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Herbstmarkt/ Oktoberfest

Im Paul-Arnsberg-Saal herrschte Oktoberfeststimmung. Viele Bewohnerinnen und Bewohner, Gäste und ehrenamtliche Helfer waren zum Herbstfest gekommen. Blau-weiss gedeckte Tische, Bier und Apfelsaft gab es zum Laugengebäck.

Für die musikalische Unterhaltung sorgten das "Hessenduo" und brachte Stimmung in den Festsaal.

Die Veranstaltung dauerte bis 18.00 Uhr, so gab es noch einen Imbiss bestehend aus Kartoffelsalat und Würstchen.

Es wurde mitgesungen und geschunkelt.

Wer wollte, konnte anschließend in die Laubhütte gehen und dort der Lesung der Schriftstellerin Petra Kunik aus ihrem Buch "Der geschenkte Großvater" lauschen. Dies war eine Veranstaltung der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit.

Frau Kunik, links im Bild mit biografischen Texten zu den jüdischen Feiertagen. In der Mitte der Rabbiner der Stiftung, Andrew Steiman, der eine Einführung gab. Gäste waren u.a. Mitglieder der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit.

 

Kreatives Arbeiten mit Speckstein

Das wöchentlich stattfindende Angebot der Kunstpädagogin Christa Eger startete am 24. Oktober im Clubraum der Stiftung. Frau Eger studierte in den 80er Jahren Kunst mit den Schwerpunkten Plastik und Design in Frankfurt.

Frau Eger auf dem Foto, zweite von rechts.

Das Seminar zum Thema Speckstein findet jeden Freitag ab 15.00 Uhr im Clubraum statt.

 

 

offener Abend

Die Veranstaltung "offener Abend"  am letzten Donnerstag war eine Initiative des Bewohnerbeirates des Betreuten Wohnens. Der Beirat hat seine Mitbewohner insbesondere die neuen Bewohner zu einem geselligen Abend eingeladen, um sich besser kennen zu lernen.
Musikalisch untermalt wurde der Abend von Monika Maurer (Akkordeon).

Mitglieder des Amateurtheaters "Frankurter Ensemble e.V." führten in ihrer zwanzig minütigen Einlage das Stück "Nur kein Fremder" auf.

 

Heimbeiratswahl des Pflegeheimes

Alle zwei Jahre findet die Wahl zum Heimbeirat des Pflegeheimes statt. Dafür haben sich neun Bewohner des Pflegeheimes aus allen vier Wohnbereichen zur Verfügung gestellt, (zwei davon sind als Ersatzmitglieder ernannt) .

Der Geschäftsführer Herr Rauber, links im Bild, gratulierte zur Wahl und freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Gremium.TD>

Die Mitglieder des neuen Heimbeirats sind: Helene Engels, Heinz Gärtner, Eleonore Klumpp, Hildegard Krebs, Heinz-Jürgen Niebling, Horst Papp, Margarete Pieper, Elsie Steck und Franz Walka.

Annette Ritz, Sozialer Dienst Pflegeheim, begrüßte die alten und neuen Mitglieder des Heimbeirates mit Sekt, Orangensaft und Fingerfood.

Frau Ritz und Herr Rauber machten den Bewohnern, die neu im Heimbeirat sind, Mut und versprachen jede Form von Unterstützung. Um sich in die neue Materie einfinden zu können,steht es den Bewohnern offen an Fortbildungen Teilzunehmen. Dabei übernimmt die Stiftung die Kosten. Erwähnt sei noch, dass Anna Vougioukas die Vorbereitungen für diese Wahl getroffen hat - ein zweites Projekt während ihres Anerkennungsjahres in der Stiftung.

 

Heitere Szenen von Loriot

Unter dem Motto: "Männer und Frauen passen einfach nicht zusammen!" erlebten die Bewohner der Stiftung einen vergnüglichen Nachmittag mit heiteren Szenen von Loriot.

Am Mikrofon, Michael Dietrich (Sozialer Dienst Betreutes Wohnen) bei der Begrüßung im Paul-Arnsberg-Saal.
Die Akteure, Helga Wahrlich und Klaus Troemer auf der Bühne mit dem Sketch "Feierabend".

 

Fahrt nach Bergen-Belsen

Fahrt vom 18. – 20.9. 2008 nach Celle und Bergen – Belsen
Freitagnachmittags um 15.00 Uhr vierzehntägig treffen wir uns mit denjenigen, denen das Gedenken an die Verfolgten und Ermordeten des nationalsozialistischen Terrors und die Benennung des Furchtbaren und der Täter ein Anliegen ist. In dieser offenen Gruppe sind Angehörige aller Altersgruppen der Kriegs- und Nachkriegsgeneration und aller in der Budge -Stiftung vertretenen Konfessionen. Vom 18.9. – 20.9. fuhren wir nach Celle und Bergen – Belsen. „Ich steh vor dir mit leeren Händen, Herr; fremd wie dein Name sind mir deine Wege. Seit Menschen leben, rufen sie nach Gott; mein Los ist Tod, hast du nicht andern Segen?
Bist du der Gott, der Zukunft mir verheißt? Ich möchte glauben, komm mir doch entgegen.“
Das Dokumentationszentrum von Bergen-Belsen

Dieses Lied von Huub Oosterhuis gibt ein Stück weit unsere Empfindungen nach dem Besuch des Konzentrationslagers Bergen-Belsen wieder. Bilder des Grauens unvorstellbarer Gewalttaten von Menschen an Menschen, Bilder unfassbaren Leides von Menschen, namenlose Massengräber, Gedenksteine, die den Menschen nachträglich die Würde ihres Namens zurückgeben – all dies inmitten einer idyllischen, friedlich wirkenden Heidelandschaft…… Trauer und Sprachlosigkeit sind die einzige Sprache, die uns bleibt, der einzig angemessene Ausdruck für die Mischung aus Zorn, Bitterkeit, beißendem Schmerz , erfahrener Hilflosigkeit und Verdunklung aller Horizonte, die dieses Grauen des Mordens und der Ermordeten in uns auslöst.  

Bei all dem Erlebten war die Erfahrung der Gruppe sehr wichtig, der Marianne Batton, Jutta Gällweiler, Jochem Kabisch, Renate Kölliker, Reinhold Kovacs, Else Reinhardt, Gisa Reuschenberg, Franz Reuter, Claudia Richter, Annemarie Santoro, Christiane Schulze Velmede und Renate Stichter angehörten.

Diese Trauer zulassen, die Leere aushalten ohne zu verzweifeln oder zu zerbrechen gelingt nur, wenn daneben das Leben wahrgenommen wird. Und so durften wir auch schöne, stärkende gemeinsame Stunden erleben – beim Essen, Zusammensein in gemütlicher Runde, bei einer interessanten Führung durch Celle, einem Abstecher auf der Rückfahrt nach Hannoversmünden. 

Die Altstadt von Celle

Neue Fragen und bislang Unbedachtes dringen ins Bewusstsein und lassen uns weiter forschen, gedenken und betrauern. Darüber hinaus wächst Einfühlsamkeit in die Lage der heute Verfolgten und Ermordeten und die Entrüstung über andauernde ungerechte und mörderische Worte und Taten unter den Menschen und durch unmenschliche Regime. Unserer Sehnsucht nach Ausgleich und Frieden geben wir wiederum in unseren Gottesdiensten Ausdruck.

Ausflug mit Pflegeheimbewohnern

Am 14.10.08 besuchten Bewohnerinnen und Bewohner des Pflegeheims in Begleitung der Mitarbeiterinnen des Sozialen Dienstes (Frau Fontaine, Frau Ritz, Frau Vougioukas)  den Bauernhof von Frau Reiter in Mönstadt (Hochtaunus).
Alle wurden auf das Herzlichste empfangen und in der „guten Stube“ der Gastgeberin mit leckerem selbstgebackenem Kuchen verwöhnt.

Frau Reiter erzählte aus ihrem Leben als Bäuerin, was allerseits zu einem regen Erfahrungsaustausch führte.
Auch die Schafe von Frau Reiter trugen zur allgemeinen Begeisterung bei.

Das Budge-Auto mit den Bewohnern inmitten von Schafen, links Frau Reiter.

 

Neuer ehrenamtlicher Mitarbeiter

Mein Name ist Herbert Hoffmann. Ich bin 56 Jahre alt, verheiratet und habe zwei erwachsene Kinder. Seit 1979 wohne ich in Seckbach.
Vor 2 ½ Jahren verstarb mein Schwiegervater im Hospiz St. Katharina. Er wurde dort unter anderem auch von verschiedenen ehrenamtlichen Mitarbeitern liebevoll betreut, was mich sehr beeindruckt hat. Als ich 2007 in Ruhestand gegangen bin, habe ich nach einer sinnvollen Aufgabe gesucht. Es bot sich mir die Möglichkeit eine Ausbildung zum ehrenamtlichen Mitarbeiter in der Krankenhaus-, Hospiz- und Altenheimseelsorge des ökumenischen Arbeitskreises der evangelischen und katholischen Kirche zu absolviert.

Herbert Hoffmann,
Ehrenamtlicher Mitarbeiter in der Altenheimseelsorge

Im Rahmen meiner Ausbildung habe ich mein Praktikum unter Leitung von Frau Pfarrerin Gisa Reuschenberg, in der Budge-Stiftung machen können. Die gute Zusammenarbeit mit Frau Reuschenberg und den Mitarbeitern des Hauses, sowie das angenehme Umfeld haben mir so gut gefallen, dass ich darum gebeten habe weiterhin in der Budge-Stiftung eingesetzt zu werden. Seit dem 01.09.2008 bin ich offiziell als ehrenamtlicher Mitarbeiter in der Altenheimseelsorge in der Budge-Stiftung tätig.

 

80. Todestag unseres Stifters Henry Budge

Am 20. Oktober des Jahres 1928 verstarb in Hamburg unser Stifter Henry Budge im Alter von fast 80 Jahren. Eine lange Krankheitsphase kennzeichnete seine letzten Lebensmonate. So konnte Henry Budge aus Krankheitsgründen nicht mehr nach Frankfurt kommen, um die feierliche Einweihung einer Straße mit seinem Namen beizuwohnen.

Henry Budge ließ den damaligen Oberbürgermeister von Frankfurt Dr. Landmann wissen, dass er die im Sommer 1927 erfolgte Namensbenennung für eine persönliche Ehre und angemessene Respektsbezeugung halte.

In Hamburg erwies die Kaufmannschaft und die dortige Künstlerschaft der Witwe Emma Budge die Anerkennung für das Lebenswerk des Henry Budge. Die Kaufleute brachten zum Ausdruck, dass Henry Budge "sich durch sein freundliches und vornehmes Wesen allgemeiner Beliebtheit erfreut habe." Die Hamburger Künstler, die einen Förderer verloren hatten, lobten Henry Budge, da er "für deren Arbeit und Not stets ein gütiges Verständnis" gezeigt und praktiziert habe.

In den Nachrufen der Frankfurter Presse wird Henry Budge als "ein treuer Sohn der Stadt Frankfurt, der seine Liebe zu der Stadt stets gezeigt habe" bezeichnet. Die zu Lebzeiten von Henry Budge gepflegte Großzügigkeit und Großherzigkeit wird in allen Nachrufen gewürdigt.

Unsere Stiftung verdankt diesem Denken und Handeln, das eigene Vermögen sozialen Zwecken zuzuwenden, seine Existenz.

Wir werden für alle Zeiten unserem Stifter Henry Budge zu Dank verpflichtet sein.

Heinz Rauber, Stiftungsdirektor

 

 

Brandschutzdirektion begeht unser Haus

Regelmäßig wird unser Haus von der Frankfurter Branschutzdirektion besucht. Bei dieser Gelegenheit wird geprüft, ob wir auf der technischen Seite alle baurechtlichen Auflagen zum Brandschutz erfüllen.
Ferner, ob wir die technischen Anlagen wie z.B. die Sprinkleranlage auch regelmäßig warten lassen, damit diese in einem Brandfall tatsächlich funktioniert.

Zuletzt haben wir sämtliche im Hause vorhandenen Feuerlöscher überprüfen lassen.P>

Im Brandschutzbereich investiert unser Haus jährlich mehrere 10.000 Euro für die Sicherheit der Bewohner und Mitarbeiter.

 

Neue Äpfel für die Stiftung

Die Obstbäume im Garten der Stiftung wurden durch "Kyrill" stark geschädigt und werden noch in diesem Jahr durch Neupflanzungen von 6 Apfelbäumen ersetzt. Der Geschäftsführer Heinz Rauber hat sich für "alte Obstsorten" entschieden und so war der Obsthof am Steinberg Nieder-Erlenbach mit Andrea Schneider zur Präsentation eingeladen. Die Bewohner waren gefordert und konnten schmecken, was künftig auf dem Gelände wachsen soll.
Herr Schneider, der Besitzer des Obsthofes beim ausschenken des frisch-gepressten "Süssen", danach gab es "Rauscher" und zum Abschluss den Hausschoppen.

Herr Schneider wußte interessant rund um den Apfel zu berichten, erzählte von seinem Obsthof mit angegliederter Schoppenwirtschaft und den verschiedenen Programmen, die dort angeboten werden. Herr Rauber versprach es werde einen Ausflug zum Obsthof mit den Bewohnerinnen und Bewohnern gebe.

Herr Schneider hatte getrocknete Apfelscheiben und verschiedene Sorten Äpfel mitgebracht, die von den Bewohnern verköstigt wurden. Zum Schluß gab es noch einen köstlich warmen Zwiebelkuchen.
Der Berlepsch sowie Jona Gold, Heuchelheimer Schneeapfel und die Goldparmäne wurden als Apfelsorten zur Neupflanzung ausgesucht.Von jeder Sorte werden zwei Bäume gepflanzt.

Nach dem gelungenen Nachmittag konnten sich die Bewohner für den Abend einen Apfel und eine Tüte getrocknete Apfelscheiben mitnehmen.

Lesung

"Die drei dicken Damen von Antibes" von William Somerset Maugham mit Irmgard Rütten und Sibylle Kempf war nicht nur eine Lesung, sondern auch eine Darstellung, die den Bewohnern der Stiftung sehr gut gefiel.

rechts Frau Kempf mit Frau Rütten bei der kurzweiligen Biographie von Somerset Maugham. Der Dichter hatte für uns alle ein sehr bewegtes Leben, wie wir erfahren konnten.
Um die Geschichte der drei dicken Damen authentisch zu gestalten, verwandelten sich die Darstellerinnen vor unseren Augen in dicke Damen
Das Foto dokumentiert, wieviel Spaß alle bei der Lesung in der Kapelle hatten.

 Eine Vetranstaltung des Projektes "Lesen - für`s Leben gern" vom Bürgerinstitut Soziales Engagement in Frankfurt.

Konzert mit Avrum Burstein

KONZERT MIT GEBETSZUGABE IM ALTENHEIM

Na, Nach, Nachma; Nachman m’Uman – jeder, der mal in Israel war, kennt diesen Spruch, der auf Autoaufklebern und Hauswänden zu finden ist. Jener Nachman lebte vor 200 Jahren in der Ukraine als chassidischer Meister und ist seither die spirituelle Inspiration der Breslover Chassiden in aller Welt. Jedes Jahr pilgern Tausende von chassidischen Juden in das Städtchen Uman in der Ukraine, um sein Grab an Rosch HaSchana aufzusuchen.

Selbstverständlich sind auch Musiker dabei.
Einmal im Städtchen angekommen, suchen sie alle Agudas Klesmorim Jeruschalajim auf, der ebenfalls jedes Jahr aus Israel anreist: das musikalische Allround-Talent Avrum Burstein.

Burstein, der selbst singt und Klarinette, Klavier, Geige, Akkordeon spielt, ist die Persönlichkeit, die dann alle Spieler koordiniert. In der chassidischen Welt ist dieser stets gut gelaunter und quirliger Mann eine Berühmtheit. 

Rabbiner Steiman bat seine chassidischen Freunde zum Nachmittagsgebet Micha. Ein alltägliches Gebet geriet zum unvergesslichen Ereignis. So chassidisch „angesteckt“ freuten sich dann alle, auf Jom Kippur.

Erstmals ist ein Konzert von Breslover Klesmer-Musikern vor nicht-chassidischem Publikum zu Stande gekommen  – und das ausgerechnet in Deutschland, und dazu in einem Altenheim, in dem jüdische und christliche Bewohner gemeinsam den Lebensabend verbringen: in der Henry-und-Emma-Budge-Stiftung in Frankfurt. Der im Heim angestellte Rabbiner Andy Steiman, der ein traditionelles Rabbiner-Seminar besuchte, und sich selbst als „unorthodox-orthodox“ bezeichnet, ist ein guter Freund von Avrum Burstein. Sie kennen sich seit der Hochzeit des Rabbiners in Jerusalem. Als nun die Lufthansa dem Musiker eine günstige Flugroute zur Reise in die Ukraine mit Umsteigen in Frankfurt anbot, war es klar, dass Burstein seinen Freund dort besuchen würde. Dieser bat den Musiker, bei dieser Gelegenheit ein Konzert in der Stiftung zu organisieren. So kam es, dass erstmals einem breiteren Publikum ein chassidisches Konzert ermöglicht wurde.

 

Sukkot - Laubhüttenfest

Heute Abend, am 13. Oktober 2008, am ersten Abend von Sukkot, treffen sich die Bewohner nach dem Gebet in der Synagoge zum Kiddusch in der Laubhütte. Es wird gesungen, Segenssprüche gesagt und mit Tee und Kuchen ein freudiges Fest begangen.

Die schön geschmückte Laubhütte, auch Sukkah genannt, steht auf dem Gartengelände hinter der Stiftung.

Wie alle jüdischen Hauptfeste, hat auch dieses Fest seinen Ursprung in der Torah. Zusammen mit Pessach und Schawuòth ist Sukkot ursprünglich ein Erntefest gewesen.

"Hausmeister und Rabbiner", ein Team  - stolz auf das Ergebnis gemeinsamer Anstrengung.

Während der Zeit der Könige Israels war es üblich, dass selbst der König während des Laubhüttenfestes aus seinem Palast in eine bescheidene Hütte zog, um nahe bei seinem Volk zu sein.

 

Jom Kippur

Erew Jom Kippur 5769, der höchste jüdische Feiertag begann am Abend des 8. Oktober mit einem festlichen Abendessen vor dem Fastenbeginn, im Paul-Arnsberg-Saal. Jom Kippur wird auch der "Versöhnungstag" genannt und zehn Tage nach Neujahr gefeiert.

Links im Bild, der Maschgiach der Stiftung, Herr Moskovics, neben ihm seine Frau und rechts Frau Bruer, eine Bewohnerin der Stiftung.

Die Gläubigen bitten in der Synagoge um Vergebung ihrer Sünden. Die Weisen sagen "Handle, als ob die ganze Welt von Dir abhängt, und bete, als ob die ganze Welt von Gott abhängt!"

rechts im Bild, der Rabbiner der Stiftung, Andrew Steiman neben ihm seine Rebbetzn im Gespräch mit Frau Delavre, Frau Levy, eine Bewohnerin ganz links. 

 

 

Gebetszeiten

Die Gebetszeiten im Oktober beginnen um 18.00 Uhr in der Synagoge der Stiftung.

 

Die Gewinner vom Kegelwettbewerb am Tag der offenen Tür

Am 21. September, am Tag der offenen Tür in der Budge-Stiftung fand im Paul-Arnsberg-Saal ein Kegelwettbewerb statt.

Den ersten Preis: "Eine Übernachtung mit Vollpension in der neu eingerichteten Probewohnung der Stiftung + Cafeteria-Besuch im Wert von 5.- Euro" gewann Frau Hartman, aus der Wilhelmshöher Straße 193a in Frankfurt/Seckbach.

Den zweiten Preis: "Ein Öldispersionsbad - Entspannungsbad + Cafeteria-Besuch im Wert von 5.- Euro" gewann Herr Heim, aus der Heinrich-Heine-Straße 3 in Dreieich.

Den dritten Preis: "5mal Galileo-Training + Cafeteria-Besuch im Wert von 5.- Euro" gewann Frau Rus, aus der Lauterbacherstraße 11 in Frankfurt.
Den Gewinnern einen herzlichen Glückwunsch.

 

 

 



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