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Das Öldispersionsbad in der Altenpflege
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Das Olivenöl bildet die Basis für die ätherischen Essenzen. Diese werden ganz individuell für den Menschen ausgesucht. So kann gezielt therapeutisch auf jedes Krankheitsbild positiv eingewirkt werden. Die Öle werden durch die Feinstverteilung im Wasser über die Haut in den Organismus aufgenommen. So entfaltet sich eine wohltuende Wärme von Innen heraus. Das hat zur folge, das sich der ältere Mensch in seiner gesamten Konstitution gestärkt und gehalten fühlt.
Das Bad hat grundpflegerische, behandlungspflegerische wie auch pflegetherapeutische Aspekte. Durch die Unterstützung des Wärmeorganismus erfährt der ältere Mensch einer Stärkung der Lebensprozesse. Durchblutung, Atmung, Nahrungsaufnahme und Ausscheidung werden angeregt und harmonisiert. So kann das Öldispersionsbad auch als Prophylaxe für viele Missstimmungen des Organismus und der daraus folgenden Erkrankungen gesehen werden.
Die Wassertemperatur wird sensibel auf die Körpertemperatur abgestimmt, dadurch wirkt das Bad schonend auf den Kreislauf. In der Regel liegt die Wassertemperatur zwischen 36,5° - 37,5°, bei rheumatischen Erkrankungen etwas höher. Die Menschen empfinden das Bad als warm, da die Öle sofort eine schützende Hülle um den Leib bilden.
Die rhythmische Bürstenmassage ist in vieler Hinsicht ein wichtiger Teil der Behandlung. Gerade für demenziell Erkrankte und bettlegerische Menschen gibt sie eine Möglichkeit sich neu im Leib zu orientieren. Je nach Bürstenstärke findet entweder eine sanfte Berührung statt, die eine beruhigende Wirkung auf das Nervensystem hat oder eine kräftigere Berührung, die sich positiv auf die Hautatmung bzw. Durchblutung auswirkt. Ist eine Bürstenmassage nicht möglich, zum Beispiel weil der Mensch zu unruhig ist, hilft eine sanfte Gesichtsmassage um Entspannung zu finden.
Die Anwendungen finden hier im Hause statt,. Eine Behandlung kostet 35,- €. Um eine Stärkung der Wärmeorganisation zu erwirken ist eine Kur von zehn Bädern empfehlenswert.
Die Cafeteria hat endlich einen Namen
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| Die Cafeteria der Budge-Stiftung nennt sich ab heute Cafe-Klatsch. |
Vor Wochen hatten wir alle Besucher der Cafeteria gebeten einen Vorschlag für die Namensgebung einzureichen. Mehr als 100 Vorschläge gingen von Bewohner/innen der Budge-Stiftung bei der Geschäftsleitung ein.
Viele Vorschläge bewiesen Esprit und intensives Nachdenken. Aus der Vielzahl der Vorschläge einen Namen auszuwählen, bereitete große Schwierigkeiten. Nun ist der Prozess der Entscheidung beendet. Unsere Cafeteria heißt ab dem 10.03.2005 „Café-Klatsch“.
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| Der Geschäftsführer Heinz Rauber gratuliert der Preisträgerin zu ihrem Namensvorschlag. |
In einer kleinen Feierstunde werden wir Frau Frieda Levy, die den Namen Café-Klatsch vorgeschlagen hatte, das ausgelobte Preisgeld in Höhe von € 50,00 überreichen.
An diesem Tage bieten wir in einer Sonderaktion unseren Cafeteria-Besuchern eine Tasse Kaffee und einen Kreppel zum sensationell günstigen Preis von € 1,00 an.




