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Wir für Euch
Ein Theaternachmittag mit heiteren Sketchen u.a. von Loriot, Karl Valentin und Wilhelm Busch fand am 26. November bei Kaffee und Kuchen unter viel Applaus im Festsaal der Stiftung statt.![]() |
von links, die Darstellerin Frau Hecht, Frau Heise von der Theatergruppe Marimotz führte Regie, der Darsteller Herr Kabisch und die Darstellerin Frau Laub. |
Diese erste Aufführung der drei Senioren aus der Budge-Stiftung hatte ihren Ursprung in dem neu gegründeten "Theater-Schnupperkurs" mit Helga Heise. Begonnen hatte es Mitte Januar mit Fragen wie: "Was kommt auf mich zu?" "Kann ich das?" Ich habe das ja noch nie gemacht! "Traue ich mich auf die Bühne?
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Frau Hecht und Herr Kabisch mit dem Sketch "Die Brille." |
Gäste, Bewohner und die Darsteller erlebten Freude und Begeisterung.
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Heinz Rauber, der Geschäftsführer der Stiftung überreichte, wie es bei Premieren üblich ist, allen Beteiligten einen Blumenstrauß. |
Stefanie Zweig las in der Budge-Stiftung
Die Autorin Stefanie Zweig las aus ihrem Buch "Das Haus in der Rothschildallee", am 24. November in der Budge-Stiftung. Sie selbst lebt in diesem Haus seit vielen Jahren. Der Roman über die jüdischen Vorbesitzer, die Sternbergs, ist fiktiv. Die Bewohner und Gäste an diesem Nachmittag erfuhren, dass es eine Fortsetzung geben wird, die in den zwanziger Jahren spielt.![]() |
Frau Zweig im Gespräch mit Heinz Rauber, dem Geschäftsführer der Stiftung. |
Die Afrika Romane, die Frau Zweig weit über Deutschland hinaus bekannt machten, (einer davon wurde verfilmt) sind ihre Erinnerungen aus der Zeit als sie vor den Nationalsozialisten nach Kenia mit ihren Eltern fliehen musste.
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Die Zuhörer im Paul-Arnsberg-Saal waren über die facettenreiche und ausgefeilte Sprache mit der Frau Zweig die Familiengeschichte beschrieb, begeistert. |
Budge-Stiftung ist wieder Wahllokal
Am 18. Januar 2008 wird der Hessische Landtag neu gewählt.Erneut wird ein Wahllokal durch die Stadt Frankfurt in unsrem Hause eingerichtet. So können unsere Bewohnerinnen und Bewohner ihre Stimme in unserem Hause abgeben und müssen sich nicht den Mühen der Briefwahl unterziehen.
Heimbeiratswahl
In der konstituierenden Sitzung vom 17. November haben die Heimbeiratsmitglieder des Pflegeheimes Herrn Heinz Gärtner zum 1. Vorsitzenden und Frau Eleonore Klumpp zur 2. Vorsitzenden gewählt.![]() |
Heinz Gärtner und Eleonore Klumpp |
Die erste Sitzung des neu gewählten Heimbeirats findet am 24. November statt.
Das Klingspor-Museum zu Gast
Dr. Stefan Soltek, Leiter des Klingspor-Museums für Internationale Buch- und Schriftkunst in Offenbach, hielt einen Vortrag mit dem Titel: "Kann denn Schriftkunst Schönheit sein?".![]() |
Dr. Soltek, im Hintergrund das Klingspor Museum, Teil des Offenbacher Büsing Palais, am Main gelegen. |
Unter den Bewohnern war ein gelernter Schriftsetzer, der völlig überrascht war von den Schriftbildern, die Dr. Soltek zeigte. Diese waren, nicht wie angenommen, gedruckt, sondern mit der Hand gemalt und geschrieben. Das Museum vefügt über eine Vielzahl dieser Unikate.
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Anhand dieser Einladungskarte, die alle Bewohner bekamen, erklärte uns Dr. Soltek die Verbindung zwischen Schrift und Kunst. Wenn man die Karte quer hielt, konnte man den "normalen" Text lesen, hielt man sie aber hochkant, wie auf dem Foto, konnte man an den schwarzen Balken den Titel der Ausstellung sehen. |
Der Titel war: Der, der die Tiefe sah - Gilgamesch. Der sumerische König Gilgamesch lebte im fatalen Glauben an Allmacht und Unsterblichkeit, so der Epos.
Klavier-Konzerteinladung am 16. November
Klavierkonzert mit Andreas Reichel
Programm: Frederic Chopin (1810-1849): - Scherzo b-moll op.31 - Nocturne f-moll op.55,1
Peter Tschaikowsky (1840-1893): - Dialog op. 72,8- Thema und Variationen F-Dur op. 19 - Valse sentimentale f-moll op.51,6
Alexander Skrjabin ( 1872-1915): - Nocturne As-Dur (1885) Walzer (1886) - Sonate-Fantaisie (1886) - Impromptu op.12,2 (1895) - 3 Preludes op. 37 (1903) - Walzer op. 38 (1903)
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Das Foto zeigt Andreas Reichel am Gedenktag, 9. November 2008 im Paul-Arnsberg-Saal der Budge-Stiftung. |
Am Sonntag, dem 16.11.2008 fand, um 16:00 Uhr ein Klavierkonzert mit dem Pianisten Andreas Reichel statt.
Er begeisterte die anwesenden Bewohnerinnen und Bewohner mit seinem Repertoire aus den Werken von Frederic Chopin, Peter Tschaikowsky und Alexander Skrjabin.
Besonders Alexander Skrjabin liegt ihm am Herzen, da dieser bereits im Alter von 13 Jahren hervorragende Werke schrieb (Nocturne As-Dur), aber längst nicht so wie Mozart als Wunderkinder Beachtung fand bzw. findet.
Im Oktober 2008 war Herr Reichel nach Moskau eingeladen worden und hat dort im ehemaligen Wohnhaus von Alexander Skrjabin ein Konzert mit Werken des Komponisten vor geladenen Gästen gespielt. Es habe ihn sehr berührt in dem Haus, in dem die meisten der Stücke entstanden sind und das den Geist Skrjabins noch jetzt atmet, spielen zu können.
Sein Konzert in der Budge-Stiftung beendete Herr Reichel mit einer Zugabe; der wohl bekanntesten Melodie aus dem Schwanensee.
Theaternachmittag
Die Schülerinnen und Schüler der Schülertheater AG der Musterschule in Frankfurt zeigten ihre Interpretation des Stückes "Die Physiker" von Friedrich Dürrenmatt am Mittwoch, den 12. November im Festsaal der Budge-Stiftung.![]() |
Die Schülerinnen und Schüler kommen aus der 6. bis 13. Klasse und stehen unter der Anleitung von Frau Lee Teodora Gusic. |
Die Jugendlichen freuten sich, auf einer so schönen Bühne mit großem Publikum spielen zu können. Die Gruppe hat sich gründlich auf das Stück vorbereitet und es sich aus eigenem Antrieb erarbeitet. Weitere Stücke wie "Play Strindberg" nach Dürrenmatt und "Krieg im 3. Stock" nach Pavel Kohout sind für 2009 geplant.
Fröhliche Gästezimmer
Geschäftsführer Heinz Rauber bezeichnete die an der Aktion "Fröhliches Gästezimmer" beteiligten Künstlerinnen und Künstler als Dienstleister der Seele. Jeder Gast könne sich von der Heiterkeit, die die Bilder ausstrahlen, begeistern lassen und seinen Aufenthalt in der Budge-Stiftung damit noch fröhlicher werden lassen.![]() |
Dieses Gästezimmer wurde mit Bildern der Dienstagsmalgruppe (Betreutes Wohnen) gestaltet. Beteiligt waren: Frau Rühl, Frau Shelliem, Frau Podolak, Frau Rühl, Frau Müller und Frau Philipp. |
Die weiteren Gästezimmer - weitere sieben Zimmer - werden in nächster Zeit mit Kunstwerken gestaltet von den Bewohnern der Stiftung, ausgestattet.
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Die Malgruppe des Pflegeheimes gab diesem Raum Farbe. Beteiligt waren Frau Kirsch, Herr Gärtner, Herr Scheska, Herr Rang, Herr Zingel, Frau Klumpp und Frau Königs |
Im Rahmen einer kleinen Feierstunde - bei der es auch an Sekt nicht fehlte - konnte Holger Friedrich die gestalteten Gästewohnungen den aktiven Künstlern zeigen.
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von links hinten, Petra Fontaine (Sozialer Dienst, Pflegeheim), Holger Friedrich (Kunstpädagoge), Anna Vougioukas (Praktikantin) und Geschäftsführer Heinz Rauber mit den Künstlern. |
Gedenktag in der Budge-Stiftung am 9.11.2008
Den Opfern der Reichspogromnacht vom 9. November 1938 gedachten am Sonntag die Bewohnerinnen und Bewohner der Henry und Emma Budge-Stiftung.Im Beisein einer großen Zahl externer Besucher gelang es eine würdevolle, dem Erinnern und Gedenken gerecht werdende Gedenkstunde gemeinsam zu begehen.
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Die seelsorgerische Umrahmung, in deren Mittelpunkt der von Rabbiner Andrew Steiman vorgetragene Kaddisch für die Opfer stand, fand die Unterstützung der evangelischen Pastorin Gisa Reuschenberg und des katholischen Diakons Franz Reuter. |
Wolf von Wolzogen, Historische Museum Frankfurt, Museumspädagogik, Bibliothek der Alten, ließ in seiner Ansprache Empfindungen über die Erlebnisse des 9. November 1938 bekannter Frankfurter Juden Raum.
Diese unmittelbar dadurch zum Ausdruck kommenden Ängste, Gefühle des Verlassen sein, Gefühle der Erniedrigung und das Erleben der Ausgrenzung jüdischer Mitbürger hinterließ bei allen Besuchern der Gedenkveranstaltung einen tiefen Eindruck.
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rechts am Pult, Herr Wolf von Wolzogen |
Wir werden die Rede in ganzer Länge allen Interessierten hier auf unserer Internetseite zugänglich machen.
Am Flügel begleitete Andreas Reichel die Gedenkstunde.
Buchhändler zu Gast
Am 6. November waren die Auszubildenden der Schulen des Deutschen Buchhandels zu Gast in der Stiftung. Wie in jedem Jahr nach der Frankfurter Buchmesse, stellen die angehenden Buchhändler den Bewohnern der Budge-Stiftung ihre ausgewählten Neuerscheinungen vor.![]() |
Zufällig hatte der Geschäftsführer, Heinz Rauber, das gleiche Buch "Der letzte Weynfeld" von Martin Suter, wie Frederike Rand ausgesucht. |
Die vorgestellten Bücher und Hörbücher werden in die Bibliothek der Stiftung, die Frau Petra ScheScheschonka leitet, aufgenommen.
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Am Büchertisch konnten sich die Bewohner die ausgewählten Bücher genauer anschauen. Links im Bild, Petra Scheschonka. |
Neue Sitzbänke am Schachbrett aufgestellt
Die Budge-Stiftung hat insgesamt vier neue Sitzbänke auf ihrem Gelände am Schachbrett aufgestellt. Diese sollen den Bewohnerinnen und Bewohnern die Möglichkeit geben, bei schwer umkämpften Schach-Partien eine Pause einzulegen, um vielleicht den nächsten Zug zu planen oder auch um einfach mal nur eine Pause bei einem Spaziergang um das Gelände zu machen.
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Diese Sitzbänke sind aus Vollholz – das bedeutet, dass sie aus einem Baumstamm gearbeitet wurden. Herr Franz Josef Peters, Inhaber der Firma Peters Landschaftsbau aus dem 500-Seelen-Dorf Rurdorf (Nordrhein-Westfalen) hat sich das erbauen solcher Bänke zum Hobby gemacht um sich den Ausstieg aus dem Firmenleben zu erleichtern. |
Zwei weitere Bänke wurden der Budge-Stiftung dankenswerter Weise gespendet. Hier wird mit dem Spender, der namentlich nicht erwähnt werden möchte, noch ein geeigneter Platz gesucht.
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Nils Neidhart verlässt die Budge-Stiftung
Der Leiter des Betreutes Wohnens, der 34 Jahre alte Sozialwissenschaftler Nils Neidhart, verließ zum 31.10.2008 die Budge-Stiftung nach viereinhalb Jahren der Mitarbeit.In dieser Zeit ist es ihm gelungen einen fachlich kompetenten und anerkannten ambulanten Pflegedienst (Betreuungsdienst Nord jetzt: Esra - Der ambulante Pflegedienst) zu organisieren und zu leiten. Dem begleitenden Dienst gab er Struktur und damit die Möglichkeit zum Wohle der BewohnerInnen zu arbeiten.
In seiner Verantwortung lag ebenfalls die erfolgreiche Konzeption zur Errichtung sogenannter „niederschwelliger, ambulanter Angebote“, die im Laufe des Monats November angeboten werden können.
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Seinen Abschied von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern feierte Nils Neidhart am 30. Oktober in der Kapelle der Stiftung. Auf dem Foto, Heinz Rauber, der Geschäftsführer bei seiner Ansprache. |
Nils Neidhart hat sich bei den Bewohnerinnen und Bewohnern des Hauses Respekt und Anerkennung für seine Arbeit erworben. Angehörige der BewohnerInnen suchten seinen Rat.
Geschäftsführer Heinz Rauber dankte Herrn Neidhart für seinen Einsatz und für seine Bereitschaft, sich in die spezifischen Lebenssituationen der Shoa-Überlebenden hinein zu denken.
Für Heinz Rauber ist der Wechsel von Nils Neidhart in die Funktion des
Heimleiters des Reha-Zentrum West eine logische Folge seiner engagierten Arbeit.
Es sei erfreulich, dass Nils Neidhart der Frankfurter Altenhilfe erhalten bleibe und dort seine erfolgreiche Arbeit fortsetzen kann.
Die Verantwortlichen der Budge-Stiftung haben gerne mit Herrn Neidhart zusammen gearbeitet und freuen sich daher besonders über seine Abschiedsworte, in denen er verdeutlichte, dass es keinen Tag in den letzen viereinhalb Jahren gegeben habe, an dem er sich in der Budge-Stiftung nicht wohl gefühlt habe und nicht gerne zur Arbeit gekommen sein.
Viel Erfolg für die Zukunft wünschen ihm die Bewohnerinnen, Bewohner, Kolleginnen und Kollegen.
Gebetszeiten in der Synagoge
Dienstag 21. 10.: "Schmini Atzereth" - Abschlußfest zu Sukkot (Laubhüttenfest). Morgengebet ab 10.00 Uhr, dabei ist gegen 11.00 Uhr "Jiskor"-Gebet (Totengedenken) in der Synagoge
Mittwoch, den 22.10.: "Simchat Tora" (Freudenfest der Tora). Tora-Umzüge nachmittags (ab 15 Uhr) in der Synagoge (anschliessend Kiddusch mit Tee im Kidduschraum).
Donnerstag, den 23.10.: gewöhnlicher Wochentag
Freitag, den 24. 10.: Abendgebet um 17.30.
von Samstag (25.10. auf Sonntag (26.10.) werden die Uhren um eine Stunde zurückgestellt, deshalb ist am Freitag, den 31.10. Abendgebet bereits um 16.30 Uhr!
Im November sind dann alle Abendgebete jeweils um 16 Uhr!
Ausstellung: Marianne Schreiber
Am Freitag, den 31. Oktober wurde die Ausstellung von Marianne Schreiber auf der Galerie in der zweiten Etage der Stiftung, eröffnet.![]() |
Heinz Rauber, der Geschäftsführer sprach in seiner Einleitung im Festsaal der Stiftung über das Entstehen der Ausstellung und über die subjektive Betrachtung von Kunst. Er lud Frau Schreiber ein, in zwei Jahren eine erneute Ausstellung zu organisieren. |
"So gut ich kann, nach Rubens bis Cézanne. Bilder, die ich mir nicht kaufen kann." ist das Motto von Frau Schreiber zu dieser Aussstellung, die bis nach Weihnachten auch einem breiteren Publikum zugängig ist.
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Frau Schreiber mit dem Bild Frau mit Hut "Suzanné Faurnet", nach Rubens (Öl, 2006/ 07 |
Frau Schreiber ist Autodidaktin und seit Februar diesen Jahres Bewohnerin der Stiftung. Eine andere Bewohnerin, Frau Bodanowski, hatte Frau Schreiber ermutigt in der Stiftung auszustellen. Bei Ihrer Ansprache zitierte Frau Schreiber Gustav Klimt "meine Bilder können nicht Jedem gefallen" und schloß sich dem an.
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"Drei Bilder in Einem" nach Otto Scholderer, entstanden 2002, Öl |
Unternehmen mit Weitblick
Das Arbeitgebermagazin der Rhein-Main Jobcenter GmbH "JobMobil Frankfurt" berichtet in seiner Ausgabe vom 3. Quartal 2008 über den Eingliederungszuschuss für Ältere am Beispiel der Budge-Stiftung.
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auf dem Foto von links, William Strott (Hausmaler), Christian Miehrig (Mitarbeiter Personalabteilung der Budge-Stiftung) und Astrid Hohnhaus, Ansprechpartnerin bei JobMobil. |
Herr Miehrig arbeitet mit dem JobMobil Team der Rhein-Main Jobcenter GmbH kontinuierlich zusammen und hat auf diese Weise schon einige Mitarbeiter im Bereich von Küche und Hausmeisterdiensten gefunden. Seit Mitte September beschäftigt er einen neuen Hausmaler.
























