kind mehr? Vor dem Staat und seinen Gesetzen ist das klar geregelt: mit Vollendung des achtzehnten Lebensjahres. Einen kleinen Vorgeschmack darauf bekommen jüdische Kinder einige Jahre früher: Mädchen erreichen mit 12, Knaben mit 13 Jahren ihre religiöse Mündigkeit. Bis dahin sollte ihre Erziehung sie darauf vorbereiten, mündige Juden zu sein. Das bedeutet, für den Rest des Lebens Verantwortung zu übernehmen und dafür selbst gerade zu stehen– sich selbst, der Gemeinschaft und auch Gott gegenüber. Aus jüdischer Perspektive heißt das: das Gesetz (die Torah) zu kennen und die Gebote (Mitzwoth; singular: Mitzwah ) zu achten. Man ist dann Bar Mitzwah („Sohn“ des Gebots) bzw. frau ist Bat Mitzwah („Tochter“ des Gebots).
Das Gesetz und die Gebote zu kennen setzt Lesen und Schreiben voraus. Daher ist es Brauch geworden, das Erreichen der religiösen Mündigkeit mit einem Vortrag im Gottesdienst öffentlich zu feiern.

Eine solche Feier ereignete sich am ersten Mai in der Synagoge der Budge-Stiftung. Der 13-jährige Yoel erfreute die Gottesdienstbesucher mit einem nicht nur fehlerlosen, sondern bis ins Detail gekonnt vorgetragenen Lesung.

Darauf wurde er von Rabbiner Steiman vorbereitet. Die feierliche und zugleich lockere Atmosphäre, die dabei aufkam, ist sicherlich ein Ergebnis der Zusammenarbeit des Schülers und seinem Lehrer.  Für die hundert Gottesdienstbesucher, darunter natürlich auch viele Heimbewohner und Gäste der Familie aus dem In- und Ausland, war erkennbar, dass zwischen Yoel und Rabbiner Steiman eine innige Freundschaft besteht. Dieser Funke sprang auf alle Anwesenden über, und der Gottesdienst mitsamt Yoels Lesung, wurde zu einem ganz besonderen und unvergesslichem Ereignis.
In entspannter Atmosphäre ging es nach dem Gottesdienst dann zu einem feierlichen Kiddusch über. Abends trafen sich die Gäste dann wieder zu einer Party, auf dem sich Yoel zünftig feiern ließ. Erst lange nach Mitternacht war der große Tag für ihn vorbei, an dem er bewiesen hat, ein Erwachsener zu sein. Seine kindliche Neugierde und sympathische Unbeschwertheit möge ihn dennoch noch lange erhalten bleiben. Das wünschen wir ihm – und natürlich viel Gesundheit, Glück und Erfolg im Leben. Ihm und seiner Familie herzlich „Masaltow“.

Modenschau

Am Mittwoch, dem 5. Mai, erfreuten sich die Bewohner der Budge-Stiftung erneut an einer Modenschau. Im Foyer der Stiftung präsentierten die Models, Bewohnerinnen der Stiftung, die neue Kollektion für den Sommer in Kooperation mit „Senioren-Mode Hohmann.“

Von links, Bewohnerin Charlotte Kalder und Mitarbeiterin Safeta Begovic.

Beste Wünsche gingen an Frau Margot Ullrich, die leider erkrankte. Sie war ebenfalls bei den letzten Schauen als Modell dabei. Am Endeder Präsentation bekamen die Damen Blumen und einen Gutschein über fünfzehn Euro von der Firma Hohmann.

Model und Bewohnerin, Frau Lotte Bruchfeld (95 Jahre).
Von links, Frau Jutta Wiese, Bewohnerin, Frau Safeta Begovic, Mitarbeiterin, Frau Jutta Gällweiler, Sekretariat der Geschäftsleitung, Frau Charlotte Kalder, Frau Lotte Bruchfeld, beide Bewohnerinnen.

 

2. Mai 1930

Am 2. Mai 1930 sind erstmals ältere Frauen und Männer in das moderne "Haus am Dornbusch", in den Edingerweg eingezogen.
Das von Henry und Emma Budge gestiftete Altenheim sollte zu einem interkonfessionellen  Haus werden, in dem Juden und Christen in Würde ihren Lebensabend verbringen sollten. Diesen geschichtsträchtigen Tag wollte die Geschäftsleitung der Stiftung nicht einfach vorüber gehen lassen. Es sollte an einen Tag erinnern, der für die Betreuung von jüdischen und christlichen älteren Menschen in Frankfurt von wegweisender Bedeutung war.

Am Sonntag, dem 2. Mai 2010, zogen Henry, Emma und Minka Budge in die heutige Budge-Stiftung ein. Die drei bezogen den Balkon im Eingangsbereich und werden unsere zukünftigen Begleiter in unserem Hause sein. Wir hoffen schon jetzt, dass die  Bewohner und Gäste sich von der heiteren Fröhlichkeit unserer neuen Bewohner gefangen nehmen lassen.

Im Clubraum des Erdgeschosses wurde der Film „Wo wohnen alte Leute“ gezeigt. Dieser Stummfilm ist unmittelbar nach der Einweihung der Budge-Stiftung gedreht worden und gibt einen Einblick in die Stimmung, die der Eindruck 1930 begleitete.

Im Foyer, wo Bewohner und Gäste das Ehepaar Budge mit Katze Minka begrüßten, sehen wir die Originalfotos von Henry und Emma Budge an der Wand.

Im Clubraum des Erdgeschosses wurde der Film „Wo wohnen alte Leute“ gezeigt. Dieser Stummfilm ist unmittelbar nach der Einweihung der Budge-Stiftung gedreht worden und gibt einen Einblick in die Stimmung, die der Eindruck 1930 begleitete.

Dieses Kunstwerk, Rabbiner Andrew Steiman nannte es ein Mobile, wurde ebenfalls am 2. Mai vorgestellt. Noch hängt es im Foyer, wird aber bald seinen dauerhaft, würdigen Platz vor dem Fenster zur Galerie an der Synagoge finden. „Wir sind dankbar, dass Frau Elsbach der Budge-Stiftung das Werk überlässt“ betonte der Geschäftsführer Heinz Rauber.

Der Künstler Jochanan Elsbach, der nur fünfzig Jahre alt wurde, war der Sohn unserer Bewohnerin Frau Elfriede Elsbach. Er begann zu malen und  zeichnen in der Malschule von Bernhard Schultze im damaligen Amerika Haus in Frankfurt. Er bekam mehrfache Auszeichnungen.
Bei dieser Arbeit, die der Enkel von Frau Elsbach durch Zufall auf dem Dachboden wiederfand, gibt es nur wenige authentische Anhaltspunkte:  die eingearbeitete Frankfurter  Ansichtskarte  mit alten Häusern an der Hauptsynagoge – die angedeutete Zerstörung, ein Gesicht, der dargestellte Auszug aus Ägypten, der Tempelberg in Jerusalem, flehende Hände, liegende Figuren und eine Mauer mit Scheiwerferlicht.

 

 



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Dokumentation "Wo wohnen alte Leute"


 

BUDGE-STIFTUNG • Wilhelmshöher Str. 279 • D-60389 Frankfurt am Main
Tel: 0049-69-47 87 10 • Fax: 0049-69-47 71 64 • E-Mail: info [at] budge-stiftung.de