Archiv
| 2010 |
| September - August - Juli - Juni - Mai - April - März - Februar - Januar - |
| 2009 |
| Dezember - November - Oktober - September - August - Juli - Juni - Mai - April - März - Februar - Januar - |
| 2008 |
| Dezember - November - Oktober - September - August - Juli - Juni - Mai - April - März - Februar - Januar - |
| 2007 |
| Dezember - November - Oktober - September - August - Juli - Juni - Mai - April - März - Februar - Januar - |
| 2006 |
| Dezember - November - Oktober - September - Juli - Juni - Mai - April - März - Februar - Januar - |
| 2005 |
| Dezember - November - Oktober - September - Juli - Juni - Mai - April - März - Februar - |
Ein neues Angebot für die BewohnerInnen der Stiftung
Filzen gelingt immer! Vielleicht anders, etwas größer, kleiner, runder oder länger
aber Wolle ist ein lebendiges Material, und Filzen heißt auch Experimentieren und
Kreativität ausleben. Mit warmem Wasser, Seife und farbiger Merinowolle entsteht in einer alten Technik Neues, Anderes und Schönes aus Wolle. Beim Nassfilzen darf man - fast - alles machen, was beim Wolle waschen verboten ist! Filzen ist sehr kommunikativ. Motorik, Konzentration, Haptik, Farbgefühl und die Beweglichkeit der Hände und Arme werden trainiert.
![]() |
Ich Annette Kallweit bin Dipl. Grafik Designer. Das Filzen/Nunofilzen habe ich in Skandinavien erlernt. Ich gebe Filz-und Nunofilzkurse bei der VHS, der ev. Frauen-Bildungsstelle und in Schulen. Ich freue mich auf Ihren Besuch.
Termine: jeweils Donnerstag, 8. + 15. + 22. + 29. Mai 2008, 10 Uhr -11.30 Uhr
Bitte Mitbringen: 1 altes Handtuch, 1 Plastiktüte, Meßbecher
Connext Vivendi zu Gast in der Stiftung
Frau Eva Stein-Ackermann von Connext Vivendi begrüßte die Pflegekräfte der Budge-Stiftung und die Gäste, die zum "Hessentag" in die Kapelle der Stiftung gekommen waren.![]() |
Frau Stein-Ackermann stehend im Vordergrund |
"Lebensqualität trotz Demenz" war das Thema zu dem Frau Scholz-Weinrich zu Anfang referierte. Um 10.30 gab es dann einen Praxisworkshop mit dem Thema: "Pflegevisite".
![]() |
Teilnehmer der Veranstaltung |
Bevor man sich zu einem gemeinsamen Mittagessen und Gedankenaustausch traf, stellte Herr Rauber den Gästen die Budge-Stiftung vor.
Ernst Leitz - Ein Unternehmer mit Zivilcourage
Am 22. April war der Enkel von Ernst Leitz, Herr Dr. Kühn-Leitz zu Gast in der Budge-Stiftung, um sein Buch über den Großvater vorzustellen. Die Entscheidung von Ernst Leitz im Jahr 1924, die Kleinbildkamera Leica in Serie zu fertigen, zählt zu den großen und erfolgreichsten unternehmerischen Entscheidungen des vergangenen Jahrhunderts. Er war ein Mann von Charakter und Zivilcourage, der in den finsteren Zeiten des Nationalsozialismus den Mut hatte, zahlreichen Menschen das Leben zu retten.![]() |
Neuerscheinung des Buches mit einem Geleitwort von Avi Privor, erschienen im CoCon Verlag, Hanau. |
Wir erfuhren von Dr. Kühn-Leitz die zahlreichen Hilfen u.a. für jüdische Familien. Der Rabbiner Frank Dabba Smith beschreibt in seinem Buch 51 Jahre nach dem Tod von Ernst Leitz Schicksale von über 70 Personen, die Ernst Leitz zwischen 1933 - 1945 aus den Fängen der Gestapo in unterschiedlicher Weise retten konnte.
![]() |
Der Geschäftsführer der Stiftung, Heinz Rauber bei seiner Begrüßung. |
Im Jahr 2007 erfolgte die Verleihung des Courage to Care Award der Anti-Defamation League ADL, postum an Ernst Leitz.
![]() |
Auf diesem Foto, von links, Heinz Rauber, Dr. Kühn-Leitz, Rabbiner Frank Dabba Smith und der Rabbiner der Stiftung Andrew Steinman |
Weiterbildungskurs
Ein interessanter Gedankenaustausch zwischen in Weiterbildung zur gerontopsychiatrisch tätigen Fachkraft befindlichen Altenpflegerinnen und MitarbeiterInnen der Budge-Stiftung fand dieser Tage im Hause statt.Im Mittelpunkt der Diskussion stand die Betreuung und Begleitung von Frauen und Männern, die die Shoa (Holocaust) überlebt haben. Gerade die erlittenen Traumata dieser Menschen erfordern eine fundierte Kenntnis der damit einhergehenden psychischen Belastung im Alter.
![]() |
Der Geaschäftsführer Heinz Rauber (stehend) bei seiner Begrüßung. |
Die aus ganz Südhessen kommenden WeiterbildungsteilnehmerInnen zeigten sich von der vielfältigen Fragestellung in einem Hause wie der Budge-Stiftung überrascht.
Die Leiterin der Weiterbildungsmaßnahme, Frau Scholz-Weinrich und der Geschäftsführer der Stiftung, Heinz Rauber bedauern, dass erst seit weinigen Jahren der pflegerische Umgang mit traumatisierten, älteren Menschen in den Fokus der Pflegewissenschaftler gelangt ist.
Beide empfehlen den angehenden Fachkräften mit großer Aufmerksamkeit und Empathie die biographischen Rahmendaten der älteren Pflegebedürftigen zu beachten. Nur so ist ein Erkennen psychisch belastender Erlebnisse möglich.
![]() |
Bildmitte der Rabbiner der Stiftung, Andrew Steiman, der bei der Fragestellung sehr hilfreich war. |
1. Seder Abend am 19. April
Das diesjährige Pessach-Fest 5768 wurde nach dem Gottesdienst um 18.00 in der Synagoge am ersten Seder-Abend im Paul-Arnsberg-Saal mit einem großen Abendessen gefeiert.![]() |
In der Mitte (stehend) der Geschäftsführer der Stiftung, Heinz Rauber, links nebe ihm Rosl Arnsberg, vom Vorstand der Stiftung, rechts neben dem Geschäftsführer Rabbiner Andrew Steiman |
Außer dem Rabbiner waren auch die Geistlichen der evangelischen und katholischen Kirche vertreten, Gast war PröbstinFrau Scherle.
![]() |
Der Bewohner der Budge-Stiftung, Herr Herschdörfer(links) mit dem ehrenamtlichen Mitarbeiter Herr Holz. |
Neben vielen Ängehörigen der BewohnerInnen und Freunde des Hauses waren auch Frau Rosl Arnsberg, vom Vorstand der Stiftung, die Zeitzeugin Frau Trude Simonsohn, Frau Prof. Ruth Lapide, Frau Brigitte Gensch, Verein für verfolgte jüdischer und teiljüdischer Herkunft e.V. "Der halbe Stern" und "Ehrenamtler" gekommen.
![]() |
Herr Paul Zuta, Bewohner (Mitte) umgeben von seiner Familie, links neben ihm Frau Trude Simonsohn. |
Das Testament der Emma Budge
Das Testament der Emma Budge öffnet einen unverstellten, die reale Bedrohung der Verfolgung jüdischer Frauen und Männer spürbar werdenden Eindruck in die Jahre 1933 bis 1937, also jene Jahre in denen unsere Stifterin Emma Budge ihr Testament mehrfach änderte. Gerade die Ergänzungen des Testamentes, die Frau Emma Budge in den Jahren des nationalsozialistischen Terrors vornahm, lassen die tiefe Enttäuschung und vielleicht auch die damit verbundene Bitternis erkennbar werden.
![]() |
Viele der BewohnerInnen der Stiftung interessierten sich für den Vortrag von Volker Hütte über das Testament der Emma Budge. |
Der Tod der Stifterin Emma Budge im Jahre 1937 schützte die Erben nicht, denn die Nationalsozialisten rissen das Vermögen der Familie Budge an sich.
![]() |
Dieses Haus ließ Henry Budge für seine Frau in ihrer Heimatstadt Hamburg, am Harvestehuder Weg, von dem Architekten Martin Haller (der auch das Hamburger Rathaus baute) errichten. |
Jetzt, 70 Jahre nach dem Tod der Frau Emma Budge, konnte endlich ein Erbschein erteilt werden. Auch diese Tatsache ist ein Beweis für die mühevolle Aufarbeitung der Geschichte.
Wir wollen Ihnen einen tieferen Einblick in das Denken und Handeln unserer Stifterin anhand des Testamentes und den darin enthaltenen Änderungen gewähren.
![]() |
Glanzpunkt des "Palastes" im Loire-Stil ein üppig-verspielter Baustil war auch der hier gezeigte Spiegelsaal. Hier fanden Bälle und Konzerte statt, u.a. mit Paul Hindemith und Enrico Caruso. |
Wer den ganzen Vortrag von Volker Hütte lesen möchte, kann den unten angegebenen Link anklicken.
../../uploads/Vortrag Testament.pdfNacht-Café erfolgreich eröffnet
Die Budge-Stiftung hat ihr Angebot für BewohnerInnen und Gäste erweitert. Unter dem Motto "immer wieder Montags" kann nun das Café Klatsch ab 19.00 Uhr besucht werden.![]() |
Heinz Rauber bei der Eröffnung am 7. April. |
Auch am 2. Montag war das Café gut besucht. Man traf sich zum Plaudern, zum Kennenlernen und beschloß künftig Spiele und Lesung anzubieten.
![]() |
Zwei Bewohnerinnen mit ihrem Cocktail. |
Krankenpflegeschüler zu Gast
Die Krankenpflegeschule am St.-Katharinen-Krankenhaus bildet ihre Schülerinnen und Schüler auch für eine kultursensible Pflege aus. Im Rahmen der Unterrichtseinheit "Weltreligionen" an der Krankenpflegeschule besuchten daher 56 Auszubildende mit ihren Lehrern am Montag, den 7. April, unser Haus. Von den Gästen waren alle Frauen, bis auf drei Männer - die Pflege scheint nach wie vor ein "Frauenberuf" zu sein.Direktor Rauber erklärte den Hintergrund des jüdischen Stiftungswesens als Vorläufer des Bürgersinns im Allgemeinen und den Stiftungsauftrag von Emma und Henry Budge im Besonderen.
![]() |
Heinz Rauber der Geschäftsführer, am Kopfende neben ihm der Rabbinder Andrew Steiman, rechts vom Geschäftsführer Frau Okon, zuständig für das Frankfurter Programm "Würde im Alter" |
Danach führte unser Rabbiner die Gäste in unsere Synagoge. Die meisten der Auszubildenden waren eigenen Angaben zufolge zuvor noch nie in einer Synagoge. Dort erfuhren sie, dass das Judentum lange vor dem Christentum in Deutschland präsent war, bereits in römischer Zeit. Eine Minderheit ist das Judentum seither geblieben; unter anderem, weil es als Einzige unter den Weltreligionen die Missionierung von Andersgläubigen ablehnt. Im Umgang mit jüdischen Patienten sollte dieser Punkt unbedingt Beachtung finden, meinte Rabbiner Steiman sehr ernst, der seinen Vortrag sonst auf seine ihm bekannte lockere Art abhielt.
Wertvolle Hinweise mischten sich mit interessanten Angaben zur Geschichte und zum Allgemeinwissen, so dass die Auszubildenden an einem Nachmittag nach eigenen Angaben zu diesem Thema mehr lernten als jemals in der Schule zuvor.
Ausführlichere Informationen zu diesem Thema erfahren Sie in der nächsten Ausgabe der Budge-Hauszeitung.
Konzert
Viele BewohnerInnen waren in den Festsaal der Stiftung gekommen um dem Konzert des Jugend-Sinfonie-Orchesters anlässlich des 75. Geburtstages der Kinder- und Jugend-Aliyah zu lauschen.![]() |
Das Orchester besteht aus 12 Jugendlichen, zwei I. Geigen, zwei II. Geigen, Violine, Querflöte, Posaune/ Barriton, Klarinette, Klavier, Ethnische Instrumente, Sänger und Bassgitarre. |
Am 30. Januar 1933 gründete Recha Freier in Berlin die Kinder- und Jugend -Aliyah um jüdische Kinder vor der Bedrohung des NS-Regimes zu retten indem man ihnen die Einwanderung nach Israel ermöglichte.
![]() |
Das musikalische Repertoire wird durch den breiten kulturellen Hintergrund der verschiedenen Orchestermitglieder beeinflusst. Auf diesem Foto rechts der Sänger Roman Olshanski. |
Nach dem Krieg und der Gründung des Staates Israel wurden die Kinder, die den Holocaustüberlebt hatten, in Jugenddörfern betreut. Seit der Gründung der Kinder- und Jugend Aliyah wurden 400.000 Heranwachsende aufgenommen. Derzeit existieren bereits 125 Jugenddörfer.
FFA tagte in der Budge-Stiftung
Palliativ Care Sterbebegleitung in stationären Einrichtungen der Altenpflege stand im Mittelpunkt einer Beratung des Frankfurter Forum für Altenpflege am 3. April in der Stiftung. In der Problematik der angedachten Versorgungslage führte Dr. Schindler vom Verband der Ersatzkassen die Anwesenden ein.
![]() |
von links, Frau Glinski-Krause vom Frankfurter Forum für Altenpflege, Herr Dr. Schindler und der Geschäftsführer der Budge-Stiftung, Heinz Rauber |
Die Gesundheitsreform des Jahres 2007 hat den Weg für eine bessere palliative Versorgung im ambulanten wie im stationären Pflegebereich freigemacht. Dem Einsatz eines Palliativ-Care-Pflegeteams muß die ärztliche Feststellung nach einem erhöhten entsprechenden Versorgungsbedarf eines z. B. Krebspatienten vorausgehen. Palliativ-Care-Teams müssen interdisziplinär zusammengesetzt sein. Neben einem Arzt kann ein Pflegedienst mit entsprechendem Fachpersonal, eine Gruppe ehrenamtlicher Hospizmitarbeiter, ein Seelsorger usw. angehören. Es gebe landesweit Nachholbedarf, betonte Dr. Schindler, für diese Dienste. Die anwesenden Pflegekräfte sahen das Erfordernis eines hohen Koordinationsaufwandes um diese sinnhafte Arbeit erfolgreich auf den Weg zu bringen.
Neue Mitarbeiterin
Als neue Mitarbeiterin in der Budge-Stiftung möchte ich mich Ihnen kurz vorstellen. Mein Name ist Nina Bandlow und ich bin 25 Jahre alt. Ich wohne seit ca. zwei Jahren in Rodgau, welches zum Kreis Offenbach gehört, habe davor lange Zeit in Frankfurt gelebt.Ich bin gelernte Arzthelferin und habe nach der Berufsausbildung über den zweiten Bildungsweg die Fachhochschulreife erlangt. Anschließend habe ich an der Fachhochschule Frankfurt den Studiengang „Pflege“ besucht. Dieses Studium habe ich im Februar diesen Jahres erfolgreich mit dem akademischen Titel Diplom Pflegewirtin abgeschlossen. Im Rahmen dieses Studium habe ich viele Praktika in verschiedenen Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und Ambulanten Pflegediensten absolviert.
![]() |
Die Budge-Stiftung habe ich durch diese Praktika leider nicht kennengelernt.
Seit dem 01. April bin ich nun als Qualitätsbeauftragte für das Pflegeheim und den Ambulanten Pflegedienst zuständig. Zu meinen Aufgaben gehört es unter anderem den gesetzlichen Anforderungen zur Qualität nachzukommen, Umfragen zu gestalten und Fortbildungen zu organisieren.
Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit mit allen Bewohner/innen und Mitarbeiter/innen der Budge-Stiftung.
Budge-Stiftung eröffnet
Die Cafeteria der Budge-Stiftung erweitert für ihre Bewohner und deren Angehörigen – gerne auch für andere Gäste – ihr Angebot.
Künftig wird, immer wieder montags, die Cafeteria zum „Nachtcafé“.
Das „Nachtcafé“ bietet einen Treff zum Klönen, zum Kartenspielen, zur Unterhaltung.
Wer einem langweiligen Fernsehabend entgehen möchte, bzw. Lust auf fröhliche Begegnungen hat ist herzlich eingeladen, am Montag, den 7. April 2008, um 19:00 Uhr zum offiziellen Start des „Nachtcafés“ in die Budge-Stiftung zu kommen.
Fruchtige Cocktails werden allen Besuchern gereicht.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch und Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
Heinz Rauber, Geschäftsführer
![]() |
![]() |
Liebe Bewohnerinnen und Bewohner der Budge-Stiftung,
|
Im Dezember 2006 habe ich bereits im Rahmen meines Studiums ein einmonatiges Praktikum in der Stiftung absolviert.
Da es mir damals schon sehr gut im Hause gefallen hat, bin ich dankbar, dass es mir ermöglicht wurde, mein Anerkennungsjahr seit Dezember 2007 im Sozialdienst des Pflegeheimes zu machen. Herzliche Grüße
Ihre Anna Vougioukas
Übersicht zu Pessach 5768
Dieses Jahr beginnt Pessach mit Schabbat-Ausgang am 19. April (abends erster Seder) und endet am Sonntag, den 27. April (Jiskor)
Freitag, 18. April 2008
18.00 Uhr Kabbalat-Schabbat, anschliessend Kiddusch
Samstag, 19. April 2008 - (Schabbat HaGadol, anschliessend Chag)*
12.00 Uhr Mittagessen im Speisesaal
18.00 Uhr Abendg“ttesdienst, anschließend
1. Seder im Paul-Arnsberg-Saal
Sonntag, 20. April 2008 - 1. Tag PESSACH (Chag)*
10.15 Uhr G“ttesdienst, anschließend Kiddusch
12.00 Uhr Mittagessen
17.30 Uhr Abendg“ttesdienst, anschließend
2. Seder im Paul-Arnsberg-Saal
Montag, 21. April 2008 - 2. Tag PESSACH (Chag)*
12.00 Uhr Mittagessen im Speisesaal
Dienstag, 22. April 2008 - 3. Tag PESSACH (Chol HaMo’ed)*
12.00 Uhr Mittagessen im Speisesaal
*) Chag: Voller Feiertag / Chol HaMo’ed: „Zwischen“-Feiertag
Mittwoch, 23. April 2008 - 4. Tag PESSACH (Chol HaMo’ed)*
12.00 Uhr Mittagessen im Speisesaal
Donnerstag, 24. April 2008 - 5. Tag PESSACH (Chol HaMo’ed)*
12.00 Uhr Mittagessen im Speisesaal
Freitag, 25. April 2008 - 6. Tag PESSACH (Chol HaMo’ed)*
12.00 Uhr Mittagessen im Speisesaal
18.00 Uhr Kabbalat-Schabbat, anschliessend Kiddusch
Samstag, 26. April 2008 - 7. Tag PESSACH (Schabbat Pessach)
12.00 Uhr Mittagessen im Speisesaal
Sonntag, 27. April 2008 - letzter Tag PESSACH; JISKOR (Chag)*
10.15 Uhr G“ttesdienst mit JISKOR (Totengedenken)
12.00 Uhr Mittagessen im Speisesaal
Pessach endet um 21.34 Uhr
*) Chag: Voller Feiertag / Chol HaMo’ed: „Zwischen“-Feiertag
Mit den besten Wünschen zu PESSACH 5768 verbleiben wir
Heinz Rauber, Geschäftsführer
Andrew Steiman, Rabbiner
























