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Norovirus

Norovirus-Infektion

In den letzten Wochen verunsicherte eine mögliche Welle von Norovirus-Infektionen Frankfurter Altenpflegeeinrichtungen.
Wir haben in unserem Hause keinen Anhaltspunkt für diese Infektionskrankheit gefunden. Wir haben die Warnmeldungen des Gesundheitsamtes beachtet. Unsere Mitarbeiter sind, rein vorsorglich, auf das Einhalten entsprechender Hygienemaßnahmen hingewiesen worden.
Wir hoffen so, dass diese Viruserkrankung in unserm Hause keine Verbreitung finden wird.

Heinz Rauber, Geschäftsführer


 

 

 

59. Geburtstag von Israel

Jedes Jahr feiert die Jüdische Gemeinde Frankfurt den israelischen Unabhängigkeitstag "Jom HaAtzma'ut" mit einer großen Feier im ZOO-Gesellschaftshaus.

 

 

 

 

Es gab ein reichhaltiges Programm mit Tanzgruppen und Akrobaten, sowie Kaffe und Kuchen.

Die Budge-Stiftung war auch in diesem Jahr mit einigen Bewohnern beim fröhlichen Feiern dabei.

 

 

Das Bürgerinstitut

Das Bürger Institut, Soziales Engagement in Frankfurt, veröffentlichte in seiner Ausgabe 2/2007 "Mach mit" Bürger für Bürger, einen Artikel über "Ehrenamtler" am Beispiel der Budge-Stiftung.

» Den Artikel können Sie zum Lesen oder Ausdrucken herunterladen (PDF)

Holocaust-Gedenktag

JOM HASCHOA WE-HAG’WURA - HOLOCAUST - GEDENKTAG

Wir wollen diesen sehr ernsten jüdischen Gedenktag als Juden und Christen zumsammen mt einer gemeinsamen Gedenkstunde begehen:

Am Montag, den 16. April, um 10.30 Uhr im Paul-Arnsberg-Saal

Zum Gedenken an die ermordeten Juden werden wir Kerzen anzünden und gemeinsam Andacht halten. Die Ansprache hält unser Bewohner Alfred Rosenthal.

Auch die jüdische Gemeinde wird am selben Tag abends in der Westend-Synagoge eine Andacht halten - gestaltet von Enkeln der Schoa-Generation. Die Jugendlichen haben sich dazu auch in unserem Hause vorbereitet - mit Gesprächen bei Bewohnern, die dem Grauen der Schoa mit dem Leben entkommen sind.

Eine Erklärung über die Bedeutung des Tages unseres Rabbiners Andrew Steiman, können Sie auf unserer Homepage, » Link Angebot: "Seelsorge" nachlesen oder » zum Ausdrucken herunterladen (PDF)

Senioren Net Rhein-Main wählt neuen Vorstand

Der Verein Senioren Net Rhein-Main e.V. betreibt in der Budge-Stiftung sehr erfolgreich ein Internet-Cafe. Die Aktivitäten des Vereines richten sich an Interessierte aus den angrenzenden Stadtteilen Bergen-Enkheim, Seckbach, Riederwald, Bornheim und Fechenheim, aber auch an interessierte Bewohner/-innen der Budge-Stiftung.
Die Budge-Stiftung freut sich, dass Herr Roland Bolliger erneut zum Vorsitzenden des Vereins gewählt wurde. Die von großem Vertrauen und Freundschaft getragene Zusammenarbeit werden wir weiterhin intensiv pflegen.
Wir wünschen Herrn Bolliger und seiner bewährten Vorstandscrew eine weiterhin erfolgreiche Arbeit.


 

 

 

Neue Gebetszeiten

Das Freitag-Abend-Gebet in der Synagoge beginnt im April um 18.00 Uhr. Diese Uhrzeit hält der Rabbiner Andrew Steiman über den Sommer ein.

 

 

 

Personalien

25 jähriges Dienstjubiläum

Die stellvertretende Wohnbereichsleitung des Wohnbereiches 7, Frau Waltraud Wodicka kann am 7. April Ihr 25 jähriges Dienstjubiläum als examinierte Altenpflegerin in unserem Hause feiern. Damit gehört Frau Wodicka zu den dienstältesten Mitarbeiterinnen in der Pflege. Sie hat viele Umbrüche in unserem Hause miterlebt. Wir dürfen Sie mit Recht als eine Stütze der Pflege in unserem Hause bezeichnen.
Wir freuen uns auf eine weitere erfolgreiche Fortsetzung der Zusammenarbeit und bedanken uns für die geleistete Arbeit auch im Namen aller BewohnerIinnen

10 jähriges Dienstjubiläum

Am 01.April 1997 sind Frau Maria-Theresa Grün und Frau Anni Beloretchka in die Dienste der Budge-Stiftung eingetreten. Seit 10 Jahren sind nun beide Frauen im Pflegeheim der Stiftung im täglichen Einsatz. Mit einem kleinen Blumenstrauß sagte die Geschäftsleitung Danke. Danke für eine engagierte Mitarbeit!

Ausbildung erfolgreich beendet

 

 

 

 

 

von links nach rechts, Frau Kornelia Hohmann, Frau Laura Richter und und Frau Kerstin Kruck.

Unsere Mitarbeiterinnen und Auszubildenden Frau Kornelia Hohmann, Frau Kerstin Kruck und Frau Laura Richter haben erfolgreich ihre dreijährige Ausbildung zur staatlich anerkannten Altenpflegerin abgeschlossen. Für Frau Hohmann und Frau Kruck konnten wir die Übernahme in eine Beschäftigung ermöglichen. Beide Frauen haben als Seiteneinsteiger erfolgreich die Ausbildung bewältigt.

Ebenfalls erfolgreich konnte unsere Mitarbeiterin Frau Edita Cosovic Ihre einjährige Ausbildung zur Pflegehelferin abschließen. Frau Cosovic bleibt unserem Hause
ebenfalls erhalten.

Neue Gesichter in der Budge-Stiftung

Neu in das Team der Pflegefachkräfte konnte Herr Thomas Gnadl aufgenommen werden. Herr Gnadl arbeitet im Team des Wohnbereiches 6 und wird dort nach der Einarbeitung in das Führungsteam des Wohnbereiches 6 eingegliedert.

Für unseren erkrankten Mitarbeiter Holger Koch, Technischer Dienst, haben wir bis auf weiteres Herrn Andreas Pfitzner eingestellt. Herr Pfitzner wird die Aufgaben des Herrn Koch übernehmen sowie Ansprechpartner für kleinere Reparaturen des Sanitärbereiches sein.

Ein Praktikum absolviert der Diplom-Sozial-Pädagoge Marcus-Ran Mayerson.
Herr Mayerson verstärkt den begleitenden Dienst des Betreuten Wohnens.

 

 

Seder-Abend in der Stiftung

Pessach 5767/ 2007

Am 02.April 2007 konnten wir in heiterer und gelassener Stimmung festlich Erew Pessach feiern.
Unser Rabbiner Andreas Steiman verstand es, die feierlichen Rituale des Pessachfestes allen Gästen nachvollziehbar nahe zu bringen.
Ein üppiges, wohlschmeckendes und dem Anlass gerecht werdendes Festmahl hielt BewohnerInnen, Angehörige und geladene Gäste für mehr als vier Stunden beisammen.

 

 

 

 

 

Der Paul-Arnsberg-Saal war, wie zuvor schon die Synagoge, voll besetzt.

Pessach wird seit über 3500 Jahren gefeiert. Das Fest beginnt mit einem festlichen Mahl, welches Seder genannt wird. Der "Sederabend" ist wie ein klassisches Symposium: dazu gehören ein Thema (der Exodus), gutes Essen und Trinken, gute Unterhaltung (das festliche Lesen der Haggada mit Gesängen und Spielen für die Kleinen) - und gute Gäste. Alles zusammen ergibt ein Erlebnis, welches die Teilnehmer am Seder miteinander, unter dem Zeichen der Freiheit, verbindet. Für die Identität der Juden ist dieses Fest von zentraler Bedeutung.

 

 

Im Hintergrund, Frau Rosel Arnsberg, Mitglied im Vorstand der Stiftung, mit Heinz Rauber, Geschäftsführer, rechts neben ihm der Rabbiner Andrew Steinman.

 

 

 

 



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