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Die Stiftung als Fernsehstudio

 
Keine Babies, halbe Rente -  Kinderlose zur Kasse, bitte!
Das „stadtgespräch“ am 19. Mai 2005 von 20:15h bis 21:10h live aus dem Foyer der Seniorenwohnanlage Budge-Stiftung, Wilhelmshöher Straße 279, 60389 Frankfurt/Stadtteil Seckbach

In der Rentenkasse klafft ein großes Loch. Angeblich geht im Sommer schon das Geld aus. Was tun?
Wer keine Kinder hat, soll nur noch die halbe Rente bekommen, schlägt das Deutsche Institut für Wirtschaft vor. Denn ohne Nachwuchs, der arbeitet und einzahlt, funktioniert das System nicht.
Kinderlose zur Kasse, bitte? Ohne uns! Schließlich haben Familien Steuervergünstigungen, ein zweites Einkommen durch das Kindergeld plus Erziehungszeiten für die Rente.
Kinderlose kontra Eltern? Durch Deutschland geht ein familienpolitischer Riss.

Darüber diskutiert Stadtgespräch-Moderator Philipp Engel mit Eltern, Kinderlosen, Rentnern und allen, die mitreden wollen.

Auf dem Podium: Gudrun Schaich-Walch
Stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion und Dr. Jürgen Borchert
Sozialrichter und Rentenexperte

Jom Ha-Atzma´ut

Tag der Unabhängigkeit - 57 Jahre Israel - diese Feier fand im Festsaal der Stiftung am 11. Mai mit dem Klezmer Trio aus Frankfurt statt.Viele unserer Bewohner haben die Staatsgründung miterlebt und daran mitgewirkt.

Seniorenbeirat

Seniorenbeirat der Stadt Frankfurt zu Gast in unserem Hause
 
 
Dieser Tage besuchte erstmals der gewählte Seniorenbeirat der Stadt Frankfurt die Henry und Emma Budge-Stiftung.
Der Seniorenbeirat ist ein Hilfsorgan des Magistrates der Stadt Frankfurt und vermittelt in dieser Funktion die berechtigten Anliegen der älteren Bürger Frankfurts an den Magistrat und Ihre Stadtverordneten.
Gleichzeitig bemüht sich der Seniorenbeirat die Altenhilfseinrichtungen in der Stadt Frankfurt kennenzulernen.
Der Geschäftsführer der Stiftung Heinz Rauber nützte die Gelegenheit das breite Angebot des Betreuten Wohnens und des Pflegeheimes den Mitgliedern des Beirates darzulegen.
Überzeugen, so der Vorsitzende des Seniorenbeirates Herr Güttmann konnte das breite kulturelle Angebot im Hause, sowie der umfassende Service im Betreuten Wohnen und im Pflegeheim.
Besonders anregend, so die Auffassung der Mitglieder des Seniorenbeirates, sei sicherlich die Begegnung christlicher und jüdischer Traditionen unter einem Dach.

Presseartikel

In der Frankfurter Rundschau, Beilage Magazin, vom 7. Mai: "angst vorm führer".

"Sie fürchten sich, zu duschen, sie frieren unter den wärmsten Decken. Opfer des NS-Regimes lässte die Erinnerung nie los, auch im Alter nicht. Deutschlands Altenheime sind darauf nicht vorbereitet. Ein Besuch."

Seit 16 Jahren lebt Lea Kapelner, heute 97 Jahre alt, energisch aber körperlich hinfällig, in der Budge-Stiftung in Frankfurt. Sie war drei Jahre im Konzentrationslager. Sie ist Eine von etwa 150 Personen - die letzten Zeugen des Holocaust.

Ängste sind den Mitarbeitern der Stiftung vertraut und werden respektiert.

Wer den Artikel aus der Rundschau komplett lesen möchte, wende sich bitte an Frau Dähne im Sekretariat für eine Kopie.

Angebot: Malen

Die Malgruppe von Holger Friedrich trifft sich jeden Dienstag von 15.00 - 16.00 Uhr im Clubraum im Erdgeschoss. Einige Damen sind schon lange dabei. Auf dem Foto (rechts Holger Friedrich) sieht man wie vertieft die "Künstler" sind.

Im Speisesaal der Stiftung hängen die Bilder, die Herr Friedrich mit seiner Gruppe erarbeitet hat. Dies sind nur zwei Beispiele. Es lohnt sich einen Blick in den Speisesaal zu werfen.

 

Angebot: Speckstein bearbeiten

Speckstein bearbeiten mit Christine Rudolph

Dieses Angebot können die Bewohner der Budge-Stiftung jeden Montag um 15.00 Uhr im Clubraum im Erdgeschoss wahrnehmen.

Das Bearbeiten des Specksteins wird häufig in den verschiedenen Therapien durchgeführt. Die Steine in den unterschiedlichsten Farben werden mit kleinen Feilen und Schwämmchen geformt. Der Stein erwärmt sich und gibt beim Bearbeiten Talcum ab, welches die Hände ganz weich macht.

Da wir nur kleine Steine bearbeiten ist das Angebot auch für die älteren Bewohner zu empfehlen.

So lustig ging es am letzten Montag mit Frau Rudolph (2.von links) zu.

 

 

 



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Dokumentation "Wo wohnen alte Leute"