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Ortsbeiratssitzung
Der Ortsbeirat 11 berät in seiner Dezember- Sitzung in der Budge-Stiftung über eine Lichtsignalanlage. Dem Ortsbeirat 11 liegt ein Antrag der SPD Fraktion, der soweit erkennbar, die Zustimmung aller Fraktionen im Ortsbeirat 11 finden wird.In diesem Auftrag wird die Einrichtung einer akustischen Signalisierung der vorhandenen Fußgängerampel an der Bushaltestelle gefordert. Die akustische Signalisierung hilft vor allem stark sehbehinderten Menschen sicher die stark befahrene Wilhelmhöher Straße zu überqueren.
Wir hoffen, daß die Forderung des Ortsbeirates 11 im Jahr 2008 in die Wirklichkeit umgesetzt wird.
Weimar und Buchenwald
„ Jeder Mensch ist wie ein Mond – er hat eine dunkle und eine helle Seite“ (Mark Twain)
Beide Seiten des Menschseins und des Menschen haben wir auf unserer Fahrt nach Weimar und Buchenwald am 11. und 12. Oktober 2007 erlebt.
Zunächst die helle Seite: nachdem wir nach einer Morgenbesinnung am 11.10. um 9.00 Uhr nach Weimar und Buchenwald aufgebrochen sind, durften wir nach einer guten Fahrt und durch ein thüringisches Mittagsessen gestärkt, Weimar beim Bummeln, einer Stadtführung und einem gemütlichen Abend in einem Gasthof mitten in Weimar genießen. Dabei wuchs die Gruppe, die sich u.a. durch einige Vortreffen schon kannte, enger zusammen. Das war gut und wichtig so, denn am nächsten Tag lernten wir nach einer gemeinsamen Morgenandacht in Buchenwald unter Leitung eines Historikers die dunkelsten Seiten des Menschseins und des Menschen kennen.
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Ein Teil unserer "Sight-Seeing-Bus" im Hintergrund. |
Dabei entstanden bei uns die unterschiedlichsten Eindrücke und Gefühle und es war wichtig, dass wir als Gruppe zusammengewachsen waren. Nur so und mit dieser gegenseitigen Wertschätzung war es möglich, die eigenen Gefühle zuzulassen und sich ihnen zu stellen. Nach unserer Rückkehr am Abend und einer abschließenden Besinnung waren wir noch lange in Gespräche vertieft und werden uns auch als Gruppe wieder treffen.
Die TeilnehmerInnen der Fahrt: Fr. Marianne Batton, Fr. Jutta Gällweiler, Fr. Vikarin Sabine Hannack, Hr. Jochen Kabisch, Hr. Harry Klatta, Fr. Elenai Predski – Kramer
Fr. Pfarrerin Gisa Reuschenberg, Hr. Diakon Franz Reuter, Fr. Elisabeth Schroth, Fr. Angelika Schützenhofer, Fr. Dr. Christiane Schulze Velmede, Fr. Renate Stichter, Fr. Jutta Wiese.
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Ehemalige Bewohner der alten Budge-Stiftung
Das Schicksal der jüdischen Bewohnerinnen und Bewohner der Henry und Emma Budge-Stiftung während der Nazi-Diktatur konnte geklärt werden.Bis vor wenigen Monaten konnten nur Spekulationen über das Lebensschicksal der jüdischen BewohnerInnen der Budge-Stiftung angestellt werden. Jetzt ist es gelungen städtische Akten auszuwerten und somit zu neuen Erkennkenntnissen zu gelangen. Die Budge-Stiftung kann nun den bisher unbekannten Frauen und Männern die von 1933 bis 1942 in der Budge-Stiftung gelebt haben einen Namen zuordnen und so dem Gedenken an Ihr Schicksal im Holocaust Raum geben.
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Im gut gefüllten Paul-Arnsberg-Saal saßen viele BewohnerInnen und Gäste und hörten aufmerksam, was Herr Volker Hütte herausgefunden hatte. Anschließend gab es viele Fragen und Anregungen. |
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Dies ist der Umschlag des "Hausstandbuches" 1369, in dem alle ehemaligen Bewohner der Budge-Stiftung gefunden wurden. |
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Die Einträge waren alle handschriftlich gemacht worden. |
Den kompletten Vortrag von Herrn Hütte finden Sie unter: "Vortrag"
Erntedank-Gottesdienst
Unter Begleitung des Chores der Stiftung feierten die christlichen Kirchen am 7. Oktober Erntedank-Gottesdienst in der Kapelle. In Erinnerung an das Laubhüttenfest bezieht sich der Dank auf die jüdischen Wurzeln des Christentums, auf die Gaben Gottes in der Schöpfung.![]() |
Auch dieser ökumenische Gottesdienst wurde entscheidend durch BewohnerInnen des Betreuten Wohnens mitgestaltet. |
Herbstmarkt

Die Eingangshalle der Stiftung war herbstlich dekoriert und gut besucht von BewohnerInnen und Gästen. Angeboten wurde: alles um den Kürbis - Beschwipste Früchte und Leckereien - Herbstliche Schmankerln - Gebackenes im Tontopf - Selbstgebackenes Vollkornbrot - Selbstgemachter Käse - Obst und Säfte - Tiere zum Streicheln - Live-Musik vom "Hessen Duo".


Budge-MitarbeiterInnen beim
Am Tag der Deutschen Einheit veranstalteten der VdK und PSV Blau-Gelb den 4. Lauf gegen das Vergessen für Alzheimerkranke im Ginnheimer Wäldchen. Schirmherrin war wie im letzten Jahr, Stadträtin Lilli Pölt. Auf der Bühne wurden die Läufer begrüßt von der neuen Vorsitzenden des Stiftungsvorstandes der Budge-Stiftung und Sozialdezernentin Frau Prof. Dr. Birkenfeld, die sich darüber freute, daß auch die Budge-Stiftung vertreten war.![]() |
30 Mitarbeiter der Stiftung und der Dackel Flo waren gemeldet und bekamen ihre Startnummern. Das Foto zeigt die Gruppe vor der Abfahrt. |
Die Läufer waren für 5 km angemeldet und alle schafften es unter einer Stunde. Bis zum Schluß hielt das Budge-Team bei bester Stimmung durch.
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Dackel Flo hatte die Startnummer 112 und lief die Strecke problemlos trotz hohen Alters und kurzer Beine, mit. |
Die Küche hatte alle gut mit Getränken und Obst versorgt. Die Kosten für den Lauf, den Bus und die bedruckten T-Shrts trug die Geschäftsleitung gerne.
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Der beste Läufer der Stiftung, Michael Wyrzykowski, kam auf Rang 11 mit der beachtlichen Zeit von 23.25 Minuten. Herr Wyrzykowski macht in der Stiftung sein Freiwilliges Soziales Jahr im Pflegeheim. |
Lesung in der Synagoge
Heute, am 2. Oktober, Chol HaMo'ed Sukkoth, fand am Nachmittag die Veranstaltung "Geschichte und Geschichten rund um die Laubhütte" mit Esther Ellrodt statt. Frau Ellrodt ist als ehemalige Leiterin des Kindergartens der Jüdischen Gemeinde in Frankfurt eine begnadete Vorleserin.![]() |
Frau Ellrodt am Pult, eingerahmt vom Rabbiner Andrew Steiman (rechts) und Heinz Rauber dem Geschäftsführer. |
Anschließend ging es um und in die Laubhütte mit weiteren Geschichten sowie Tee und Gebäck.
Heimbeirat
Der Heimbeirat des Pflegeheimes trifft sich regelmäßig, meist in der Empfangshalle der Stiftung. Dabei sind immer auch die AnsprechpartnerInnen des Sozialen Dienstes. Der Heimbeirat hat sieben Mitglieder.![]() |
Auf dem Foto (3. links oben) Frau Pauly, die Heimbeiratsvorsitzende und ihre Stellvertreterin Frau Klumpp (links neben Frau Pauly) |
Zur entspannten Atmosphäre trägt bei, daß sich jedes Heimbeiratsmitglied Kaffee, Kuchen oder auch ein Eis aus der Cafeteria bestellt. Dazu werden die Mitglieder vom Sozialen Dienst eingeladen.












