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Ein kurzer Jahresrückblick
Das Jahr 2007 neigt sich dem Ende zu. Vor uns liegen, hoffentlich für alle, ruhige und besinnliche Feiertage.
Dies ist auch die Zeit einen Rückblick auf das Jahr 2007 zu wagen. Wir fragen uns oft am Ende eines Jahres, ob es uns gelungen ist, unsere Vorhaben, unsere Ziele erreicht zu haben die am Anfang eines Jahres unser Denken bestimmten.
Jeder, der in unserem Hause lebt, jeder, der in unserem Hause arbeitet und jeder, der sich unserem Hause verbunden fühlt, spürt, dass die gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen für die Pflege sich im Jahre 2007 angespannt dargestellt haben. Der wirtschaftliche Aufschwung den wir in Deutschland beobachten, führte nicht zu einer verbesserten materiellen Ausstattung der Pflege. Die Politik hat auf Bundesebene Vorschläge zur Verbesserung des Pflegeversicherungsgesetzes dargelegt. Niemand vermag jedoch abzusehen, ob damit deutliche Verbesserungen wirklich erreicht werden können.
Erfreulich sind die geplanten Verbesserungen für Demenzkranke. Hier gilt es der Stadt Frankfurt Dank zu sagen für die Fortführung des Sonderprogramms „Würde im Alter“.
In unserem Hause konnten wir nach mehr als zweijähriger Planung unseren „Raum der Stille“ verwirklichen. Näheres hierzu können Sie auf unserer Internet-Seite www.Budge-Stiftung.de nachlesen.
Nach langer Suche und detektivischer Kleinarbeit gelang es uns das Schicksal der jüdischen Bewohner der ehemaligen Budge-Stiftung am Edinger Weg von 1933 bis 1939 zu klären. 23 jüdische Bewohner der Budge-Stiftung aus der genannten Zeit wurden von den Nazi-Schergen brutal ermordet. Wir werden dieser Menschen gedenken.
Gerne hatten wir im Jahr 2007 den Ortsbeirat 11 in unserem Hause zu Gast. Wir haben Verständnis dafür, dass der Ortsbeirat 11 nun im neuen Jahr an unterschiedlichen Orten tagen wird. Wir bedanken uns bei dem Ortsbeirat 11 dafür, dass dieser sich für die Errichtung einer Fußgängerampel mit akustischem Signal vor unserem Hause eingesetzt hat.
Erfreulich für uns war und wird sicherlich auch bleiben, dass viele Gäste aus den angrenzenden Stadtteilen Veranstaltungen in unserem Hause besuchten und somit unseren Alltag bereichert haben.
Vereine aus Seckbach helfen uns bei der Gestaltung unseres vielseitigen Angebotes. Darüber freuen wir uns sehr.
Die Offenheit unseres Hauses wird gut angenommen. Wir sind inzwischen gut in die Strukturen des uns umgebenden Gemeinwesens eingebettet. Uns und unseren Bewohnern bekommt das sehr gut.
Wir haben uns bezüglich der zu leistenden Arbeit in der Pflege bemüht eine gute Qualität zu halten. Wir hoffen, dass unsere Einschätzung von Ihnen geteilt wird.
Ziel unseres Bemühens war es ferner, ein von Vertrauen, Respekt und Würde getragenes Zusammenleben zu gestalten. Wir hoffen, dass wir Sie davon überzeugen konnten.
Möge uns allen ein friedvolles Fest und ein glückliches Jahr 2008 beschert werden.
Herzlichst, Ihr
Heinz Rauber, Stiftungsdirektor
Galileo
Sehr geehrte Damen und Herren, in unserer Physiotherapie konnten wir ein neues Gerät testen. Sie alle werden schon von - G a l i l e o - dem Muntermacher für müde Knochen, dem Lockerer angespannter Muskeln gehört haben. Diesen wunderbaren Apparat haben wir nun für den Dauereinsatz in unserem Hause angeschafft.
Informationen und terminliche Absprachen zu „Galileo“ können Sie mit Frau Manderscheid (Tel.: 238) oder Frau Dietrich (Tel.: 235) treffen.
Gerne dürfen Sie und Ihre Angehörigen das Angebot „Galileo“ nutzen.
Dieser „Galileo“ hat uns knapp 7.000,- € gekostet. Wir werden eine Spenden-Dose aufstellen. Sollten Sie uns mit einer kleinen Spende helfen wollen den Betrieb dieses Therapie-Gerätes zu finanzieren, so würden wir uns freuen.
Während der Anwendung steht eine Person zur Begleitung und Hilfe bereit.
Mit freundlichen Grüßen
Heinz Rauber , Geschäftsführer
Die Bibliothek der Alten
Unter dem Motto: "Manche halten mich vielleicht für einen unverbesserlichen Optimisten" sprachen Gerda und Alfred Rosenthal - als Zeitzeugen - gestern Abend, 19. Dezember im Historischen Museum über ihr Leben.![]() |
In der Mitte das Ehepaar Rosenthal, sie sind seit 40 Jahren verheiratet, links Museumspädagoge Wolf von Wolzogen, rechts der Historiker Volker Hütte. |
Herr Hütte stellte die verschiedenen Arbeitsgruppen zur Erinnerungsarbeit in der Stiftung vor, aus denen heraus sich die "Bibliothek der Alten" gegründet hat. Das Ehepaar Rosenthal gehörte zu den ersten Teilnehmern, die Volker Hütte ihre Biographie erzählten.
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In der Vitrine die Fotos, die über die Lebensstationen von Frankfurt, Israel, USA und wieder Frankfurt (beide leben in der Budge-Stiftung) bildlich berichten. |
Alfred Rosenthal, der 1913 geboren wurde wanderte mit 20 Jahren in das damalige Palästina aus, wo er im Oktober 1936 seine Frau - durch einen Zufall - kennenlernte. Bei der Frage, wer wen zuerst angesprochen hat, waren sich die Beiden nicht ganz einig. Das war fast unglaublich, denn Beide erinnern sich ansonsten sehr genau an Daten, Menschen und Ereignisse.
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Adventsfeier-Pflegeheim
Um 15.00 Uhr waren die BewohnerInnen aller Wohnbereiche des Pflegeheimes im weihnachtlich dekorierten Paul-Arnsberg-Saal versammelt, um dem musikalischen Programm der "Evergreens" beizuwohnen.![]() |
Viele Gäste kamen um den Nachmittag mit ihren Angehörigen zu verbringen. |
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Auf dem Foto sehen wir die jungen Tänzerinnen der Evergreens und den Leierkastenmann im Hintergrund. |
Adventsfeier-Betreutes Wohnen
Die Adventsfeier für die Bewohner der Wohnanlage fand am Montag, den 17.12. im Paul-Arnsberg-Saal statt. Viele BewohnerInnen waren gekommen und konnten die feierliche Stimmung genießen. Herr Dietrich vom "Sozialdienst Betreutes Wohnen" begrüßte die BewohnerInnen und führte durch das Programm, welches mit der Weihnachtsrevue "Geschichte eines Pfefferkuchenmannes" von dem Ehepaar Kaljushny gestaltet war und damit endete.![]() |
Die Seelsorger der Stiftung Gisa Reuschenberg und Franz Reuter lasen mit den BewohnerInnen abwechselnd die Weihnachtsgeschichte vor:Frau Wiese, Frau Hecht, Frau Möller, Frau Batton, Frau Stichter und Herr Kabisch. |
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Nach Kaffee und Kuchen wurden bekannte und unbekannte Weihnachtslieder gesungen. |
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Herr Neidhart und Frau Richter vom Betreuungsdienst Nord verteilten mit weihnachtlichem Kopfschmuck Geschenke an die BewohnerInnen. |
Das jüdische Lichterfest
Chanukka wurde in diesem Jahr am achten Tag im Paul-Arnsberg-Saal mit BewohnerInnen und Gästen gefeiert. Bei Kaffe, Krebbel und Kuchen erfreuten sich alle an dem vielfältigen Musikprogramm. Es spielten: Boris mit seinem neuen Keyboard, Roman Kuperschmidt mit seiner Gruppe und die Shalom Singers.![]() |
Festlich waren die Tische gedeckt passend zu den festlich angezogenen BewohnerInnen und Gästen. |
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Nach Sonnenuntergang wurden die Kerzen angezündet. Auf dem Foto Frau Rosl Arnsberg (vom Vorstand der Stiftung), die die erste Kerze zündete und Rabbiner Andrew Steiman. |
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Aus Tradition benennt der Rabbiner abwechselnd BewohnerInnen zum Anzünden. Auf dem Foto, Frau Malicki mit Begleiterin beim Änzünden der sechsten Kerze. |
Weihnachtsverlosung
Weinachtsverlosung ein voller Erfolg
Jedes Jahr zu Weihnachten erhält die Budge-Stiftung Sachgeschenke für Ihre MitarbeiterInnen. Immer wieder stellt sich hier die Frage einer gerechten Verteilung. Nun hat unsere Mitarbeiterin Frau Hannelore Balb eine transparente und gerechte Verteilung organisiert.
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Frau Balb sammelte sämtliche Sachgeschenke ein, nummerierte diese und gestaltete so eine Tombola in der der "Zufall" - die glückliche Fügung - den Gewinner bestimmt. |
Wir glauben, daß so keiner der MitarbeiterInnen bevorteilt bzw. benachteiligt war und ist. Außerdem wurde Keine bzw. Keiner vergessen.
B’nai B’rith zu Gast in der Budge-Stiftung
Ein internationales Jugendtreffen der Loge B’nai B’rithfand in der Zeit vom 30.11.07 bis einschließlich 2.12.07 in der Budge-Stiftung statt.
Mehr als 210 Gäste konnten wir bei diesem Treffen in unserem Hause begrüßen. Eine überfüllte Synagoge an Schabbat eröffnete das Jugendtreffen am Freitag den 30. November. Im Anschluß daran gelang es unserer Küche sämtliche Gäste mit einem Dinner-Buffet für die teilweise beschwerliche Anreise durch Köstlichkeiten zu entschädigen.
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Rechts, Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt Frau Petra Roth mit Frau Simone Veil. |
Am Samstag standen in der benachbarten Buchhändlerschule zwei interne wokshops im Mittelpunkt der Tagung.
Der Abschlußtag, der Sonntag, stand im Zeichen der Rede von Frau Simone Veil, die als erste Präsidentin des Europäischen Parlamentes wegweisendes leistet. Sie erinnerte an die Verpflichtung der Lebenden und folgenden Generationen die Geschehnisse des Holocaustes nicht zu vergessen und zu verdrängen gerade im Angesicht der Tatsache, dass die Generation der Überlebenden verstirbt, seien eine Vielzahl von Aktivitäten erforderlich das Vergessen zu verhindern.
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Heinz Rauber, links, der Geschäftsführer der Budge-Stiftung, begrüßte die Gäste in seinem Hause. |
Für die Bewohner der Budge-Stiftung ergaben sich am Rande der Tagung viele interessante Gespräche. Insofern gelang es ein generationenübergreifendes Zusammentreffen erfolgreich zu gestalten.
Erfreulich für die Stiftung war am Ende der Tagung das Lob des Vicepräsidenten von B’nai B’rith John Reeves der sich für die Gastfreundschaft, für die gelungene Verköstigung und Bewirtung bedankte. Alle Gäste hätten sich gut aufgehoben gefühlt, so sahen es auch die Repräsentanten vor Ort Simone und Ralph Hofmann der B’nai B’rith Loge.
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Im Festsaal der Stiftung, dem Paul-Arnsberg-Saal versammelten sich die Gäste zum festlichen Lunch. |
Weihnachtsstimmung
Der große Christbaum im Foyer der Budge-Stiftung erfreut Gäste wie BewohnerInnen gleichsam. Hier in der Halle wo man sich trifft und zusammensetzt, vor dem Café Klatsch bei Kaffee und Kuchen sorgt der Baum für warme, weihnachtliche Stimmung.![]() |
Lesung mit Shmuel Kedi
Shmuel Kedi`s neuer Roman "Jerusalem liegt am Nordpol" wurde am Mittwoch den BewohnerInnen und Gästen im Festsaal vorgestellt. Es las der Rundfunkredakteur Thomas Plaul so glaubhaft vor, daß die Zuhörer fühlten mit Jesus im Nachtleben von Tel Aviv am Tisch zu sitzen.![]() |
Shmuel Kedi spielte als erstes ein Lied, welches er neu komponiert hatte zum 60. Bestehen des Staates Israel im nächsten Jahr. |
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Thomas Plaul |
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Das Buch können Sie bestellen unter www.Glareverlag.de |
Angehörigen-Abend
Am Abend des 4. Dezember lud die Stiftung Angehörige der BewohnerInnen zu einem Informationaustausch ein. Der Geschäftsführer stellte seine MitarbeiterInnen und freie Mitarbeiter mit ihren Angeboten vor. Frau Petra Scheschonka, die als Buchhändlerin in der Bibliothek der Stiftung Donnerstags für BewohnerInnen und Gäste zur Verfügung steht berichtete u.a. von den Hörbüchern, die sich mittlerweile einer große Nachfrage im Hause erfreuen.![]() |
In der Bildmitte sehen Sie Holger Friedrich, der als Kunstpädagoge im Pflegeheim auf den Wohnbereichen und im Erdgeschoß mit den BewohnerInnen des Betreuten Wohnens wöchentlich malt. |
Heinz Rauber betonte, wie vielfältig die Angebote in der Stiftung sind und welchen Wert er diesen Angeboten beimißt. Einen hohen Stellenwert in der Stiftung haben auch die Fortbildungsmaßnahmen für die MitarbeiterInnen, für die im Jahr ca. 15.000 Euro bereitstehen. Um nicht "betriebsblind" zu werden, wird in den nächsten Tagen an BewohnerInnen und Angehörige ein Fragebogen verschickt, der anonym behandelt wird. Eine Anregung eines Angehörigen betreffend des Umganges mit dem sterbenden Menschen, wurde von Heinz Rauber sofort aufgenommen. Es ist geplant, im nächsten Jahr mit der Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie Frau Dr. Barbara Wolff zu diesem Thema eine Informationsreihe zu starten.
Das Ehrenamt in der Stiftung
Regelmäßig lädt der Geschäftsführer Heinz Rauber die "EhrenamtlerInnen" in die Budge-Stiftung ein. Für ihn und seine MitarbeiterInnen sei dies ein "Tag des Dankes", betonte er bei seiner Begrüßung. Bei Kaffee und Kuchen werden Anregungen von beiden Seiten sowie Probleme diskutiert. An diesem Nachmittag ging es auch um das wichtige Thema für Ehrenamtler: "Sterbebegleitung". Pfarrerin Gisa Reuschenberg konnte dazu Denkanstöße liefern.![]() |
von links nach rechts, Geschäftsführer Heinz Rauber, Petra Fontaine, Dipl.-Sozialarbeiterin, Schirin Homa, Pflegedienstleiterin und Pfarrerin Gisa Reuschenberg |
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Die vier ehrenamtlich engagierten Herren des Griesheimer Modelleisenbahnclubs 1883, die einmal wöchentlich für Bewohner und Gäste im "Budge-Bahn" Zimmer zur Verfügung stehen. |
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Mehr als vierzig Ehrenamtlerinnen stehen der Stiftung zur Verfügung. |
Wer sich für eine ehrenamtliche Tätigkeit in unserem Hause interessiert, wende sich bitte vertrauensvoll an Frau Petra Fontaine, Telefon: 069/ 47871-933.
Hauszeitung
Die neue Ausgabe unserer Hauszeitung können Sie auf der website unter "Angebot" herunterladen.
Raum der Stille
Am 3. Dezember wurde der Raum der Stille der Öffentlichkeit vorgestellt. Im Beisein der das Projekt "Raum der Stille" (Abschiedsraum) begleitenden Architekten Inke Neundorf und Michael Bauer (Herr Peter Bieker mußte das Bett hüten) konnte die Budge-Stiftung den neu geschaffenen Raum übergeben.
Frau Neundorf und Herr Bauer dankten der internen Arbeitsgruppe der Stiftung für die wohlwollende kritische und konstruktive Begleitung im Arbeitsprozess. Gerade die Einbeziehung von Bewohnern der Stiftung habe eine bisher einmalige Erfahrung für das Architekturbüro Bieker bedeutet.
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Auf diesem Foto mit dem Geschäftsführer können Sie sehr schön den bruchlosen Übergang des Bodens in die Wand erkennen. |
Es sei ein Raum geworden in welchem das kontemplative Versinken in einer individuellen inneren Ruhe ermöglicht wurde, betonte der Geschäftsführer Heinz Rauber. Insofern eröffnen sich für die Seelsorge im Hause Möglichkeiten für religiöse Veranstaltungen.
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Im Vordergrund Frau Neundorf, von rechts Herr Bauer, Frau Reuschenberg und der Diakon Reuter. |
Rabbiner Andrew Steiman betonte, daß gerade der bruchlose Übergang des Bodens in die Wandhöhe ein Zeichen der Hoffnung verkörpere. Pfarrerin Gisa Reuschenberg und Diakon Franz Reuter empfinden in diesem Raum der Stille eine friedvolle Würde für den Augenblick.
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BewohnerInnen und MitarbeiterInnen bei der Übergabe des Raumes. An der Wand hängen die schwarz/ weiss Fotos der Ausstellung deadLine, die, so berichteten Gäste und Bewohner, sich sehr gut im Raum integrierten. |
Das Exposee enthält neun Seiten, die Sie als PDF unter dem Link Angebot herunterladen können.
Herr Rauber dankte den Mitgliedern der Arbeitsgruppe die sich wie folgt zusammensetzte: Frau Anni Bober, Frau Suse Hecht, Frau Gertrud Pauli (Bewohnerinnen) Frau Gisa Reuschenberg (Pfarrerin), Herr Rabbiner Andrew Steiman, Herr Diakon Franz Reuter, Frau Anette Ritz, Frau Angela Friedrich, Herr Michael Dietrich (Sozialdienst), Frau Jutta Gällweiler (Sekretariat), Herr Holmer Wefers, Herr Dirk Hande, Herr Andreas Pfitzner (Technischer Dienst) und das Team des Architektenbüros Bieker.
Adventsmarkt
Gäste und BewohnerInnen wurden am 1. Advent im Foyer der Stiftung musikalisch zum Adventsmarkt empfangen.![]() |
Die Musiktherapeutin Barbara Tesch (Bildmitte) leitete den Chor bei dem auch BewohnerInnen mitsingen. |
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Im Cafè Klatsch (im Hintergrund) gab es ein Gedeck mit Kaffee und Kuchen. |
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In den Gängen des Erdgeschosses waren Stände aufgebaut mit Selbstgebackenem, Selbstgebasteltem, Adventsdekorationen und vieles mehr. |
Klezmer-Konzert
Zum Schabbat-Ausgang wird traditionell mit einer häuslichen Zeremonie gefeiert, die "Hawdala" genannt wird. Im Anschluss wird oftmals Hausmusik geboten. In dieser Tradition wurde am 3. November im Festsaal der Stiftung der Schabbat gefolgt von einem Klezmer-Konzert verabschiedet.
Ein weiteres Klezmer-Konzert fand am 28. November im Festsaal statt mit Irith Gabriely von der Klezmergruppe "Colalaila" , die mit der Musikschule Bad Nauheim ein Orchester gegründet hat.
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In diesem Orchester spielen Kinder und Erwachsene zusammen. |
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Den BewohnerInnen machte die Musik viel Freude. Auf dem Foto 2. von rechts, der Rabbiner Andrew Steinman |
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Es begegnen sich Profis und Amateure. Auf dem Foto, Katharina die Jüngste mit 7 Jahren. |

































