Das Haus Wohnanlage Pflegeheim Angebot Information Kontakt

Archiv

2010
September - August - Juli - Juni - Mai - April - März - Februar - Januar -
2009
Dezember - November - Oktober - September - August - Juli - Juni - Mai - April - März - Februar - Januar -
2008
Dezember - November - Oktober - September - August - Juli - Juni - Mai - April - März - Februar - Januar -
2007
Dezember - November - Oktober - September - August - Juli - Juni - Mai - April - März - Februar - Januar -
2006
Dezember - November - Oktober - September - Juli - Juni - Mai - April - März - Februar - Januar -
2005
Dezember - November - Oktober - September - Juli - Juni - Mai - April - März - Februar -



Kindergarten

Am 30. April kamen Kinder der Kindertagesstätte "Stadt-Land-Fluss" zum ersten Kennenlernen auf den Wohnbereich 7 des Pflegeheimes. Mit dieser Kindertagesstätte ist eine Kooperation geplant.

Bei Brezeln essen machte das erste Kennenlernen ganz offensichtlich Freude.

 

Theaternachmittag

„Wir für Euch“, die Theatergruppe mit Bewohnern der Stiftung, konnte sich am Donnerstag, dem 29. April, über sehr viele Bewohner und Gäste freuen. Obwohl es schon fast ein Sommertag war, fanden viele den Weg in den Festsaal der Stiftung. Zu Beginn erinnerte und gedachte Frau Heise, die Regie in der Theatergruppe führt, an Frau Suse Hecht. Frau Hecht gehörte dem Ensemble mit viel Freude an. Ihr Stuhl, auf dem Sie meistens sass, war mit einem Blumenstrauß belegt.

„Ein dringender Fall“ mit Jochem Kabisch und Bert Silbermann. (von links)

Das Programm an diesem Nachmittag enthielt Sketche von Loriot, Karl Valentin, Consilia Maria Lakotta und Anderen.

„Das Ei“ mit Margot Ullrich und Jochem Kabisch.

Die Proben finden donnerstags von 16.30-18.00 Uhr im Paul-Arnsberg-Saal statt. Neue Mitglieder sind jederzeit herzlich willkommen.

„Small Talk“ mit Margot Ullrich – gebildete Konversation

 

Besuch aus Ghana

Eine Delegation aus der Presbyterianischen Kirche von Ghana informierte sich über die vielfältige Altenarbeit in der Henry und Emma Budge-Stiftung.

Die Fragen der Delegationsmitglieder bezogen sich z.B. auf das Zusammenleben von christlichen und jüdischen Bewohnerinnen und Bewohnern, auf verschiedene Wohnformen (stationäre Pflege und betreutes Wohnen) sowie andere Aspekte der Altenpflege in Deutschland.
Begleitet wurde die Delegation von der aus Ghana stammenden Pflegekraft Frau Urban, Rabbiner Herr Steiman, dem Diakon Herr Reuter und dem Pflegdienstleiter Herr Gehrmann. Geschäftführer Herr Rauber begrüßte die Delegation und berichtete über das Haus.

Pflegedienstleiter Herr Gehrmann (rechts im Bild) begrüßt die Delegation aus Ghana in der Budge-Stiftung.

Beim Rundgang  wurde  der Wohnbereich 5, ein Appartement im Betreuten Wohnen, der Raum der Stille, die Kapelle und die Synagoge gezeigt und vorgestellt.
Während des Besuches und des Rundganges wurden immer wieder Fragen zum Wohnen und Leben  von Seniorinnen und Senioren in Deutschland und dadurch auch in der Budge-Stiftung gestellt und entsprechend beantwortet. Die verschieden Hilfsmittel, wie z.B. die hydraulische Badewanne im Wohnbereich, waren etwas besonders. Ein Teilnehmer sagte: „In so einer modernen Wanne würde ich auch gerne mal gebadet werden.“

Besuch auf dem Wohnbereich 5. Rechts im Bild Wohnbereichsleiter Herr Eberhardt.

Im Raum der Stille wurde der Abschiedskoffer vorgestellt, der verdeutlicht, wie die Pflegekräfte auf den Wohnbereichen mit dem Thema Tod und Sterben in der Budge-Stiftung umgehen und auf den entsprechende Glauben der Bewohnerinnen und Bewohner im Haus eingehen.

Frau Urban zeigt ein Bewohnerzimmer.

Zum Abschluss gab es ein koscheres Mittagessen sowie Informationsmaterial der Henry und Emma Budge-Stiftung. Danach wurde die Delegation verabschiedet und ihr für den Aufbau der Altenarbeit in Ghana alles gut gewünscht.

Textbeitrag: Stefan Gehrmann

Gebetszeiten

Freitagabends 18.30 Uhr im Mai und Juni

 

Ausflug -Palmengarten

Mit einem großen Bus brachen die 29 Bewohner der Stiftung aus dem Betreuten Wohnen am Donnerstag, dem 22. April, auf zu ihrem Ausflug in den Palmengarten. Bei strahlendem Sonnenschein und mit 10 Begleitpersonen hatten die Bewohner Gelegenheit, individuell den Palmengarten zu durchstreifen. Wir bewunderten die Stiefmütterchen-Beete, die großen Tulpenbeete mit blauen Vergissmeinnicht vermischt und die Kunst um und in den Bäumen.

Wir warten in der Sonne auf die letzten Bewohner.
Bei Kaffee und Kuchen ruhten sich die Bewohner nach dem Spaziergang aus.
Die Enten sind wirklich echt und gänzlich unerschrocken.

 

Der 5001 Bewohner

Am 15.9.1967 zog Frau Elisabeth Kurtz von Strupow im Alter von 88 Jahren in die neu eingerichtete Henry und Emma Budge-Stiftung in der Wilhelmshöher Straße 279 in Frankfurt - Seckbach ein.
Die in Moskau geborene Bewohnerin lebte bis zum 27.3.1975 in der Budge-Stiftung. Seit dem Erstbezug der Stiftung in Seckbach haben sich nun 5.000 Menschen, überwiegend ältere Menschen, der Budge-Stiftung anvertraut und dort Ihren Lebensabend verbracht. Leider können wir nicht mehr nachvollziehen wie viele Männer und Frauen in der Zeit von 1933 - 1945 in der alten Budge-Stiftung im Edingerweg gelebt haben, da die entsprechenden Akten nicht mehr in unserem Besitz sind.
 
von links, Geschäftsführer Heinz Rauber, Herr Günter Pfendt und seine Frau Ingrid.

In unser Haus eingezogen ist, am Dienstag, dem 27.4.2010, als 5.001 Bewohner, Herr Günter Pfendt. Gemeinsam mit seiner Gattin Ingrid wurde Herr Pfendt von der Wohnbereichsleiterin, Frau Andrea Gun, dem Pflegedienstleiter, Herrn Stefan Gehrmann und dem Geschäftsführer, Herrn Heinz Rauber begrüßt.
 
Ein Gutschein für das hauseigene Café Klatsch wurde Herrn Fendt zur Begrüßung überreicht, in der Hoffnung, dass er davon rege Gebrauch machen werde.

Tag der Unabhängigkeit

Heute, am 21. April, feierten Bewohner und Gäste der Stiftung den Tag der Unabhängigkeit (Jom Ha-Atzma `ut im Paul-Arnsberg-Saal. Zwischen Pessach und Israels Unabhängigkeitstag lag der Holocaust Gedenktag. Wie Rabbiner Andrew Steiman betonte, liegt das Fröhliche und das Traurige bei den Juden eng beieinander. So begann die Feier mit einem Lied über den Holocaust, in Jiddischer Sprache gesungen, mit Ronni Schiloh am Klavier und Ruewen Benchanan an der Geige.

Herr Schiloh und an der Geige, Herr Bechanan beim Lied über den Holocaust.

Die Gründung des Staates Israel vor 62 Jahren feiern die Bewohner besonders gerne, da einige unserer Bewohner die Staatsgründung miterlebt und daran mitgewirkt haben. Mit Kaffee und Kuchen  und dem Quintett der „Klezmer-Union Jeruschalajim“ wurde es ein fröhlicher Nachmittag.

Auf der Bühne die Musiker von links: Ronni Schiloh, Ruewen Benchanan, Awrum Balti und Awrum Burstein. Als Gast war die Klarinettistin  Gabrielle Kaufmann der "Klezmer-Techter" dabei.

Eine kleine Überraschung bescherte den Zuschauern Channa Morgenstern, (12 Jahre alt) eine Schülerin des Rabbiners, mit dem Zwischenakt auf dem Einrad mit der israelischen Flagge.

Auch dieser brave Hund feierte, ohne zu bellen, den Unabhängigkeitstag mit.

Die Budge-Stiftung ist stolz auf die Pioniere unter den Bewohnern.

Eine Seckbacher Familie

Unter dem Titel „Eine Seckbacher Familie“ erzählte Helga Altvater am 16. April, Geschichten Ihrer eigenen Familie. Lebendig wurden die Personen durch Fotos und Anekdoten. Auch über Seckbach und die prominenten, ehemaligen und derzeitige Persönlichkeiten erfuhren die Bewohner. Es war ein sehr persönlicher Nachmittag.

Frau Helga Altvater
Die Objekte und Erinnerungsstücke.

 

 

BIVA-Zertifikat

BIVA-Zertifikat für die Budge-Stiftung

Wir haben uns gefreut, dass die Gutachter der BIVA (Bundesinteressenvertretung der Nutzerinnen und Nutzer von Wohn- und Betreuungsangeboten im Alter und bei Behinderung e.V. unser Haus zertifiziert haben.
Das Zertifikat der BIVA bewertet „weiche Faktoren“ einer Einrichtung. Die Prüfungen des Medizinischen Dienstes (MDK) und der Heimaufsicht, die wir für nötig und wichtig erachten, bewerten Pflegefachlichkeit u. a. Die Prüfer der BIVA, Herr Dieter Mönch und Herr Edgar Luber, haben die Verbraucherfreundlichkeit unseres Hauses untersucht und nach dem Wohlfühlfaktor im Hause gefahndet. Bei dieser Fahndung stießen sie auf positive Merkmale, so dass das Zertifikat in allen Bereichen (Autonomie, Teilhabe am Leben im Hause und Menschenwürde) ohne jede Einschränkung erteilt wurde.

Die BIVA-Prüfung erleichtert allen Interessenten die Suche nach einer geeigneten Pflegeeinrichtung die bereits zertifiziert wurde unter www.heimverzeichnis.de.
Dort sind auch wir zu finden.

 

Musiktheater

Musikalischer Nachmittag mit dem Musiktheater „Orpheus „ aus Hamburg.

Das Hamburger Musiktheater "Orpheus" gab am Sonntag 18.04.10 sein jährliches Gastspiel unter dem Motto „ Erklingen zum Tanze die Geigen“
aus dem Konzertsaal, Lied, Oper, Ballett, Operette, Folklore und Evergreens.
Mitwirkende des Ensembles waren weiterhin Kinder der Ballettschule Vera Stifter aus Wiesbaden.

Bei Kaffee und Erdbeertorte erlebten die Bewohner einen unvergesslichen Nachmittag.

 

Dankeschön

Kleintierzuchtvereins Sachsenhausen 1894 e.V. zu Gast in der Budge-Stiftung.
Seit 25 Jahren hält uns der Verein die Treue und lädt die Bewohner des Pflegeheims
jedes Jahr traditionell an Fronleichnam an die liebevoll gedeckte Kaffeetafel zu Kaffee, Kuchen und anderen Leckereien ein.
In den 25 Jahren hat sich ein familiäres Verhältnis zueinander entwickelt, die Bewohner fragen schon lange vor dem Ausflug nach, ob sie daran teilnehmen können.

Als Vorspeise gab es gefüllte Blätterteigpastetchen sowohl mit Lachs als auch mit Käse, klare Ochsenschwanzsuppe, das Hauptgericht bildete Coq au vin mit Macaires - Kartoffeln, Blattsalate an Sherry-Dressing, und zum Dessert belgische Waffeln mit Vanilleeis und Schattenmorellen, Weiß- und Rotweine sowie alkoholfreie Getränke.

In der Festansprache am 11.06.09 von Frau Annette Ritz, Budge-Stiftung, und dem Vorsitzenden Herrn Karrasch wurde deutlich, wie verbunden man einander ist und sich auf das Fortsetzen der guten Tradition in den nächsten 25 Jahren freut.
Als Dankeschön wurden am 11.06.09 eine Hortensie und ein Gutschein zum festlichen Abendessen in der H. u. E. Budge-Stiftung überreicht.
Am 12.04.10 war es nun soweit und die Kleintierzüchter waren zu einem festlichen
Abendessen in der Budge-Stiftung eingeladen.

Der Geschäftsführer Herr Rauber erzählte Aktuelles aus der Budge-Stiftung und der Rabbiner Hr. Steiman brachte den Teilnehmern lebendig das Judentum nahe.

Die Einladung fand ein schönes Ende in unserem Nachtcafe wohin Hr. Rauber alle Gäste
auf einen leckeren Cocktail einlud.

 

 

Gedenktag Jom Haschoa

Gedenktag Jom Haschoa
 
In Israel steht an diesem Gedenktag für 2 Minuten das gesamte öffentliche Leben still. Diese zwei Minuten "Innehalten" sind eine Bezeugung des Respektes und der Erinnerung an die Opfer der Shoa, sagte Geschäftsführer Heinz Rauber. In der Budge-Stiftung wisse man um die Wichtigkeit des gemeinsamen Erinnerns und begreife die Durchführung einer Gedenkveranstaltung als das Knüpfen eines Bandes zwischen den Überlebenden, den folgenden Generationen und den Vernichteten. 
 
Siegmund Freund bei seiner Ansprache, rechts im Bild.

Siegmund Freund, überlebender der Konzentrationslager Oranienburg und Auschwitz, appelliert an die Jugend im Gedenken an die Shoa nicht nachzulassen und jeden aufkeimenden Antisemitismus und jede Form des Rassismus eine klare Absage zu erteilen. Das "Nie wieder" müsse eine über jeden Zweifel erhabene Absage an jede Form eines Genozides in aller Zukunft sein.
 

Am Pult, der Rabbiner der Stiftung, Andrew Steiman.

Gemeinsam mit Herrn Moskovich sprach Herr Freund das Totengebet den Kidduch. Rabbiner Andrew Steiman betonte in seiner Ansprache, dass es kaum möglich sei Worte bzw. Begriffe für die Schrecken der Shoa bzw. den Holocaust zu finden, dennoch sei es unerlässlich nach guten Wegen des Gedenkens zu suchen und diese auch zu bedenken.
 
Musikalisch umrahmte Roman Kuperschmidt und Juri Gilbo die Gedenkstunde.

 

Obstbäume gepflanzt

Im Jahre 2007 musste auf dem Gelände Obstbäume gefällt werden.
Unsere Stiftung ist verpflichtet am Lohrberghang Ersatz für die gefällten Obstbäume zu pflanzen. Jetzt haben wir, nach der Fertigstellung des Bewegungsparkes diese Pflanzung durchgeführt. Folgende Apfelsorten wurden angepflanzt:
Berlepsch, Jona Gold, Heuchelheimer Schneeapfel, Goldparmäne.


 
Die verschiedenen Sorten haben unsere Bewohner nach einer Apfelverkostung des Obsthofes Schneider, Nieder-Erlenbach, hier im Hause ausgewählt. Wir hoffen, dass wir in 3-5 Jahren eine erfolgreiche Apfelernte einfahren  können. 

Auf beiden Fotos, oberhalb des neuen Bewegungsgartens, kann man die kleinen Stämme der 7 Bäumchen erkennen.

 

 



» Stellenanzeigen

» Gebetszeiten

Aktuelles

Bitte klicken Sie die Schlagzeilen an:

Veranstaltungen September
31.08.2010

Tonkünstlerbund
30.08.2010

Schellack-Party
30.08.2010

Rosl und Paul Arnsberg-Preis
30.08.2010

Pferdekutschenfahrt
25.08.2010

Gesprächskreis
20.08.2010

Bewohner-Beirat
17.08.2010

Archiv


Dokumentation "Wo wohnen alte Leute"


 

BUDGE-STIFTUNG • Wilhelmshöher Str. 279 • D-60389 Frankfurt am Main
Tel: 0049-69-47 87 10 • Fax: 0049-69-47 71 64 • E-Mail: info [at] budge-stiftung.de