Archiv
| 2010 |
| September - August - Juli - Juni - Mai - April - März - Februar - Januar - |
| 2009 |
| Dezember - November - Oktober - September - August - Juli - Juni - Mai - April - März - Februar - Januar - |
| 2008 |
| Dezember - November - Oktober - September - August - Juli - Juni - Mai - April - März - Februar - Januar - |
| 2007 |
| Dezember - November - Oktober - September - August - Juli - Juni - Mai - April - März - Februar - Januar - |
| 2006 |
| Dezember - November - Oktober - September - Juli - Juni - Mai - April - März - Februar - Januar - |
| 2005 |
| Dezember - November - Oktober - September - Juli - Juni - Mai - April - März - Februar - |
Veranstaltung
Veranstaltungsankündigung
„Der Zauberer von Oz“, aufgeführt von der Philharmonie Fechenheim wird am Sonntag, den 21. Januar 2007 die Bewohnerinnen und Bewohner, nebst Gästen und Besuchern, der Henry und Emma Budge-Stiftung verzaubern.
Die Aufführung wird um 16.00 Uhr im Festsaal der Budge-Stiftung dargeboten werden.
Der Eintritt wird 8,-- € betragen, für Kinder bis 12 Jahre 4,-- €. ebenso wie für die Bewohnerinnen und Bewohner der Budge-Stiftung. Karten erhalten Sie an der Abendkasse.
Wir freuen uns auf den Auftritt und viele Besucher.
Jubiläum
Heidrun Romic seit 15 Jahren in der Budge-Stiftung
Am 15.12.1991 trat Frau Heidrun Romic in die Dienste der Budge-Stiftung ein. Sie ist seit dieser Zeit, nunmehr 15 Jahre, in der Küche unseres Hauses tätig. Dort hat sie sich, engagiert, in die besonderen Belange der Koscher-Küche eingearbeitet. Mit großer Sorgfalt und in enger Kooperation mit Herrn Rabbiner Steiman trägt sie Sorge für die Einhaltung aller Vorschriften bei der Zubereitung einer koscheren Mahlzeit.

Der Geschäftsführer Heinz Rauber dankte Frau Romic für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und hofft, auf eine gute, gemeinsame Zukunft. Der Wirtschaftsleiter der Küche Herr Weber, betonte, dass Frau Romic dafür stehe, dass jeder jüdische Bewohner seine koschere Mahlzeit ohne Bedenken zu sich nehmen könne.
Budge-Stiftung ist Wahllokal
In Frankfurt wird am 28. Januar 2007 ein neuer Oberbürgermeister bzw. Oberbür-germeisterin durch die Bürger direkt gewählt.
Die Bewohnerinnen und Bewohner der Budge-Stiftung haben den Vorteil, dass sich das Wahllokal im eigenen Haus befindet.
Das Wahllokal ist in der Zeit von 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr in der Eingangshalle der Budge-Stiftung eingerichtet. Somit muss niemand Briefwahl beantragen. Jeder kann sich im eigenen Haus an der Wahl beteiligen.
Veranstaltungs-ankündigung
Der Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus wird auch im Jahr 2007 im Rahmen einer Gedenkstunde in der Henry und Emma Budge-Stiftung begangen werden.
Der, auf Initiative des ehemaligen Bundespräsidenten Dr. Roman Herzog am 27. Januar eines jeden Jahres stattfindende Gedenktag, erinnert an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Rote Armee im Jahre 1945. Der Tag der Befreiung der noch lebenden Insassen des Konzentrationslagers ist für eine jüdisch-christliche Einrichtung, wie die Budge-Stiftung ein verpflichtender Tag des Gedenkens.
Somit wird am Samstag, den 27. Januar 2007 die Gedenkstunde um 17.30 Uhr im Paul-Arnsberg-Saal der Budge-Stiftung stattfinden. Die Gedenkrede des Abends wird Verfassungsrichterin Dr. Christine Hohmann-Dennhardt, ehedem Vorsitzende des Stiftungsvorstandes der Budge-Stiftung, halten.
Die musikalische Begleitung wird von Roman Kuperschmidt wahrgenommen werden.
Wir würden uns freuen, wenn Sie eine Berichterstattung erwägen.
Bei Rückfragen steht Ihnen der Unterzeichner gerne persönlich zur Verfügung.
Heinz Rauber, Geschäftsführer
Chanukka-Feier
Zum Jüdischen Lichterfest waren viele Bewohner und Gäste in den Paul-Arnsberg-Saal gekommen um zusammen zu feiern. Frau Arnsberg, die dem Stiftungsvorstand angehört, ließ es sich nicht nehmen, an der fröhlichen Feier teil zu haben. (Auf dem Bild rechts unten)

Bis der Chanukka-Leuchter angezündet wurde gab es ein buntes Programm mit Boris Causkins, der mit Musik und Gesang unterhielt. Die Mädchentanzgruppe der jüdischen Gemeinde unter der Leitung von Frau Daniela Sobol, verzauberte mit ihren Kostümen und Tanz die Gäste.

Als es dunkel wurde, zündete die "Jüngste" der Mädchentanzgruppe die 4. Kerze an. Der Rabbiner der Stiftung, Andrew Steiman, rechts im Bild, war der Moderator der Chanukka-Feier.
Neues von den
Dies ist das bereits installierte Schaltpult der Bahnanlage - und es funktioniert.

Bevor die "Eisenbahner" in die verdiente Weihnachtspause gehen, wurde nochmal geprüft, gereinigt und noch mehr Wald aufgestellt.
Im neuen Jahr werden wir weiter über unser Projekt "Modelleisenbahn im Altenheim" berichten.
Weihnachtsfeier
Die jährliche Weihnachtsfeier für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Budge-Stiftung fand am 7. Dezember 2006 im Festsaal der Stiftung statt.
Mehr als 100 Gäste konnte Geschäftsführer Heinz Rauber an diesem Abend begrüßen.
Er bedankte sich, auch im Namen des Stiftungsvorstandes, für die geleistete Arbeit im Jahre 2006 und hofft, dass diese für 2007 fortgesetzt werden kann.
Die Musikgruppe „Quintessenz“ animierte viele Gäste zum fröhlichen Tanz. Auch das gute Essen sorgte für eine gelungene Betriebsfeier.

Unsere Mitarbeiterin Frau Balb hatte, gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen aus der Verwaltung, eine große Tombola ausgerichtet. Der Geschäftsführer freut sich schon heute auf die Feier im Jahre 2007.
Auch der "Chef" Heinz Rauber musste mal später am Abend zum Essen greifen.
Die Seckbacher Gemeinden zu Gast
Die Kirchengemeinden aus Seckbach, die evangelische Mariengemeinde und die katholische Gemeinde Maria Rosenkranz waren mit ihren ehrenamtlichen Mitgliedern zu Gast in der Stiftung.
Wie in jedem Jahr verteilten die "Ehrenamtlerinnen" im Pflegeheim und im Betreuten Wohnen Weihnachtssterne, die auch von den Bornheimer Gemeinden Heilig Kreuz und St. Joseph mitfinanziert werden.

Auf dem Foto sehen wir die Damen, die von Herrn Rauber zum Dank in der Kapelle der Stiftung zu Kaffee und Kuchen eingeladen waren.
Würde im Alter
Stadt Frankfurt unterstützt weiterhin spezielle Angebote zur Betreuung demenziell erkrankter Heimbewohner.
Für das Jahr 2007 fördert die Stadt Frankfurt spezielle Angebote für demenziell erkrankte Menschen in Pflegeheimen.
Die Budge-Stiftung erhielt dieser Tage den Bewilligungsbescheid über 74.000,- €. Mit diesem Geld werden Angebote im Wohnbereich 5 unseres Hauses finanziert, die insbesondere eine Verbesserung des Betreuungsangebotes für demenziell erkrankte Menschen ermöglichen.
Wir verbessern die Tagesstruktur durch intensivere Gruppenarbeit. Hierfür beschäftigen wir zusätzliches Personal, welches z. B. die Frühstücksgruppen organisiert und durchführt. Wir verweisen darauf, dass Sie unseren Jahresbericht zu diesem Sonderprojekt, der als Förderantrag bei der Stadt Frankfurt vorliegt, gerne anfordern können.
Wir freuen uns darüber, dass aus dem Sonderprogramm zur Verbesserung der Lebenssituation demenziell erkrankter Menschen im Pflegeheim nun das das Programm: „Frankfurter Programm Würde im Alter“ geworden ist.
Diese Änderung zeigt, dass die politisch Verantwortlichen in der Stadt Frankfurt erkannt und akzeptiert haben, dass demenziell erkrankte, alte Menschen einen höheren Pflege- und Betreuungsaufwand haben, als dieser über die Pflegeversicherung finanziert werden kann.
Wussten Sie schon ......
Wussten Sie schon, dass …………….. ?
Unter dieser Unterschrift werden Sie immer wieder Wissenswertes über die Budge-Stiftung erfahren.
Heiteres, Skurriles, Interessantes, vielleicht auch Überraschendes soll Ihnen hier zur Kenntnis gebracht werden.
Folge 1:
Wussten Sie schon, dass in der Budge-Stiftung monatlich rund 2.250 cbm Frischwasser verbraucht werden?
Pro Jahr werden ca. 27.000 cbm Frischwasser verbraucht. Zugleich heißt dies, dass auch 27.000 cbm Abwasser in die Frankfurter Kanalisation eingeleitet werden.
Die Gesamtkosten für Frischwasser und Abwasser betragen 105.000,-- € im Jahr 2006.
"Eine-Welt-Laden"
Der "Eine-Welt-Laden" der evangelischen Kirchengemeinde aus Seckbach kam mit einem Stand in die weihnachtlich geschmückte Halle der Budge-Stiftung. Bewohner und Gäste waren erfreut über die hübsch gestalteten Geschenke.
100. Geburtstag
Ihren 100. Geburtstag feierte Frau Frieda Wolf am 9. Dezember in der Kapelle der Budge-Stiftung. Sie war erst vor drei Jahren in die Stiftung eingezogen, wo ihr die Oberbürgermeisterin Petra Roth bereits zum 98. Geburtstag gratulierte.Sie ließ es sich nehmen, Ihr Versprechen zum 100. Geburtstag zu kommen, einzulösen. 
Die Wachheit und die Aufgeschlossenheit von Frau Wolf, machte sichtlich Eindruck auf die Oberbürgermeisterin. „So könne man sich selbst vorstellen 100 Jahre alt zu werden.“, sagte Frau Roth bei ihrer Ansprache an Frau Wolf.
Frau Wolf feierte mit ihrer Tochter, Enkeln und Urenkeln sowie Freunden und Bewohnern der Stiftung.
Nikolaustag in der Budge-Stiftung
Schon früh am Morgen des 6.12.2006 erfreute der Nikolaus viele Bewohnerinnen und Bewohner sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauses mit seinem „nahrhaften“ Besuch.


Nachdem der Nikolaus alle Wünsche erfüllt hatte, war es an uns, Ihm einen Herzenswunsch zu erfüllen.Einmal, so der Nikolaus, wolle er in seinem traditionellen roten Anzug unser grasgrünes „Spielmobil“ nutzen. Diesen Wunsch erfüllten wir gerne. Der, sich dabei ergebende Farbkontrast ist auf dem Bild zu bewundern.

Bar Mitzwah
Am 25. November wurde in der Synagoge der Budge-Stiftung Bar-Mitzwah gefeiert.

Auf dem Foto der Aufruf zur Tora: nach dem der Vater des Bar-Mitzwah wurde der 93-jährige Alfred Rosenthal, Bewohner der Stiftung, zur Tora aufgerufen. Er hatte 80 Jahre zuvor in Frankfurt seine Bar-Mitzwah gefeiert - mit dem selben Wochenabschnitt.
An der Bima ( dem Vorlesepult ) sehen wir von links nach rechts: Rabbiner Steiman, Alfred Rosenthal, Inrich Moskovic und Michael Zlotin.
Impressionen vom Adventsbasar
Stimmungsvoll war die Halle geschmückt beim Adventsbasar in der Stiftung. Die Bewohner und Gäste ließen
es sich bei Kaffee und Kuchen gutgehen.

Am
Eingang wurden die Gäste von den Leierkastenmännern begrüßt.

Für die Kleinen war ein großer Nussknacker aufgebaut. An den Ständen
gab es Selbstgebasteltes, Adventsschmuck und Weihnachtsgeschenke.

Diese
hübschen Engel aus Nudeln entstanden im Donnerstagstreff "Bastel + Spielkreis mit Frau Baumgarten, die die Beschäftigungstherapie
seit fast 8 Jahren begleitet.
Ehrenamt
Unter dem Motto "Zeit für Begegnung" lud der Geschäftsführer der Budge-Stiftung, Heinz Rauber, "Ehrenamtliche" zu Kaffe ud Kuchen am Donnerstag, 30.11. in den Paul-Arnsberg-Saal ein.

Einige der "Ehrenamtler" kommen schon lange in die Stiftung. So gab es auch einen lebhaften Austausch untereinander.
Möchten Sie in Ihrer freien Zeit interessanten Menschen in einem besonderen Haus kennen lernen? Die Budge-Stiftung sucht Menschen, die in Ihrer Freizeit unsere Bewohner des Betreuten Wohnens und des Pflegeheimes besuchen, begleiten oder betreuen möchten.
Ihre Ansprechpartnerin ist Frau Petra Fontaine
Ausstellung
Am Freitag, den 01.12.2006 wurde die Ausstellung „Sichtweisen“ eröffnet. „Sichtweisen“ ist eine Ausstellung die aufzeigt, dass aktives Gestalten an jedem Ort und in jedem Alter machbar ist. Die Kunst dieser gelungenen Aktion ist es, viele Mitgestalter gefunden zu haben.

In der Budge-Stiftung haben Bewohner, Mitarbeiter und Angehörige von Bewohnern eine „Einweg-Kamera“ zur Hand genommen und ihre sehr individuelle „Sichtweise“ des Lebens in der Budge-Stiftung eingefangen.80 Frauen und Männer haben auf 1.000 Bildern ein wundervoll breites Spektrum des Alltagslebens in der Budge-Stiftung festgehalten.
Viele neugierige Gäste und Bewohner waren in den Paul-Arnsberg-Saal gekommen. Die Eröffnung begann mit einem musikalischen Rahmenprogramm, gestaltet von Schülern der Musterschule und der Musikhochschule in Frankfurt.
Jubiläum - 35 Jahre
Frau Petrovic seit 35 Jahren im Dienste der Henry und Emma Budge-Stiftung.

Seit 1971 arbeitet Frau Petrovic ununterbrochen in der Budge-Stiftung. Viele Jahre am Empfang unseres Hauses und ist somit oft das erste Gesicht dem unsere neuen Bewohner, Mitarbeiter und Gäste in der Stiftung begegnen. Wir haben uns immer über das Engagement von Frau Petrovic gefreut. Mittlerweile arbeitet sie auch ehrenamtlich mit den Bewohnern unseres Hauses. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.
(Auf dem Foto links Herr Miehrig und der Geschäftsführer Heinz Rauber).
Personalwechsel
... in der "Taschengeldverwaltung" (Barbetragsverwaltung)
Liebe Bewohnerinnen und Bewohner, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

in den nächsten Tagen werden Sie ein neues Gesicht in unserer
Taschengeldverwaltung sehen.
Hans-Joachim Engelhardt, der seit 1990 in unserem Hause beschäftigt ist und daher vielen von Ihnen sehr vertraut ist, wird in die Freistellungsphase der Altersteilzeit eintreten.
Dieser Sachverhalt machte es erforderlich, dass wir eine neue Mitarbeiterin gewinnen mussten. Herr Engelhardt wird uns, dankenswerterweise, weiterhin bei Urlaubs- und Abwesenheitszeiten zur Verfügung
stehen.
Ab dem 15.12.2006 wird die gelernte Bürokauffrau Elke Sünder sich, zunächst an der Seite von Herrn Engelhard, einarbeiten, um anschließend alleinverantwortlich die Aufgaben zu übernehmen. Wir bitten Sie, um Ihr Vertrauen für unsere neue Mitarbeiterin Frau Sünder.
Heinz Rauber, Geschäftsführer

