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Musiktherapie
Frau Barbara Tesch, die Musiktherapeutin der Budge-Stiftung hat den Budge-Chor beim Hessischen Sängerbund zum Chorfest der Landesgartenschau Bad Nauheim angemeldet, und wird auch wieder von dem Neu – Isenburger Frauenchor bei diesem Auftritt unterstützt.
Am Sonntag, 27.06.2010 findet ein Ausflug für die Bewohnerinnen und Bewohner der Budge-Stiftung zur Landesgartenschau nach Bad Nauheim statt.
An diesem Tag sind Chöre aus Hessen eingeladen, auf verschiedenen Bühnen zu singen. Auch der Chor der Budge-Stiftung möchte mit einem kleinen Programm daran teilnehmen und sucht dafür Verstärkung.
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Frau Barbara Tesch, 4. von links, mit den Bewohnern beim weihnachtlichen Kaffeetrinken im Clubraum der Stiftung, zu dem Sie eigens einen Kuchen gebacken hatte. |
Wenn Sie Freude am Singen haben, laden wir Sie herzlich ein: Bewohnerinnen und Bewohner der Budge-Stiftung, Ehrenamtliche, Angehörige und Interessierte.
Wir proben montags, 14.30 Uhr bis 16.00 Uhr in der Kapelle der Budgestiftung.
Schauen Sie doch im neuen Jahr 2010 einmal bei unserer Chorprobe herein!
Wir freuen uns über Ihren Besuch!
Herzliche Grüße und herzliche Einladung, Barbara Tesch (Chorleiterin)
10jähriges Jubiläum
10 Jahre in der Budge-Stiftung
Am 01.12.1999 ist Frau Anka Puskaric in die Dienste der Budge-Stiftung eingetreten. Zunächst arbeitete sie im Reinigungsdienst der Stiftung. Vor jetzt mehr als 5 Jahren hat sich Frau Puskaric intern qualifiziert und ist nun als Präsenzkraft (Alltagsbegleiter) im Wohnbereich 5 tätig.

Die Geschäftsführung bedankte sich mit einem Blumenstrauß bei Frau Puskaric für das Engagement. Im Kreise der Bewohner des Wohnbereiches 5 konnte mit musikalischer Unterstützung das Jubiläum begangen werden.
H. Rauber, Geschäftsführung
Chanukka 5770
Am Mittwoch, dem 5. Tag Chanukka feierten jüdische und christliche Bewohner und Gäste zusammen das Lichterfest im Paul-Arnsberg-Saal der Budge-Stiftung. Das acht Tage dauernde jüdische Fest beginnt am 25. Tag des hebräischen Monats Kislew und erinnert an die Wiedereinweihung des zweiten Tempels in Jerusalem. Im Jahre 164 vor Christus, dem 3597. Jahr nach jüdischer Zeitrechnung, wurde die Herrschaft der Syrer durch einen Aufstand beendet, und die Tempeldienste konnten wiederaufgenommen werden.![]() |
Das musikalische Programm gestalteten die Klezmermusiker „A Tickle In The Heart“ aus Köln. |
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Kaffee und Kuchen wurde in der Pause gereicht, dazu gab es „Lattkes“ (Reibekuchen) mit Apfelmus und süße Kreppel. Rechts im Bild, Rabbiner Andrew Steiman, der durch das fröhliche Programm führte. |
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Die Kinder der Jugendtanzgruppe der Frankfurter jüdischen Gemeinde erfreuen immer wieder die Bewohner und Besucher. |
„Chanukka sameach“, frohe Feiertage.
Adventsfeier Pflegeheim
Den Advent feierten die Bewohner und Gäste des Pflegeheims am Mittwoch, dem 9. Dezember, im Paul-Arrnsberg-Saal der Budge-Stiftung. Das musikalische Programm gestalteten die „Evergreens“ mit weihnachtlicher Musik und Ballett.![]() |
Die Bewohner, die Mitarbeiter und die ehrenamtlichen Mitarbeiter bei Kaffee und Kuchen. |
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Die "Evergreens" auf der Bühne. |
Weihnachtsfeier
Die Weihnachtsfeier für Mitarbeiter, Honorarkräfte und ehrenamtlichen Mitarbeiter der Budge-Stiftung wurde am Abend des 9. Dezember im „Rad“ in Seckbach in gemütlicher Atmosphäre verbracht. Das Apfelweinlokal „Zum Rad“ existiert seit 1806, eines der ältesten „Äppelweinlokale“ Frankfurts. Familie Gasser, die dieses Lokal führt, hatte für uns ein Büffet vorbereitet bestehend aus köstlichen Vorspeisen und mehreren Variationen warmen Essens wie geschmorter Gänsebraten, gegrilltes Schweinefilet und pochiertes Lachsfilet mit Beilagen aus Gemüse, Kartoffelklößen, Kroketten und Tagliatelle. Zum Nachtisch gab es Bratapfel mit Marzipan gefüllt und Vanillesauce sowie Frankfurter rote Grütze mit Sahnepudding.![]() |
Bei der Begrüßung seiner Mitarbeiter bedankte sich der Geschäftsführer Heinz Rauber (rechts) bei allen Anwesenden für ihren unermüdlichen Einsatz im Hause und die Bemühungen um die Bewohner mit ihren kleinen und großen Sorgen. |
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Roman Kuperschmid sorgte mit seiner Gruppe für einen Abend voller Swing und Blues bis hin zum Rock`n Roll, der viele dazu animierte, fleißig zu tanzen. |
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Den vier ehrenamtlichen Mitarbeitern der „Budge Bahn“ vom Fechenheimer Modelleisenbahnclub, gefiel der Abend sehr gut. Sie waren überrascht von der gemütlichen Atmosphäre im „Rad“, in dem sie noch nie zuvor waren. |
Adventsmarkt
Der jährliche Adventsmarkt fiel dieses Jahr auf den 2. Adventssonntag. Traditionell gab es Selbstgebasteltes und Selbstgekochtes, Weihnachtsschmuck und Geschenke. In der Halle saßen die Bewohner mit ihren Familien bei Kaffee und Kuchen. Zu Beginn sang der Chor unter Leitung von Frau Tesch oben auf der Galerie. Die selbstgestrickten bunten Socken in allen Größen erfreuen sich großer Beliebtheit, der Schmuckstand ist immer umlagert und bei den Blumengestecken bleibt wenig übrig.![]() |
Blick in die Halle und auf die Galerie. |
Der große geschmückte Weihnachtsbaum vermittelt unmittelbar Adventsstimmung im Eingangsbereich. Frau Balb von der Bewohnerabrechnung erfreut sich am regen Betrieb im „Flohmärktchen“. Aus den bisherigen Einnahmen konnte schon so einiges für die Bewohner angeschafft werden.
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Frau Balb im "Flohmärktchen" im Erdgeschoß. |
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Die Bastelgruppe mit ihren Basteleien. |
Adventsfeier Betreutes Wohnen
Am Mittwoch, dem 2. Dezember, begrüßten die Bewohner im Festsaal den Advent unter dem Motto: Fürchtet Euch nicht. Pfarrerin Gisa Reuschenberg, Diakon Franz Reuter und Bewohner gestalteten und moderierten diesen Nachmittag. Im ersten Teil wurde gesungen und aus der Bibel gelesen. Danach gab es Kaffee und Kuchen und eine kleine Begrüßung des Rabbiners Andrew Steiman. Da auch jüdische Bewohner an dieser Feier teilnahmen, lud der Rabbiner die Christen zum Chanukka Fest am 15. Dezember ein. Das einmalige in dieser Stiftung ist, die jüdischen und christlichen Feste werden gemeinsam gefeiert.
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Der zweite Programmpunkt war ein Musikalischer. Gäste aus Weißrussland spielten russische Weisen auf der Zither. |















