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Neues Orientierungs-System
Hochschule für Gestaltung berät die Budge-StiftungUnter der Leitung von Prof. Dr. Eckart haben 6 Studenten der Offenbacher Hochschule für Gestaltung den Bewohnerinnen und Mitarbeitern der Budge-Stiftung 5 Entwürfe für ein neues Orientierungssystem bzw. Leitsystem innerhalb des Gebäudekomplexes vorstellt.
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Ziel des Ergebnis offenen Treffens war es zwei Vorschläge zur künftigen Realisierung im Hause auszuwählen. |
Konstruktive Diskussionen mit den Studenten halfen den Bewohnern und Mitarbeitern bei der Entscheidungsfindung.
Wir, so der Geschäftsführer Heinz Rauber, hatten eine schwierige Wahl zu treffen, da sich allen Entwürfe intensiv mit den Belangen der Menschen in der Stiftung auseinander gesetzt haben. Jeder, der ausgearbeiteten Vorschläge hatte eine Chance auf Realisierung.
Nun wird in einer weiteren Runde aus den beiden verbliebenen Vorschlägen einer, zwecks Umsetzung auszuarbeiten sein.
Herr Rauber dankte den Studenten für ihre Kreativität und die geleistete Arbeit auf das Herzlichste.
Die Budge-Stiftung habe, so Rauber abschließend, sich "neu sehen" gelernt.
35 Jahre Betriebstreue
Seit nunmehr 35 Jahren arbeitet Frau Katica Tjesinki in unserem Hause.Die aus Kroatien stammende Mitarbeiterin ist eine Stütze unseres Pflegedienstes. Lebhaft erinnerte sich Frau Tjesinski an ihre Anfänge in der Budge-Stiftung. Die deutsche Sprache war der damals 23-Jährigen lediglich durch die Begegnungen mit deutschen Touristen in Kroatien bekannt. Heute stellt die Sprache kein Problem mehr für sie dar. Die Jahre in der Budge-Stiftung schätzt sie auch wegen der vielen interessanten Begegnungen mit Bewohnern, Angehörigen und Gästen des Hauses.
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Mit einem großen Blumenstrauß bedankte sich der Geschäftsführer, Heinz Rauber, auf das herzlichste bei Frau Tjesinski für die geleistete Arbeit. |
Wie Frau Tjesinski versicherte, arbeitet sie noch immer sehr gerne hier im Haus, auch wenn starkes Rheuma sie im Alltag beeinträchtigt.
Fortbildung
Fort- und Weiterbildung „Judentum“
Ganz im Sinn unserer Stifter Emma und Henry Budge werden allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Hauses regelmäßig zum Thema „Judentum“ Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen angeboten. Dies ist nicht nur ein gutes Stück Allgemeinbildung, sondern eben im Alltag des Heimlebens von großer Bedeutung.
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Rabbiner Andrew Steiman in der Synagoge mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Budge-Stiftung. |
Von den neuen Mitarbeitern und den „alten Hasen“, von der Hauswirtschaft bis zur Verwaltung, von Hilfskräften, Zivildienstleistenden und den Pflegefachkräften bis zur Haustechnik – alle Abteilungen waren gut vertreten, als eine Führung durch das Jüdische Museum unter der fachkundigen Leitung unseres Rabbiners Andrew Steiman im Rahmen einer solchen Weiterbildung Ende Februar angeboten wurde.
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Rabbiner Steiman referierte für Kolleginnen und Kollegen der Budge-Stiftung über die Geschichte der Juden Frankfurts im Museum und führte durch die beeindruckende Sammlung. |
Im Mai ist die nächste Fortbildung geplant, zu der wieder alle Abteilungen des Hauses eingeladen sind.
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Karneval
Am Mittwoch, dem 18. Februar um 18.11 Uhr zogen die "Narren" des Karnevalsvereins Bergen-Enkheim in den Festsaal der Budge-Stiftung mit Musik, Gesang und guter Laune ein.![]() |
Einzug des Frankfurter Prinzenpaares. |
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Die Bewohnerinnen und Bewohner des Pflegeheimes und des Betreuten Wohnens waren bunt angemalt und verkleidet. Auf den Tischen standen Kreppel und in der Pause gab es traditionell Würstchen mit Kartoffelsalat. |
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Das Frankfurter Prinzenpaar brachte die eigene aufgenommene CD als Geschenk mit und sorgte mit Gesang für gute Stimmung. |
"Bambinis" im Pflegeheim
Die "Bambinis" der Stadtgarde Offenbach e.V., die zwischen 4 und 8 Jahre alt sind besuchten alle Wohnbereiche des Pflegeheimes am Dienstag, dem 17. Februar.![]() |
Die acht "Bambinis" beim Einzug auf den Wohnbereich. |
Die Bambinis stehen unter der Leitung von Frau Sandra Gottscheck. Sie haben auf jedem der Wohnbereiche mit Begeisterung und zur großen Freude der Bewohnerinnen und Bewohner getanzt.
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Stolperstein-Verlegung
Am Dienstag, dem 17. Februar wurde der Stolperstein für Frau Henny Arndt in der Lichtensteinstraße 2, im Frankfurter Holzhausenviertel verlegt.![]() |
Bewohnerinnen und Bewohner der Budge-Stiftung, Frau Anni Bober, ihr Sohn sowie der Rabbiner der Stiftung Andrew Steiman nahmen an der Verlegung teil. Henny Arndt war die Schwägerin von Frau Bober. Heutige Bewohner des Hauses nahmen ebenso an der Feierstunde teil und interessierten sich sehr für die ehemalige Bewohnerin Henny Arndt.
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Im Erdgeschoss dieses Hauses Lichtensteinstraße Nr. 2 lebte die Künstlerin Henny Arndt mit ihrem Mann und ihren Kindern. |
Es war eine besinnliche und feierliche Atmosphäre. Wir konnten viel aus dem Leben der Henny Arndt erfahren, auch aus Erzählungen von Frau Bober.
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Rechts im Bild, Anni Bober, links neben dem Rabbiner, ihr Sohn, der gleichzeitig der Neffe von Frau Arndt war. |
Gebetet wurde der 23. Psalm auf Deutsch von Herrn Bober und auf Hebräisch gesungen von Herrn Steiman.
Lesung am 11. Februar
Im Paul-Arnsberg-Saal lasen Frau Helga Heise und Herr Michael Krautheim Gedichte und Geschichten von Joachim Ringelnatz, sehr zum Vergnügen der Bewohner der Stiftung.![]() |
Helga Heise und Michael Krautheim, beide Mitglieder der Theatergruppe "Marimotz" |
Kaum ein Schriftsteller hat einen derart ungewöhnlichen Lebenslauf wie Joachim Ringelnatz. Mit einer Sonderbriefmarke, die am 7. August 2008 zu seinem 125. Geburtag erschien, ehrte Deutschland seinen Dichter, der in dreißig Berufen arbeitete und dessen Werk erst gefeiert, dann verbrannt und schließlich neu entdeckt wurde.
Tanztee
Am Sonntag, dem 8. Februar, war Herr Schlegel-Batton mit seiner Frau und seinem "Mainhattan Schwof Ensemble" wieder Gast in der Budge-Stiftung.![]() |
Die lateinamerikanischen Rhytmen wurden begeistert aufgenommen. |
Im Paul-Arnsberg-Saal hatten sich die Bewohnerinnen und Bewohner zum Tanztee mit Kaffee und Kuchen getroffen.
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Die Bewohnerin Frau Ullrich beim langsamen Walzer. |
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Beim anschliessenden Sitztanz machten auch die Bewohner mit, die nicht mehr so gut auf den Beinen sind. |
Stellenanzeige
Mehrere freundliche Helfer m/w gesucht
Für unser Pflegeheim suchen wir ab sofort Helfer für die Wohnbereiche.
Wir laden Frauen und Männer gleichermaßen ein uns an den Wochenenden mit 4 – 5 Stunden Arbeit bei der Bewältigung der Betreuung unserer Bewohner zu unterstützen.
Diese Arbeit bieten wir auf 400,-- € - Basis an. Für diese einfache Tätigkeit zahlen wir 8,00 € bzw. 9,00 € je Stunde.
Helfen Sie uns bei der Gestaltung eines angenehmen und würdevollen Alltages.
Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Gesprächstermin. Ihre Ansprechpartner sind
Frau Schaub Tel.: 069 – 47 871 937
Herr Miehrig Tel.: 069 – 47 871 913
Dienstjubiläum
Am 02. Februar 2009 feierte unser Personalsachbearbeiter, Christian Miehrig, sein 10 jähriges Dienstjubiläum. Für seine langjährige Mitarbeit sprach Verwaltungsleiterin Doris Heinz-Zink ihren Dank aus und gratulierte ihm auch im Namen des Geschäftsführers, Heinz Rauber, verbunden mit dem Wunsch auf noch viele Jahre der Treue.![]() |
Christian Miehrig mit Doris Heinz-Zink |




















