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Gedenktage

Die Broschüre "Gedenktage in der Henry und Emma Budge-Stiftung" kann bei der Stiftung kostenlos bestellt werden unter:
Geschäftsleitung, Henry und Emma Budge-Stiftung, Wilhelmshöher Strasse 279, 60389 Frankfurt am Main oder unter Telefon 069-47 87 19 12 oder per e-mail: info@budge-stiftung.de
Neues vom Modelleisenbahn-Projekt
Erster Bauabschnitt der Budge-Bahn erfolgreich abgeschlossen
Das durch eine Spende der Sparkasse Hessen-Thüringen geförderte Projekt, der Errichtung einer Modelleisenbahn, geht seiner Verwirklichung entgegen.
Ein erster Bauabschnitt der Budge-Bahn, nämlich die Herrichtung der Grundplatte, konnte dieser Tage abgeschlossen werden.
Umfangreiche Materiallieferungen, z.B. Schienenmaterial u.a., trafen dieser Tage ebenfalls in der Budge-Stiftung ein.
Nachdem die Planungen durch die Fachleute des Modelleisenbahner Vereins Frankfurt-Griesheim mit dem Betreiber der Budge-Bahn erfolgreich abgeschlossen werden konnten, werden in den nächsten Wochen die Gleisbauarbeiten starten.
Über den Baufortschritt berichten wir an dieser Stelle. Die Budge-Bahn soll noch im Jahr 2006 auf Jungfernfahrt gehen können.
Frankfurt, 24. Oktober 2006
Heinz Rauber, Geschäftsführer
Impression vom Herbstfest

Im Paul-Arrnsberg-Saal waren am Sonntag beim Herbstfest die Bewohner der Stiftung und deren Gäste bestens gelaunt. Auf der Bühne sorgten Harald Weiner's Hessenkrainer für Stimmung. Beginn war schon um 15.30 Uhr mit Brezeln und Getränken - abgerundet wurde das Herbstfest zusätzlich mit einem Abendessen.
Neuer Heimbeirat
Neuer Heimbeirat gewählt
In der Henry und Emma Budge-Stiftung wurde am 12.10.2006 ein neuer Heimbeirat gewählt. Der Heimbeirat vertritt die Interessen der Bewohner des Pflegeheimes gegenüber der Heimleitung. Entsprechend der Heimmitwirkungsverordnung wird der Heimbeirat bei allen wichtigen - das Pflegeheim betreffenden Entscheidungen – angehört.
In unserem Hause besteht der Heimbeirat aus 7 Mitgliedern. Wir pflegen eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit größtmöglicher Offenheit.
Zur Vorsitzenden des Heimbeirats wurde Frau Gertrud Pauly gewählt, die dieses Amt bereits innehatte.
Die weiteren Mitglieder sind:
Frau Eleonore Klumpp
Frau Elisabeth Kerb
Herr Heinz-Jürgen Niebling
Frau Elisabeth Funk
Herr Karl-Heinrich Agrikola
Herr Gerhard Tischbierek
Die Geschäftsführung dankte Frau Angela Friedrich (Sozialdienst) für die erfolgreiche Durchführung der Wahlhandlung.
Heinz Rauber, Geschäftsführer
Pressekonferenz, 26.10. Broschüre Gedenktage
Am Donnerstag, den 26.10.2006 wollen wir Ihnen um 14.30 Uhr in der Henry und Emma Budge-Stiftung, Wilhelmshöher Straße 279 in 60389 Frankfurt-Seckbach eine Broschüre vorstellen, die es verdient einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht zu werden.
Die jüdische Stiftung, welche ein Kompetenzzentrum für die interreligiöse, interkulturelle Altenhilfe darstellt, hat sich, mit Hilfe lebender Zeitzeugen, einen Leitfaden gegeben, das Gedenken an die Gräueltaten des 3. Reiches im eigenen Haus und darüber hinaus wach zu halten.
Die Geschäftsführung ist dem Wunsch, der im Hause lebenden Zeitzeugen, gerne nachgekommen und hat Raum für die Gestaltung dieses Leitfadens, der Ihnen nun als Broschüre vorgelegt werden kann, geschaffen.
Im Beisein der Zeitzeugen möchten wir Ihnen diesen Leitfaden an oben genanntem Tage vorstellen.
Wir freuen uns auf Ihre Neugierde, Ihre Fragen und auf Ihr persönliches Erscheinen zu der von uns angebotenen Pressekonferenz. Für Getränke und einen kleinen Imbiss ist Sorge getragen.
Der beiliegende Text der Broschüre darf vor der genannten Pressekonferenz nicht veröffentlicht werden. Der Text wurde Ihnen zur Vorbereitung und Einstimmung auf die Pressekonferenz vertraulich überlassen.
Wir bitten um eine Rückmeldung, ob wir mit Ihrer Anwesenheit an der Pressekonferenz rechnen dürfen.
Wir freuen uns über Ihre Berichterstattung und Ihre Vorankündigung.
Mit freundlichen Grüßen
Heinz Rauber, Geschäftsführer
Kooperationen
Am 10. Oktober traf sich die Selbsthilfegruppe für jüdische Menschen mit geistiger und psychischer Behinderung auf Einladung von Rabbiner Steiman in der Laubhütte der Budge-Stiftung. Die Gruppe existiert seit Sommer 2006 und befindet sich noch im Aufbau. Ins Leben gerufen wurde sie von Yana Grenberg, ihrer Mutter Elena und Dinah Kohan von der Goethe Universität. Es handelt sich um ein Projekt der Zentralen Wohlfahrtsstelle und wird unterstützt von der Sozialabteilung der jüdischen Gemeinde in Frankfurt.Gekommen waren drei Familien mit ihren behinderten Angehörigen. Im Gespräch verdeutlichte der Rabbiner wichtige Grundsätze der Mitmenschlichkeit in der Thora, in der es bereits Ausführungen zu Menschen mit Behinderung gibt. Der Besuch endete mit der Besichtigung der Synagoge und man war sich einig, daß es nicht der letzte Besuch in der Stiftung war.

Dieses Foto entstand beim Laubhüttenfest am 6. Oktober mit den Bewohnern der Stiftung. Die Laubhütte war mit frischem Obst geschmückt.
Laubhüttenfest
Schon vier Tage nach Jom Kippur geht es weiter im religiösen jüdischen Kalender mit Sukkot. Die mit echtem Obst geschmückte Laubhütte steht im Freien auf dem Gelände der Stiftung.

Dank der Wärmestrahler war es sehr gemütlich in der Hütte.
Die provisorische Behausung, welche die Laubhütte darstellt, erinnert unter anderem daran, daß das jüdische Volk ebenfalls in Provisorien lebte während der Wüstenwanderung ins Gelobte Land.
Ausflug

Der Ausflug für die Bewohner der Wohnanlage am 5. Oktober führte nach Laubach, das Tor zum Vogelsberg. Der Ausflug führte in die Heimat vom Ehepaar Kirmes.

Die Altstadt und das Schloß des Grafen zu Solms Laubach mit seinem schön gelegenen Park wurde besichtigt. Natürlich gab es auch Kaffee und Kuchen für die Besucher.
Jubiläum
Für Betriebstreue geehrt
Dieser Tage konnten wir in unserem Hause zwei Mitarbeiterinnen für Ihre langjährige Betriebstreue Dank sagen. Beide Mitarbeiterinnen haben sich, an unterschiedlichen Plätzen, in der Budge-Stiftung bewährt und ausgezeichnet. In 20 bzw. 25 Jahren Mitarbeit in unserem Hause haben sich beide viele Stunden um das Wohlergehen unserer Bewohnerinnen und Bewohner bemüht.

Frau Georgina Ljuba ist seit dem 1. September 1981 im Hauswirtschaftlichen Dienst der Budge-Stiftung beschäftigt. Für 25 Jahre treuer und gewissenhafter Mitarbeit bedankten sich Frau Gudrun Schäfer, Leiterin des Hauswirtschaftlichen Dienstes, und der Geschäftsführer des Hauses, Heinz Rauber.

Auf eine 20 Jahre währende Mitarbeit blickt die Pflegedienstleitung unseres ambulanten Dienstes, Frau Gaby Gutberlet zurück.
Im Rahmen einer kleinen Feierstunde verwies die Geschäftsleitung darauf, dass Frau Gutberlet die Expansion des Hauses, die sich aus der Fortentwicklung der gestellten Aufgaben herleitete, mitgetragen habe und dies zur Zufriedenheit der hier lebenden, älteren Menschen.
Beiden Jubilarinnen wünscht die Geschäftsleitung für die Zukunft alles erdenklich Gute.
Sofortprogramm der Stadt Frankfurt
Fortbildung sichert hohe Pflege- und Lebensqualität

Auf dem Foto sehen Sie die MitarbeiterInnen der Budge-Stiftung, die an dieser Fortbildung teilgenommen haben.
Das Sofortprogramm der Stadt Frankfurt „Förderung der besonderen psychosozialen Betreuung dementiell erkrankter BewohnerInnen in stationären Einrichtungen“ ermöglicht den teilnehmenden Einrichtungen zusätzliche Fortbildungen anzubieten.
Die Fortbildungen kommen den Pflege- und Betreuungskräften zu gute und unterstützen sie bei ihrer so wichtigen und anspruchsvollen Tätigkeit /Pflege.
Dementiell erkrankte Menschen sind in ihrer verbalen und nonverbalen Kommunikation häufig eingeschränkt, deshalb ist motiviertes und geschultes Pflegepersonal ein wichtiger Zugang zum BewohnerIn.
Seit 2005 wird in unserem Haus die „Personenzentrierte Gesprächsführung“ mit Grundkursen und Praxisbegleitungen angeboten.
Die Stadt Frankfurt hat allen geförderten Altenheimen die Auflage erteilt, Fortbildungen zwingend anzubieten. Wir kommen seit Jahren dieser Forderung gerne nach und haben aus eigenen finanziellen Mitteln den Fortbildungsetat aufgestockt.
Wie sind überzeugt, dass der uns anvertraute, dementiell erkrankte, ältere Mensch sehr von dem erlernten Fachwissen profitiert.
Interessenten können die Projektanalyse des Jahres 2006 im Internet einsehen. Rückfragen zur Projektanalyse sind über die Geschäftsleitung (Tel.: 069/47871-915) möglich.
Frau Claudia Spahn (Dipl.-Pflegewirtin) führte die Veranstaltung in Kooperation mit Frau Marie Luise Awe (Dipl.-Sozialarbeiterin)durch.
In den nächsten Tagen kann man sich den ausführlichen Bericht in unserer Homepage unter Pflegeheim: "Sofortprogramm" anschauen.
Die ersten Nordic-Walker

Am Montag, 2. Oktober trafen sich die ersten "Nordic Walker" in der Halle der Budge-Stiftung. Ganz links im Bild die Nordic-Walking-Trainerin vom TV-Seckbach, Frau Cremer.

Keine der Damen ließ sich davon abschrecken auch bei leichtem Nieselregen hinter dem Gebäude der Stiftung zu "Walken".

