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Neues Werbebanner
Wer die Budge-Stiftung aus Osten kommend über die Wilhelmshöher Straße anfährt, hat es sicherlich schon gesehen – unser neues Werbebanner. Nun kann man aus der Ferne schon das Stifterehepaar Henry und Emma Budge bewundern und zudem erkennen, welcher Aufgabe wir uns widmen.Wir hoffen, dass es Ihnen gefällt - unser Werbebanner.
Wenn Sie es kommentieren möchten, schicken Sie uns doch eine E-Mail unter: info@budge-stiftung.de
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100. Geburtstag
Frau Margarete Pieper wurde am 22. Februar 1908 in Frankfurt am Main geboren, in dem Jahr als die Frankfurter Festhalle erbaut wurde. Seit ihrer Geburt lebte sie bis April 2006, im Stadtteil Bockenheim. Als sie 12 Jahre alt war, verstarb ihre Mutter und sie führte den Haushalt der Familie bis zu ihrer Heirat. Seit Bestehen der Bundesrepublik hat sie wert darauf gelegt bei jeder Wahl ihre Stimme abzugeben. Nach dem Tode ihres Mannes (1984) hat sie in bewundernswerter Weise ihr Leben in ihrer Wohnung gemeistert. Auf Unterstützung und Hilfe des Sohnes und der Schwiegertochter konnte sie immer bauen. Das Lesen der Tageszeitung, Fernsehen und telefonieren sind noch immer für sie selbstverständlich.![]() |
Heute feiert Frau Pieper ihren 100. Geburtstag in der Budge-Stiftung. Selbstverständlich gratulierte ihr Heinz Rauber, der Geschäftsführer zu diesem Ehrentag mit einem großen Blumenstrauß. |
Frau Pieper gehört ihrem Sportverein TGS "Vorwärts" im Stadtteil Bockenheim seit über 87 Jahren an. Ihre Wettkampfurkunden, Schulzeugnisse und die Konfirmationsurkunde sind bis heute erhalten geblieben.
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Zu einem solchen Ehrentag kommen auch Prominente Vertreter der Stadt.Frau Stadträtin Lilli Pölt überbrachte Grüße vom Hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch ebenso wie von der Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt, Frau Petra Roth. |
Im Jahr 1920 trat "Gretel" in den Turnverein Vorwärts ein und folgte damit ihrem Vater Ernst Reuschel. Die Turnabteilung wurde ihr Zuhause. 1938 heiratete sie den Fechter und Leichtathleten Felix Pieper. Er war Ehrenmitglied. Gretel Pieper ist heute das älteste Vereinsmitglied.
Gedenken an Leonie Meyerhof
Gedenken an den 150. Geburtstag von Leonie Meyerhof
Am 2. März 1858 wurde die Schriftstellerin Leonie Meyerhof in Hildesheim geboren.
Die jüdische Schriftstellerin, die auch unter dem Pseudonym Leo Hildeck veröffentlichte, starb am 15. August 1933 in der Budge-Stiftung in Frankfurt.
Sie war zu Lebzeiten eine viel gelesene Autorin, die sich mit dem Frauenbild der Jahre um 1890 bis zu ihrem Tode auseinandersetzte. Sie nutzte Theaterstücke, Romane und Veröffentlichungen in der liberalen und fortschriftlich geltenden Frankfurter Zeitung für die Verbreitung ihrer Gedanken.
Das anfänglich Verwendung findende Pseudonym Leo Hildeck sollte ihr Schutz und Unabhängigkeit sichern. Am Ende ihrer Schaffensperiode bekannte sie sich zu ihrer weiblichen Identität und veröffentlichte unter ihrem Namen Leonie Meyerhof.
Das Lebenswerk von Leonie Meyerhof würdigt die Stadt Hildesheim mit der Bezeichnung einer Straße – dem Leonie-Meyerhof-Ring.
Aus ihrer Familie stammte auch der Nobelpreisträger von 1922, der Biochemie, Otto Meyerhof.
Uns ist es bisher gelungen den Roman „Töchter der Zeit“ aus dem Jahre 1903 in unsere Bibliothek aufzunehmen, sowie den Roman „Das Ewig-Lebende“ aus dem Jahre 1905.
Bekannt sind folgende Werke:
„Die Geschichte eines schlechten Menschen“ (1905),
„Die Herbstbeichte. Ein Liebesroman“ (1900)
Starke Beachtung fand auch das anonym erschienene Werk „Frauenbrevier für männerfeindliche Stunden“ aus dem Jahre 1907.
Wir bemühen uns, weitere Werke in unsere Bibliothek aufzunehmen.
Wir haben geerbt!
Die in unserem Hause sehr geschätzte Frau Christa Rudolph – die leider viel zu früh verstorben ist – hat uns in ihrem Testament bedacht.
Wir freuen uns über dieses Erbe, da es die tiefe Verbundenheit der Frau Rudolph mit unserem Hause und insbesondere mit den Bewohnern unseres Hauses ausdrückt.
Frau Rudolph hat uns ihre Specksteinarbeiten hinterlassen, die sie in der Ausstellungsvitrine in der Eingangshalle finden.
Wir werden uns bemühen die Arbeit von Frau Rudolph fortzuführen und so uns ihrem Vermächtnis gegenüber würdig zu erweisen.
Heinz Rauber, Stiftungsdirektor - Frankfurt im Februar 2008
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Zur Erinnerung, Frau Rudolph in der Budge-Stiftung vor der Vitrine mit den ausgestellten Specksteinen. |
Kabarett-Abend
Das Kabarett SinnFlut Weimar war zu Gast in der Budge-Stiftung mit seinem Heinrich Heine Programm "Deutschland, ein Fragment(?)". Es waren auch Gäste - sogar aus Oberrad - gekommen, die das neu-umgebaute Haus der Stiftung noch nicht kannten und positiv überrascht waren, wie sich das Haus verändert hatte.
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Im Paul-Arnsberg-Saal auf der Bühne standen die Künstler Astrid Bransky und Michael Kirmes-Seitz neben der Pianistin Idil Ugur. |
Der Vater von Herrn Kirmes-Seitz war 12 Jahre als Seelsorger im alten Haus der Stiftung tätig.
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Frau Bransky gründete in Weimar 2001 ihr eigenes Privattheater für politisches Kabarett und Kleinkunst. Herr Kirmes-Seitz ist Mitglied im Verband Deutscher Schriftsteller und Herausgeber der Sammlung "Nicht müde werden". |
Wer mehr über SinnFlut wissen möchte: kabarett-sinnflut.de
Das Ehepaar Lapide
Michael Dietrich vom Sozial Dienst Betreutes Wohnen begrüßte Frau Professor Dr. Ruth Lapide, die an diesem Nachmittag mit BewohnerInnen die Filmvorführung anläßlich des 10. Todestages 23.10.1997) ihres Mannes anwesend war. Herr Dietrich erinnerte sich noch gut an Dr. Pinchas Lapide, denn seit ca. 15 Jahren war das Ehepaar der Stiftung verbunden. Heute ist Ruth Lapide noch regelmäßig als Vortragende zu Gast in der Stiftung. Sie gilt als eine der "Brückenbauerin" zwischen Judentum und Christentum.
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Das Foto von Dr. Pinchas Lapide entstammt dem Film (1986/ 87) |
Der Bayerische Rundfunk drehte den Film "Pinchas und Ruth - Erinnerung mit dem Ehepaar". Dr. Pinchas Lapide verfaßte mehr als 60 Bücher, viele davon gemeinsam mit seiner Frau.
Galileo
Mittlerweile haben schon viele BewohnerInnen, MitarbeiterInnen und Gäste den Galileo getestet. Das Gerät dient als Muntermacher für müde Knochen und als Lockerer angespannter Muskeln. Das Gerät steht in einem Raum der Physiotherapie und ist rund um die Uhr benutzbar. Dieser Galileo wurde nach einer Testphase von der Stiftung angeschafft. Er kostete knapp 7.ooo.- Euro. Wir konnten durch Flohmarktverkauf und Spenden schon 557,38 Euro sammeln, freuen uns aber über weitere Spenden.
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Auf dem Foto steht Frau Lewandowski, Bewohnerin der Stiftung, auf dem Galileo. Frau Lewandowski ist mittlerweile 95 Jahre alt. Die Physiotherapeutin Frau Hanna Dietrich zeigte, wie sich das Gerät bedienen läßt. |
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Dieser Bewohner hat schon einen festen Plan gemacht, wann er auf dem Galileo trainieren möchte. Die Leiterin der Physiotherapie Frau Ulrike Manderscheid wies ihn ein, damit er das Gerät alleine bedienen kann. |
BewohnerInnen und Angehörige dürfen nach terminlicher Absprache das Gerät jederzeit kostenlos nutzen. Nähere Informationen und Terminabsprachen können Sie mit Frau Manderscheid machen unter: Telefon 069/ 47871-238.
Crescendo
Im gut besuchten Festsaal der Stiftung spielte das Kammerorchester "Crescendo" unter der Leitung von Katharina Mai-Kümmel. Zur Zeit besteht das Orchester aus 22 aktiven Mitgliedern. Davon sind es 12 Geiger, 1 Bratscher, 1 Cellistin, 2 Flötistinnen, 1 Contrabaßspieler und ein Klavierspieler. Der Trompeter bei diesem Konzert war Gast. Acht der Musiker sind über 80 Jahre alt. Mitspieler jeglichen Alters sind herzlich willkommen ( alle 14 Tage mittwochs von 9.30-12.30 Uhr). Nähere Informationen erhalten Sie unter der e-mail: violine40@gmx.de, Ansprechpartnerin Frau Mai-Kümmel.
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Programm: Joh.Seb.Bach, Henry Purcell, Alessandro Scarlatti, Jean Sibelius, W.A. Mozart und Karl Jenkins |
Ausstellung Himmlische Heerschar
Die Pop-Art-Engel und Apostel, die im Original vor der Engelsbrücke in Rom wachen, stehen im Mittelpunkt der Ausstellung Himmlische Heerscharen, die täglich bis Ende April im 2. Stock von 10.00 - 20.00 Uhr besucht werden kann. Gemalt wurden die Bilder von Kursteilnehmern des Kunstpädagogen Holger Friedrich, der in der Budge-Stiftung regelmäßig mit den Bewohnern malt.
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Die Kursteilnehmer der Volkhochschule hatten selbstgebackenen Kuchen mitgebracht. Die Stiftung spendierte Sekt und Kaffee dazu. |
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Die farbenfrohen Bilder hängen auf der Galerie im 2. Stock |
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Musikalisch begleitet wurde der Nachmittag mit Stücken von Edvard Grieg, Robbie Williams und Modest Mussorgsky am Klavier von Andreas Reichel. |














