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Frau Hadija Bilabegovic

Frau Bilabegovic geht in den Ruhestand.

Am 6.12. 1988 ist Frau Bilabegovic in die Dienste der Budge-Stiftung eingetreten. Mit Vollendung Ihres 60. Lebensjahres verläßt sie nun den Pflegebereich unseres Hauses. Sie hat sich für einen vorgezogenen und gleichwohl verdienten Ruhestand entschieden. Nach fast 20 Jahren Schichtdienstin in der Pflege, die sowohl körperlich und seelisch belastend waren, wünschen wir ihr nun einen angenehmen Ruhestand und sagen Dank für die zuverlässig geleistete Arbeit in unserem Hause.

 

 

 

 

In der Mitte, Frau Bilabegovic, links Schirin Homa, Pflegedienstleitung und Heinz Rauber, Geschäftsführer.

 

 

 

Weltladen

Die ökumenische Weltladengruppe der Evangelischen Mariengemeinde in Seckbach war heute zu Gast im Foyer der Budge-Stiftung. Unter dem Motto "Weltweit wichteln" hatten die Damen Krippen aus Tansania, Madagaskar und Vietnam, Kerzen aus Südafrika und Olivenholz-Baumschmuck aus Palästina im Angebot. Darüber hinaus war im Angebot: Kaffee, Tee, Honig und Süßigkeiten aus dem "fairen Handel" (zumeist Bio-Qualität).

 

 

 

Vortrag: Weinbau in Seckbach

Der Kultur- und Geschichtsverein 1954 Frankfurt am Main-Seckbach e.V. war zum dritten Mal Gast in der Budge-Stiftung. Das Thema "Weinbau in Seckbach" mit dem Referenten Roland Bolliger, interessierte viele Seckbacher und führte sie in den Paul-Arnsberg-Saal.

 

 

Vor der Leinwand, Heinz Rauber der Geschäftsführer, bei der Begrüßung der Gäste. Links von ihm, Roland Bolliger.

Nach dem interessanten Vortrag hatte die Stiftung zu Weinverkostung und Gebäck eingeladen. BewohnerInnen und Gäste hatten so die Gelegenheit ins Gespräch zu kommen bei einem Gläschen Wein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es wurde zwei Sorten des "Lohrbergweines ausgeschenkt: Riesling Spätlese trocken und ein halbtrockener Riesling.

 

 

Trauer um eine Mitarbeiterin

Wir trauern um Christa Rudolph

Am Sonntag, den 18.11.2007 verstarb unsere Mitarbeiterin Christa Rudolph im Alter von 67 Jahren. Eine schwere Krebserkrankung hatte ihr die Kraft zum Leben geraubt.
Wir erinnern uns mit unseren Bewohnern gerne an die schönen Stunden bei der Bearbeitung des Specksteines, die allen Freude bereitete.
Wir wollen sie mit ihrer Fröhlichkeit, mit ihrer wärmenden Freundlichkeit in Erinnerung behalten.
Dem Ehemann Siegfried Rudolph gilt, ob des Verlustes seiner Ehefrau Christa, unser Mitgefühl.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Frau Rudolph im Foyer der Stiftung vor der Speckstein-Vitrine bei Ihrem letzten Besuch.

 

 

 

Hauswirtschaft

Frau Sigrun Leone ist die neue Hauswirtschaftsleiterin in unserem Hause. Seit dem 15. November 2007 vertritt Frau Leone die erkrankte Leiterin des Hauswirtschaftsdienstes.

Frau Leone, die seit mehr als 20 Jahren in leitender Funktion der Hauswirtschaft tätig ist, wird für Sie eine kompetente Ansprechpartnerin sein. Telefonisch können Sie Frau Leone unter der Rufnummer 924 erreichen.

Wir bitten um Ihr Vertrauen für unsere neue Mitarbeiterin.

 

 

 

Sozialrathaus für Senioren

Die BewohnerInnen der Budge-Stiftung, die am Malkurs mit dem Kunstpädagogen Holger Friedrich teilnehmen, waren sehr stolz. Das Sozialrathaus für Senioren hat nun einige Bilder unserer Bewohner als "Dauerleihgabe" in den eigenen Räumen hängen.

 

 

 

 

 

 

Frau Rosi Shelliem mit ihrem Bild (Acryl auf Leinwand)

 

 

 

 

 

Frau Elisabeth von Szczutowski mit ihrem "Heimatbild" (Acry auf Leinwand

Zum Abschluß hatte der Geschäftsführer der Budge-Stiftung, Heinz Rauber zu Kaffee und Kuchen in die Cafeteria des Sozialrathauses eingeladen.

Dies war auch zugleich der letzte Arbeitstag der Dipl.- Pädagogin Angela Friedrich (Bildmitte)

Kunstpädagoge Holger Friedrich (2. von links) hatte auch BewohnerInnen des Heinrich-Schleich-Hauses, die dort an seinem Malkurs teilnehmen, eingeladen, da auch ihre Bilder zur Dauerausstellung gehören.

Ausstellung auf dem Wohnbereich 5

Ausstellungseröffnung

Frau Angela Friedrich, langjährige Mitarbeiterin des Sozialen Dienstes unseres Hauses, nimmt nun die Freistellungsphase ihrer Altersteilzeit in Anspruch. Den Ausstieg aus dem aktiven Arbeitsleben verband Frau Friedrich mit einer Vernissage im Wohnbereich 5 unseres Hauses. Dort hatte sie zuletzt mit unserem Kunstpädagogen Holger Friedrich einen Malkurs mit den BewohnerInnen begleitet. Nun konnten die Bilder einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt werden. Roman Kuperschmidt begleitete die Veranstaltung mit Musik. Kaffe und Kuchen rundeten die gelungene Vernissage ab.

Geschäftsführer Heinz Rauber (links) dankte Frau Friedrich für die gute Zusammenarbeit. Es werde eine Lücke entstehen durch ihren Weggang, gleichwohl wünschten alle Anwesenden Frau Friedrich eine erfüllte, gute Zeit, sagte der Geschäftsführer abschließend.

Zum Abschluß hatte sich Angela Friedrich dieses Foto gewünscht.

Links, der Kunstpädagoge Holger Friedrich.

 

 

Tanztee

Der erste Tanztee fand am Sonntag, den 11. November im Festsaal der Stiftung unter großer Begeisterung der BewohnerInnen und Gäste statt.

 

 

 

 

Das "Mainhattan Schwof Ensemble" erhielt viel Beifall für die Tänze und die Musik aus den 60-er Jahren.

 

 

 

 

Der Leiter des Ensembles, Herr Thomas Schlegel-Batton (im Bild rechts/ rotes Hemd) zeigte, daß Tanzen auch im Sitzen Spaß machen kann.

 

 

 

 

 

Das Ensemble bei einer Kaffee-Verschnaufspause.

 

Gedenktag 9. November

Das Gedenken an den 9. November 1938, die Reichspogromnacht, müsse mehr sein als ein notwendiges Datum des Erinnerns an die Grausamkeiten des Nationalsozialismus, sagte der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Dr. h.c. Johannes Gerster in der Budge-Stiftung vor Überlebenden der Shoa.
Ihm, so Dr. h.c. Gerster weiter, sei ein solcher Gedenktag wichtig, da er doch aufzeige, dass nur die Ächtung von Gewalt, Intoleranz und Antisemitismus die Wiederkehr der Shoa zu vermeiden vermöge.

 

 

 

 

 

Am Rednerpult Dr.h.c. Johannes Gerster

In seinen einleitenden Worten wies der Geschäftsführer der Stiftung, Heinz Rauber daraufhin, dass am 9. November 1938 unmissverständlich klar geworden sei, dass niemand in Deutschland aufgestanden sei, um den Nazis bei der organisierten Abar-beitung der Judenvernichtung Einhalt zu gebieten.
Herr Rauber merkte zudem an, dass es nicht hinnehmbar sei, wenn z. B. die Deutsche Bundesbahn, vertreten von deren Chef Hartmut Mehdorn, sich weigere den „Zug der Erinnerung“ kostenfrei im Netz der Bundesbahn fahren zu lassen. Gerade der „Zug der Erinnerung“, der problemlos an vielen Orten das Erinnern ermöglicht, hätte die vorbehaltlose, ideelle und materielle Unterstützung der Bahn verdient.
Letztlich hat die Bahn – die Deutsche Reichsbahn – sich tief in die Tötungsmaschinerie der Nationalsozialisten verstricken lassen.

 

 

 

 

Die Seelsorger der Stiftung von rechts: Rabbiner Andrew Steiman, Pfarrerin Gisa Reuschenberg und der Diakon Franz Reuter beim gemeinsamen Gebet.

 

 

Die sechste Kerze, die Kinderkerze, wird traditionell von allen Azubis der Stiftung gemeinsam gezündet. Rechts im Bild Dr.h.c. Johannes Gerster.

 

Fotoausstellung

deadLine - Orte der Opfer - Orte der Täter - Pèlerinages

 
Die beeindruckenden Fotografien des Christoph Alexis Werner, am Rednerpult, stellen eindringlich und zugleich unaufgeregt, die Orte des Gedenkens an das Grauen der Shoa dar. Der Autodidakt Christoph Alexis Werner hat, im Rahmen seines Studiums im museumspädagogischen Bereich der KZ-Gedenkstätte Neuengamme in Hamburg gearbeitet und sich so den Orten der Opfer und Täter genähert.

Die Ausstellung ist eingebettet in die Gedenkveranstaltungen der Budge-Stiftung aus Anlass der Reichspogromnacht und des Nationalen Gedenktages aus Anlass der Befreiung des Konzentrationslagers von Auschwitz (am 27. Januar 2007).
Die Ausstellung kann täglich in der Zeit von 10:00 Uhr bis 02:00 Uhr auf der Galerie und im Abschiedsraum der Budge-Stiftung im 2. Obergeschoss, Wilhelmshöher Straße 279 in Frankfurt-Seckbach besucht werden. 

 

 



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BUDGE-STIFTUNG • Wilhelmshöher Str. 279 • D-60389 Frankfurt am Main
Tel: 0049-69-47 87 10 • Fax: 0049-69-47 71 64 • E-Mail: info [at] budge-stiftung.de