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Abschiedsraum

Dieser Tage traf sich die Arbeitsgruppe zur Gestaltung eines Abschiedsraumes mit dem Architekten Herrn Bieker. In das vorgestellte Modell wurden sämtliche Anregungen des Heimbeirates und Bewohnerbeirates eingearbeitet. Angeregt wurde noch der Einbau einer Musikanlage einschließlich einer dezenten Lautsprecheranlage.Für die Verbesserung der Akustik wird noch ein Schallschutz eingebaut. Das nun erarbeitete Konzept wird der Realisierung zugeführt. Es wird eine weitere Sitzung des Arbeitskreises geben um das noch offene Farbkonzept abzustimmen sowie letztlich die Ausgestaltung. Diese Beratungen werden Ende Mai stattfinden.

 

 

 

 

Auf dem Foto das Modell, maßstabsgerecht, mit den verschiebbaren, milchglasähnlichen Zwischenwänden.

 

 

 

 

 

Der vorgestellte Grundriss, wobei die Ausgestaltung und Farbgebung noch nicht verbindlich sind.

 

 

Pressemitteilung: Ausstellung

Kinder der Zentgrafenschule, Grundschule im Frankfurter Stadtteil Seckbach, wird in der Budge-Stiftung am Mittwoch, den 28. März um 14.30 die Möglichkeit geboten ihre Kunstwerke auszustellen.

Picasso, Miro und Matisse wurde den Kindern durch die Malerin Frau Monika Müller-Löwenberg im Kunstunterricht nahegebracht. Die Interpretation der Kinder will die Budge-Stiftung im Rückblick zeigen. Die Kinder, die teilnahmen und die, die jetzt im 2. Schulhalbjahr am Projekt teilnehmen, werden mit Eltern und ErzieherInnen bei der Ausstellungseröffnung anwesend sein.

Die jungen KünstlerInnen haben öffentliche Aufmerksamkeit und Anerkennung verdient.

Budge-Bahn offiziell der Bestimmung übergeben

Es gelang kaum die, im Hause aus Anlass der offiziellen Eröffnung der Budge-Bahn, anwesenden Fotojournalisten vom Ablichten der Modellbahn abzubringen.
Die Begeisterung der Journalisten übertrug sich auf alle Gäste. So gelang es dem Frankfurter Verkehrsdezernenten und Stadtrat Lutz Sikorski (Bündnis 90/Die Grünen), die im Raum befindliche Heiterkeit in launige Worte zu fassen. “Noch nie habe er so wenige Probleme mit einem Verkehrsprojekt gehabt, wie bei der Budge-Bahn, “ witzelte der Stadtrat. „Planungsphase, Bauphase und auch die Finanzierungsphase seien ohne jeglichen Streit geklärt worden“, betonte Stadtrat Sikorski.
Sikorski zeigte sich überzeugt, dass die Budge-Bahn ein sinnvolles und Freude bringendes Freizeitangebot für die Herren des Hauses sei. Erfreulich sei auch, das ehrenamtliche Engagement der MCG 83 aus Frankfurt-Griesheim. Herr Mewes und seine Mitstreiter haben in mehr als 250 Arbeitstunden dieses Projekt umgesetzt, obwohl er es sich zunächst kaum vorstellen konnte, dass in einem Pflegeheim eine solche Modellbahn eingesetzt werden könne.
Heute, so Herr Mewes weiter, sei er stolz darauf, dass er und seine Freunde dieses Projekt verwirklicht hätten.

Allzeit eine gute Fahrt, wünschten die Gäste der Budge-Bahn.

 

 

 

 

 

Auf dem Foto, links neben Heinz Rauber, Verkehrsdezernent Lutz Sikorski.

Die Frankfurter Neue Presse schrieb: "Ein Bauvorhaben, das nirgendwo Protest hervorrief." Die Frankfurter Rundschau zitierte Lutz Sikorski: "Ich habe schon immer von so einer Anlage geträumt, aber nie den Platz gehabt."

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch der Rabbiner der Stiftung, Andrew Steiman (links im Bild) teilt die Meinung der überwiegend männlichen Bewunderer.

 

 

 

 

 

 

 

 

Trotz großen Gedrängels nahmen auch  Bewohner des Pflegeheims an der Eröffnung teil. 

 

 

Das Ehrenamt

Fortbildung für Ehrenamtler

 

 

 

Frau Dr. Wolff in der Mitte, links von ihr der Geschäftsführer der Stiftung, Heinz Rauber

Auf vielfachen Wunsch der in unserem  Hause tätigen Ehrenamtler haben wir mit der Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie Frau Dr. Wolff eine Fortbildung zum Thema „Demenzen“ angeboten.
Einführende Worte von Frau Dr. Wolff halfen ein tieferes Verständnis für die medizinischen Ursachen der „Demenz“ zu gewinnen.
Die sozialpsychiatrisch engagierte Frau Dr. Wolff konnte Hinweise für den alltäglichen Umgang mit älteren Menschen, die unter einer demenziellen Erkrankung leiden, darlegen. In einem offenen Dialog tauschten sich die Ehrenamtler mit Frau Dr. Wolff aus.
Diese Veranstaltungen mit den Ehrenamtlichen, werden wir in regelmäßigen Abständen fortsetzen.

Heinz Rauber, Geschäftsführer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So schön "österlich" empfängt die Stiftung zur Zeit ihre BewohnerInnen, Gäste und Mitarbeiter in der Eingangshalle.

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Ostermarkt

Trotz Sturm und Regen, ließen es sich die BewohnerInnen und Gäste der Budge-Stiftung nicht nehmen, den Ostermarkt zu besuchen.

 

 

 

 

Die Tische in der Halle und im Cafe waren österlich gedeckt mit geschmackvoll bepflanzten Körben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

An den Ständen wurde Selbstgebackenes, Selbstgebasteltes und Ostergestecke angeboten.

 

 

Die Budge-Stiftung hat neue Preise

Zum 1. April 2007 wird sich unser Pflegesatz verändern. Künftig wird unser investiver Pflegesatz statt 48,83 € je Pflegetag nunmehr 29,74 € je Pflegetag betragen.
Beachten Sie bitte, die folgende Preisliste in unserer website unter "Info": Preisliste für unsere Pflegeentgelte oder laden Sie sie hier direkt herunter (als PDF):

Rückfragen dazu beantworten wir Ihnen gerne.

Heinz Rauber, Geschäftsführer

Stadtschreiber

Ingomar von Kieseritzky, der amtierende Stadtschreiber von Bergen-Enkheim war zu Gast in der Budge-Stiftung.
Herr Kieseritzky links im Bild mit Heinz Rauber, dem Geschäftsführer der Stiftung

Mit über 100 Titeln ist Herr Kieseritzky einer der produktivsten deutschen Hörspielautoren der Gegenwart. Seine Tendenz zum Grotesken und Absurden haben die BewohnerInnen und Gäste amüsiert.

 

 

Die Kinderoper

Die Kinderoper von Benjamin Britten "The Little Sweep" lockte viele Gäste, auch aus Seckbach, in den Paul-Arnsberg-Saal. Regie führte Alexander Garms, die musikalische Leitung hatte Karin Myle, die alle Gäste und BewohnerInnen zum vierstimmigen Chor erfolgreich animierte.
Der Kinder- und Jugendchor der Maria Rosenkranz Gemeine aus Seckbach
Im Hintergrund, links, Instrumentalisten und Solisten der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst

Die kleinen Solisten mit dem "Schornsteinfeger" Vera Schmidt, in der Mitte, umgeben von Alexander Schönberg,Benjamin Schönberg, Anna Schmidt, Marie Heß und Christina Broschart

 

Stolpersteine

Die Initiative „Stolpersteine“ aus Bergen-Enkheim hat, in Zusammenarbeit mit der Schule am Ried, die Lebensgeschichten von vier jüdischen Bewohnern Bergens erforscht. Die Verlegung der Stolpersteine durch den Künstler Gunter Demnig fand am Montag, den 5. März 2007 statt. Die SchülerInnen der Ried-Schule hatten, im Zusammenhang mit dieser Aktion, Zeitzeugen in der Budge-Stiftung befragt.
Die Begegnung der SchülerInnen mit unseren Bewohnern fand auf beiden Seiten lebhaftes Interesse und war für alle eine bereichernde Erfahrung.
Mehrere Bewohner unseres Hauses nahmen an der Verlegung der Stolpersteine sowie an der Gedenkfeier in der Ried-Schule teil.
Die Budge-Stiftung wird auch in Zukunft gerne mit der Schule am Ried kooperieren.

Heinz Rauber, Geschäftsführer

Auf dem Foto die feierlich gestaltete Eröffnung zum Auftakt der Stolperstein-Verlegung, in der Aula der Schule am Ried durch die Rektorin, musikalisch begleitet durch das Orchester der Schule.
Auf dem Foto sehen wir Bewohner der Stiftung, die als Ehrengäste eingeladen waren.
Die ersten beiden Steine wurden vor dem Haus: Im Sperber 6, zwei Weitere in der gleichen Strasse, vor dem Haus Nummer 20, verlegt.

 

Purim Feier

Bei der Purim-Feier am 6. März war der Paul-Arnsberg-Saal in der Stiftung noch immer geschmückt. In diesem Jahr war Fasching und Purim zeitlich nah beieinander gelegen. So feierten die Bewohner und Gäste den Kaffee-Nachmittag mit den traditionellen "Haman-Taschen" (mit Mohn gefülltes Gebäck) und jiddischer Musik.

Impressionen vom Purim-Theater

Zum Brauchtum von Purim gehören auch so genannte Purimspiele: Theaterstücke, welche die Geschichte der Königin Esther und der wundersamen Rettung der Juden im persischen Reich vor 2500 Jahren in Szene setzen.
Als Auftakt zu Purim gastierte ein solches Purimspiel in der Budge-Stiftung am Abend des 1. März (nach dem jüdischen Kalender also am Ausgang von Ta’anit Esther – ein kleiner Fastentag vor Purim zur Erinnerung an den Mut der Königin Esther). Die Schauspieler, Tänzerinnen und Musiker sind Mitglieder der jüdischen Gemeinde Bad Nauheim. Das Besondere: alles in ihrer Inszenierung ist „Eigenproduktion“. Texte, Musik, Choreographie und Kostüme  entstanden in gemeinsamer Freizeit des Ensembles. Dazu gehören Berufstätige wie Arbeitslose, rüstige Rentner wie junge Erwachsene. Das Ergebnis kann sich sehen und hören lassen: ein Purimspiel als Oper mit bunten Kostümen und eigens komponierten Arien im bunt geschmückten Saal. In der Budge-Stiftung ist es nach Karneval üblich, den Saal bis Purim geschmückt zu lassen, denn es wird eben „doppelt“ gefeiert.
Jüdische wie christliche Bewohner waren sich einige: ein gelungener Auftakt zu Purim.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Rabbiner der Stiftung, Andrew Steimann, links im Bild, las in deutscher Sprache die Geschichte der Königin Esther.

Auf dem Foto unten umtanzen schöne Frauen den König, um ihn von seinem Kummer abzulenken.

Neue Gebetszeiten in der Synagoge

Zu Chanukka haben sich die Mitpallelim (Betergemeinschaft) der hauseigenen Synagoge neue Gottesdienstzeiten gewünscht - und zwar der Jahreszeit angepasst.

Dieser Wunsch wurde vom Synagogenvorsteher, Herrn Elieser Marom, sofort in die Tat umgesetzt: für jeden Kalendermonat eine passende Zeit. Die jeweils gültige Zeit wird auf einem Aushang vor der Synagoge, in den "Schabbes-Blättchen" von Rabbiner Steiman, sowie hier im Internet bekannt gegeben.

Für März gilt: jeden Freitag um 17.30 Uhr.

 

 



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Dokumentation "Wo wohnen alte Leute"


 

BUDGE-STIFTUNG • Wilhelmshöher Str. 279 • D-60389 Frankfurt am Main
Tel: 0049-69-47 87 10 • Fax: 0049-69-47 71 64 • E-Mail: info [at] budge-stiftung.de